Birke Becker presents

Eastminster - The Complete Story

A Eastminster series story
Extreme, Heavy, Moderate, F+, f+, M+, m+, High School, 18yo, Bondage, CBT, Domination, Exhibitionism, Humiliation, Pain, Rape, Sadism, Spanking, Submission, Voyeurism, Non-Consensual
Eastminster Academy: Ein englisches Internat der besonderen Art


Ein gemischtes Internat in den Chilterns. Exklusiv. Teuer. Hier schickt die High Society ihre Kinder hin. Jungs und Mädels. Schüler hier haben fast eine Erfolgsgarantie. Die besten Lehrer. Super Gebäude. Computer. Theater. Sportplätze. Selbst ein Fluss zum Rudern. Alles, was das Herz eines englischen Erfolgsvaters verzückt. 


Eliteschulen dieser Art sind in letzter Zeit in Verruf geraten. Zu elitär. Bildung und Privileg werden gekauft. Das kommt nicht gut an in einer pseudo-egalitären Gesellschaft. Die Schule wird angehalten, etwas für die Gesellschaft zu tun. Stipendien für die, die nicht zahlen können, werden angeboten. Die Regierung, die linke Presse, so etwas ruhiger gestellt. Was die aber nicht wissen - die Auswahlkriterien haben wenig mit intellektuellen Fähigkeiten zu tun … 


Die Stipendiaten der Eastminster Academy, einer der angesehensten Schulen des Königreiches, bestechen alle weniger durch ihre Intelligenz als durch ihr Aussehen. Ihre Ausbildung ist umsonst. Auch ihre Verpflegung und Unterkunft. Was wenige wissen: der Preis dafür ist hoch. 


Erfolg wird belohnt. Oxford. Cambridge. Harvard. Misserfolg wird bestraft. Wie? Das fragen die Eltern potentieller Schüler nicht gerne, denn sie ahnen die Antwort. 


Eltern, die zahlen, und sie zahlen viel, wissen ihre Kinder in Sicherheit. Aber viele Kinder sind an dieser Schule als Stipendiaten. Nach aussen hin sind die Kriterien für Stipendien strikt akademischer Natur … aber in Wirklichkeit spielt das Aussehen eine besonders große Rolle. Wenn dann der schulische Erfolg ausbleibt, übernehmen ältere und ehemalige Schüler die Verantwortung dafür, die erfolglosen Schüler wieder auf die richtige Bahn zu bringen … dabei sind ihnen keine Grenzen gesetzt. 


Was folgt, sind einige Fallstudien …


Teil 1: Cecily


Cecily wusste, dass ihre Eltern von ihr enttäuscht waren. Obwohl sie eine tolle Schwimmerin war, liessen ihre sonstigen schulischen Leistungen sehr zu wünschen übrig. Ihre Eltern konnten sich keine Privatschule leisten, obwohl sie selber beide auf Privatschulen gewesen waren. Stipendien an “normalen” Privatschulen kamen nicht wirklich in Frage, dafür waren Cecilys Leistungen einfach nicht ausreichend. Eastminster hatte jedoch den Ruf, auf andere Qualitäten zu achten, u.a. auf Sport, aber auch, so gingen die Gerüchte, aufs Aussehen. Neben dem Lebenslauf mussten Bewerber Photos einschicken … Cecily - zierlich, filigran, blond - kriegte bereits nach drei Tagen die Zusage. 


Am ersten Schultag wurden “zahlende” Schüler und Stipendiaten sofort getrennt begrüsst und mussten sich in unterschiedlichen Versammlungsräumen versammeln. Die Stipendiaten versammelten sich in der Aula der Schule, ein düsterer, eichengetäfelter Raum, fast wie ein Theater, mit einer Bühne und Zuschauerreihen. Cecily fiel auf, dass auch die anderen Stipendiaten sehr gut aussahen, sowohl Jungen als auch Mädchen. Ein etwa 50-jähriger Lehrer in einem schwarzen Talar trat vor die neuen Schüler. 


“Willkommen in Eastminster! Ihr seid hier an einer der teuersten und exklusivsten Schulen des Königreichs. Herzlichen Glückwunsch! Wie Ihr alle wisst, gelten für Stipendiaten einige Regeln. Eure Schulgebühren werden von ehemaligen Schülern und Schülerinnen bezahlt. Die erwarten im Gegenzug, dass ihr exzellente schulische Leistungen erbringt. Eure Leistungen werden jeweils am ersten Montag eines jeden Monats getestet. Alle Schüler, die ein B+ oder besser erhalten, werden im folgenden Monat genau wie zahlende Schüler behandelt. Schüler, die schlechter abschneiden, sind verpflichtet, älteren Schülern, für sie tragen sie den Ehrentitel “Präfekten”, zur Hand zu gehen, d.h. ihre Zimmer aufräumen, Botengänge unternehmen und im allgemeinen dem ihnen zugeteilten Schüler in allem zu gehorchen. Schüler, die nicht bestehen, werden körperlich gezüchtigt. Wir sind in dieser Hinsicht eine Schule der “alten Schule”.” 


Der Lehrer war der einzige, der über diesen Witz lachte. 


“Im übrigen werden auch diejenigen bestraft, die die Verhaltensregeln unserer Schule nicht beachten oder sonst unangenehm auffallen. Strafen werden verhängt von Lehrern, aber auch, bis zu einem bestimmten Strafmass, von Präfekten, d.h. älteren Schülern, deren Aufgabe es ist, für Disziplin zu sorgen. Die Schulregeln werden Euch gleich am Ausgang übergeben. In zwanzig Minuten ist dann der Einstufungstest in Raum 101. Seid pünktlich!”


Der Lehrer verliess das Podium und die Stipendiaten verließen langsam den Saal. 


Der Test war fürchterlich. Cindy hatte grosse Angst, nicht bestanden zu haben. Die Ergebnisse sollten am nächsten Tag bekanntgegeben werden - alle neuen Stipendiaten versammelten sich wieder in der Aula. Die Noten wurden laut vorgelesen. Es wurde schnell klar, dass die meisten bestanden hatten, allerdings gab es nur wenige, die mehr als die Note “B” erhielten. Sie erhielten eine goldene Anstecknadel. Wer nicht bestanden hatte, erhielt eine rote Anstecknadel, während alle anderen eine gelbe Anstecknadel erhielten. Cecily, zu ihrer Erleichterung, hatte ein “D” - sie hatte bestanden. Während sie sich die Nadel an ihren Blazer steckte, wurden die letzten noch verbleibenden Ergebnisse verkündet. 


“Also, alle Stipendiaten mit einer gelben oder roten Nadel kommen bitte hoch auf die Bühne und stellen sich in einer Reihe auf. Stipendiaten mit einer goldenen Nadel, ihr werdet diesen Monat wie zahlende Schüler behandelt und dürft gleich der ersten Strafzeremonie beiwohnen. Euch einen herzlichen Glückwunsch, weiter so!”


Cecily stand nervös auf der Bühne und harrte der Dinge, die da kommen sollten. Der Saal füllte sich langsam mit älteren Schülern. Als der Saal voll war, rief der Lehrer (dessen Namen Cecily immer noch nicht wusste) zur Ruhe auf. 


“Wie ihr wisst, werdet ihr in der Reihenfolge eures Notendurchschnitts aufgerufen. Denkt daran, dass nur Stipendiaten mit einer roten Anstecknadel körperlich gezüchtigt werden dürfen. Rebecca Ward, du hast die erste Wahl!”


Ein blondes, attraktives Mädchen, etwa sechzehn, trat vor und lief an der Reihe Stipendiaten entlang. Sie suchte sich einen etwa dreizehnjährigen, ausgesprochenen gut aussehenden, Jungen aus, der eine gelbe Nadel trug. Beide verliessen den Saal. 


Ein Mädchen nach dem anderen suchte sich einen Jungen aus.  Nur drei Jungen trugen eine rote Nadel, und diese wurden als nächste ausgewählt. Statt aber mit dem Mädchen, das sie ausgesucht hatte, mitzugehen, mussten diese sich auf eine lange schwarze Bank, die auf der Bühne stand, setzen. Der Lehrer erklärte, warum:


“Rot-Stipendiaten werden, wie ihr wisst, einmal wöchentlich körperlich gezüchtigt. Die erste Strafzeremonie findet fünfzehn Minuten nach Abschluss der Auswahlzeremonie statt. Alle, die eine rote Nadel tragen, bleiben also erst einmal hier und werden erst nach der Strafzeremonie mit den älteren Schülern mitgehen, die sie ausgewählt haben.  


Nummer Fünf im Notendurchschnitt war zur Abwechslung ein Junge. Sah nett aus, dachte Cecily. Er suchte sich eine kleine Brünette mit einer roten Nadel aus. Dann kam wieder ein Mädchen dran. Ihr Blick strich durch die Reihen, dann suchte sie sich, zur allgemeinen Überraschung, ein kleines Mädchen mit einer roten Nadel aus. Unterdrücktes Gelächter im Saal. So ging es weiter. Nur zwei Mädchen hatten rote Nadeln, das zweite wurde von der Nummer acht auf der Liste, einem pickeligen sechzehnjährigen Jungen, auserwählt. 


Dann war aber schon Cecily an der Reihe: ein schwarzhaariger, etwa fünfzehnjähriger Junge, etwas füllig, suchte sie aus und sie ging mit ihm mit. In seinem Zimmer angekommen, setzte er sich auf sein Bett und musterte sie genauer. 


“Also, du kennst die Regeln. Außerhalb der Unterrichtszeit stehst du mir zu Verfügung und hast mir zu gehorchen. Wie heißt du?”


“Cecily”. 


“Ein schöner Name. Gut aussehen tust du übrigens auch. Ich werde mir dich später etwas genauer ansehen. Jetzt habe ich aber keine Zeit, ich muss zur Strafzeremonie der neuen Stipendiaten. Das kann ich mir schlecht entgehen lassen. Gelbstipendiaten dürfen da natürlich nicht hin, du hast also Zeit, mein Zimmer aufzuräumen und mein Bad zu putzen. Blitzblank, bitte, bis ich zurück bin. Mein Name ist übrigens Julian.”


Er verließ das Zimmer. Cecily schaute sich zum ersten Mal richtig um. Das Zimmer war ein ziemlicher Schweinestall. Sie machte das Bett, sammelte Socken und Unterwäsche vom Boden auf, versuchte, mehr schlecht als recht die herumliegenden Papiere zu ordnen, brachte diverse Essensreste in den Müll und machte sich dann an das Badezimmer. Sie putzte gerade das Waschbecken, als Julian zur Tür hereinkam. 


“Du bist noch nicht fertig? Das ist nicht gut. Das muss besser werden. Komm jetzt mal wieder ins Zimmer.”


Cecily liess den Schwamm liegen und ging ins Zimmer zurück. 


“Einige sehr attraktive Stipendiaten dieses Jahr. Und schön doof, so dass sie bestraft werden. Schade, dass ich dich nicht bestrafen darf, für deine Trödelei. Das würde mir großen Spaß machen. Aber sei’s drum. Jetzt lass dich erstmal begutachten. Dreh dich mal langsam auf dem Fleck.”


Cecily tat, wie geheißen. 


“Du hast eine gute Figur. Mach dich bitte oben herum frei.”


“Wie bitte?”


“Du hast mich schon verstanden. Gehorche mir nicht, und ich melde Dich.”


“Dann melde mich doch! Ich ziehe mich doch nicht für dich aus!”


“Kein Problem!”


Er verließ den Raum und schloß die Tür ab. Cecily war eingesperrt. Die Minuten vergingen. Dann Schritte auf dem Flur. Der Schlüssel drehte sich im Schloß. Dann trat Julian ein, begleitet von zwei Lehrern. 


“Julian sagt, dass du ihm nicht gehorcht hast. Stimmt das?”, fragte der eine. 


“Er wollte mich oben ohne sehen. Natürlich habe ich da nicht mitgemacht.”


“Er darf dich nicht bestrafen oder dir sexuelle Handlungen befehlen. Aber ansonsten musst du ihm aufs Wort gehorchen. Sonst wirst du vor allen (zahlenden) Schülern bestraft. Es ist dir vielleicht nicht klar, aber die Strafen sind sehr hart. Du wirst dabei völlig nackt sein, nicht nur vor Julian, sondern vor fast der ganzen Schule. Wir geben dir noch eine Chance - nutze sie!”


Die Lehrer verließen den Raum und liessen sie mit Julian allein zurück. 


Stille. Julian sah sie nur erwartungsvoll an. 


Sie wusste, dass ihr keine Alternative blieb. Sie zog ihren Schulblazer aus und begann, die Bluse aufzuknöpfen. Als sie nur im BH und Rock vor Julian stand, bot er ihr, einzuhalten. 


“Zieh bitte als nächstes dein Höschen aus.” 


“Aber ich dachte, du wolltest mich nur oben herum …”


“Pläne ändern sich. Tue bitte, worum ich dich gebeten habe.”


Cecily lief noch röter an, als sie ohnehin schon war, und zog ihre Unterhose aus. Sie stand nun in BH und Rock vor ihm. Sie war sich sehr bewusst, dass der Schulrock an der Eastminster Schule ausgesprochen kurz war. 


“Fitness ist sehr wichtig an unserer Schule. Ich will also erstmal ein paar Dehnübungen sehen. Dreh dich um und berühre mit den Fingerspitzen deine Zehen, Beine gestreckt!” 


Cecily war ja eine gute Sportlerin - im Schwimmen hatte sie für ihr County bei Wettbewerben mitgemacht. Sie hatte also keine Schwierigkeiten, ihre Zehen zu berühren. Dabei rutschte allerdings ihr viel zu kurzer Rock nach oben, was Julian natürlich beabsichtigt hatte. Ihre blonden Schamhaare lugten unter ihrem Rocksaum hervor. 


“Du bist wirklich blond, das finde ich super”, meinte Julian dazu. “Jetzt ist aber wirklich Zeit, den BH auszuziehen!”


Cecily wusste, dass ihr keine Wahl blieb. Da stand sie also vor diesem etwas fülligen Jungen und nahm sich den BH ab, so dass sie oben ohne, nur im kurzen Schulrock, vor ihm stand. 


“Ok, dann machen wir mal weiter mit dem Sportunterricht. Auf der Stelle laufen, bitte!”


Cecily gehorchte. Ihre Brüste waren nicht gross, und sportlich fest - trotzdem bewegten sie sich dabei natürlich, was Julian natürlich beabsichtigte. 


“Genug, das war sehr schön. Jetzt kannst du den Rock auch zur Seite legen, bitte.”


Cecily stand endlich ganz nackt vor Julian. 


“Du bist sehr hübsch. Fast so hübsch wie mein letztes Fag girl. Aber nur fast. Mein letztes Fag girl hatte ein besonders hübsches Arschloch. Zeig mir deins!”


Cecily drehte sich um und zeigte Julian ihren Po. 


“Dein Po ist ok. Ich will aber dein Arschloch sehen. Bücke dich, und spreize deine Arschbacken! Mach schon!”


Cecily war entrüstet! Niemals würde sie sich dermassen erniedrigen! Sie raffte ihre Kleidungsstücke zusammen, zog sich schnell ihre Unterhose und BH an und stürmte nach draussen. Zum Glück war keiner auf dem Gang. Sie zog ihre Bluse und Rock an und rannte zurück in ihr Zimmer (welches sie sich mit einem Mädchen namens Evie teilte.  Sie warf sich schluchzend auf ihr Bett. 


So fand Evie sie. Evie war schon zwei Jahre an der Eastminster School gewesen. Sie war also nicht überrascht, ihre Zimmernachbarin so vorzufinden. Bald hatte Cecily ihr die ganze Geschichte erzählt. Evie erklärte ihr allerdings, dass Julian wahrscheinlich zum Direktor gehen würde. Sie habe gegen die Regeln verstoßen, denn sie sei gegenüber Julian zum absoluten Gehorsam verpflichtet. Cecily schwante Fürchterliches. 


Zu ihrer Überraschung schien der nächste Tag ganz normal. In der dritten Stunde jedoch wurde der Matheunterricht rüde unterbrochen, als der Direktor, Dr Hills, in die Klasse kam. 


“Verzeihen Sie de Unterbrechung, Kollege. Eine ihrer gelben Stipendiaten hat ihrem Präfekten den Gehorsam verweigert. Ich  habe deshalb eine neue, rote, Nadel für sie. Außerdem werde ich sie vor ihrer Klasse bestrafen. Die verlorene Zeit wird an das Ende der Stunde drangehängt - da wird die Mittagspause eben etwas kürzer!”


Cecily war nicht überrascht, als er ihren Namen aufrief. 


“Komm bitte nach vorne. Zunächst einmal tauschen wir die gelbe gegen ein rote Nadel aus. Damit hat dein Präfekt das Recht, dich körperlich zu züchtigen. Auch wirst du bei der nächsten wöchentlichen Strafzeremonie gezüchtigt. Dabei wirst du dich ganz entkleiden müssen. Das bleibt dir heute erspart. Deinen Schlüpfer möchte ich dich trotzdem bitten abzulegen, bevor ich die Strafe vollstrecke.”


Cecily war schockiert. Sie hätte sich nicht träumen lassen, dass man in einer zivilisierten Schule im zivilisiertesten Land der Welt so etwas mit ihr machen würde! Doch sie wusste, dass ich nichts anderes übrig blieb: sie schlüpfte aus ihrem Schlüpfer - der - zwar kurze - Rock bedeckte dabei weiter ihre Scham. 


“Bitte lege dich mit dem Oberkörper auf das Lehrerpult!”


Cecily gehorchte. Ihr Po war der Klasse zugewandt. Es war ihr sehr bewußt, dass ihr Rock ihn nur ganz knapp bedeckte. Doch das währte nicht lange. Dr Hills fasste den Rock am Saum und legte ihren Po frei. Er griff ihre Pobacken und zog sie auseinander, so dass nun die ganze Klasse ihren After sehen konnte! Es raunte in der Klasse. 


“Da du erst gerade bei uns angekommen bist, werde ich Gnade vor Recht ergehen lassen”, sagte Dr Hills. “Fünf Hiebe mit dem Rohrstock, mehr nicht. Die Klasse zählt bitte mit.”


Er hob den Rohrstock und liess ihn auf Cecilys ungeschütztes Hinterteil herabsausen. Es klang wie ein Peitschenhieb. Cecily biss sich auf die Lippe und unterdrückte einen Schrei. Auch beim zweiten und dritten Hieb blieb sie stumm. Beim vierten allerdings konnte sie einen spitzen Aufschrei nicht unterdrücken, und als der fünfte genau dahin fiel, wo schon der zweite einen roten Striemen hinterlassen hatte, füllte ihr lauter Schrei das Klassenzimmer. 


Dann war es auch schon vorbei. Die neuen Schüler und Schülerinnen, besonders diejenigen, die eine gelbe Anstecknadel trugen, waren sichtlich schockiert. Für die übrigen war das Gesehene ja nichts Neues: rote Stipendiaten waren ja bereits öffentlich gezüchtigt worden, und goldene Stipendiaten hatten diesem Schauspiel beiwohnen dürfen, zahlende Schüler sowieso. 


Cecily kehrte auf ihren Platz zurück wissend, dass von nun an Julian sie körperlich bestrafen durfte. Ihre Konzentration war, gelinde ausgedrückt, für die verbleibenden Schulstunden suboptimal. 


Nach dem Unterricht fand sie sich ordnungsgemäss zum Dienst in Julians Zimmer ein. Er sah sie nur schweigend an. Sie wurde unter seinem Blick nervös. Sie hob ihre Hände, als wolle sie ihre Bluse aufknöpfen. Er nickte langsam. Zögernd knöpfte sie sich die Bluse auf, er nickte wieder. Schnell stand sie nackt vor ihm. 


Immer noch sah er sie schweigend an, wobei seine Blicke über ihren nackten Körper schweiften. Noch immer sagte er kein Wort. Sie wusste, was er von ihr wollte. Seufzend ging sie in die Knie, mit dem Rücken zu Julian, beugte sich vor und zog sich mit den Händen die Pobacken auseinander. 


“Bravo. Schade, dass Gehorsam dir so schwer fällt!”, brach er endlich das lange Schweigen. Nun zeig mir bitte auch noch dein anderes Loch!”


Cecily lief noch röter an, als sie ohnehin war, richtete sich aber seufzend auf, setzte sich auf den Boden, spreizte die Beine und hielt sich die Schamlippen auseinander.


“Gut. Du gefällst mir. Deshalb und weil du schon in der Klasse bestraft worden bist, werde ich dir den Rohrstock ersparen. Lege dich also über meinen Schoß - ich werde die mit der Hand den Po versohlen!”


Cecily folgte ihm auf Wort. Es war ihr ausgesprochen unangenehm, seine Erektion in der Leistengegend zu spüren. Dann fing er an, sie zu versohlen, langsam, rhythmisch, hart. Am Ende war ihr Hinterteil knallrot. 


“So, und jetzt räumst du mein Zimmer auf und putzt. Ich will mich in den Badezimmerfliesen spiegeln können!”

Als Cecily Anstalten machte, sich wieder anzuziehen, donnerte er: “Wer hat gesagt, dass du deinen Dienst in Kleidung verrichten sollst! Du bleibst gefälligst nackt!”


So ging es jetzt Tag für Tag: Nach dem Unterricht fand sich Cecily bei Julian ein, zog sich unaufgefordert aus und putzte. Wenn er an ihrer Arbeit etwas auszusetzen hatte, legte er sie zur Strafe über das Knie: für jeden Kritikpunkt ein Schlag. Nicht das Leben, welches Cecily sich erträumt hatte, aber es war zu ertragen. Doch der Freitag, und mit ihm die wöchentliche Strafzeremonie, kam näher. 


Die Nacht vorher war schrecklich. Der Tag noch schlimmer. Cecily wusste: Nach dem Unterricht musste sie sich in der Aula einfinden und würde vor zahlenden Schülern und Goldstipendiaten körperlich für ihren Ungehorsam bestraft werden. Auf dem Weg zur Aula begegnete sie Evie, die ihr viel Glück wünschte. Evie durfte nicht in die Aula - sie war eine Gelbstipendiatin. 


Die fünf anderen Rotstipendiaten, drei Jungen und zwei Mädchen, waren schon auf der Bühne, als Cecily die Aula betrat. Auf der Mitte der Bühne befand sich eine Strafbank aus dunklem Holz, die an verschiedenen Stellen mit lederbezogenem Schaumstoff überzogen war. Nervös stellte sich Cecily zu den Mädchen zur Rechten der Strafbank. 


Langsam füllte sich der Saal mit Schülern und Schülerinnen. Als er voll war, ergriff Dr Hills das Wort:


“Die zweite Strafzeremonie des Jahres sieht die Zahl der Rotstipendiaten erhöht auf sechs - nun drei Jungen und drei Mädchen. Unsere Schule stand schließlich schon immer für Gleichberechtigung!”


Wieder lachte nur er selbst über diesen Knaller.


“Cecily Grant aus der siebten Klasse hat ihrem Präfekten den Gehorsam verweigert und wurde mit einer roten Nadel sowie einer Züchtigung mit dem Rohrstock in ihrer Klasse ‘belohnt’. Die anderen fünf Stipendiaten sind ja bereits allerseits bekannt. Mir sind keinerlei Vergehen der Stipendiaten zur Kenntnis gekommen, so dass das Strafmass auf das Standardstrafmass beschränkt wird. Aller erhalten zehn Stockhiebe. Wie letzte Woche lautet das Motto: Freiwillige vor!”


Die Stipendiaten auf der Bühne schauten sich zögernd an. Einer von ihnen, ein gutgebauter junger Mann, trat entschlossen vor. Er stellte sich in die Mitte der Bühne hin und begann, sich auszuziehen. Bald stand er nackt vorm Publikum, legte seine Hände an seine Seiten und wartete. Nach etwa dreizig Sekunden forderte Dr Hills ihn auf, sich über die Strafbank zu legen - sein Hinterteil war jetzt dem Publikum zugewandt. Die zehn harten Stockhiebe, die dann folgten, liess er ohne Laut über sich ergehen. Dann stellte er sich mit dem Rücken zum Publikum an den Bühnenrand. Der Rohrstock hatte deutliche Spuren hinterlassen.


“Wer ist als nächstes dran?”, fragte Dr Hills. 


Wieder trat ein Junge schnell vor und begann, sich auszuziehen. Als seine Hose fiel, bemerkte Cecily sofort, dass seine Unterhose recht gut ausgefüllt zu sein schien. Als die Unterhose der Hose folgte, wurde schnell klar, dass sein Glied halbsteif war. Höhnisches Gelächter im Publikum, aber auch weibliche Stimme, die anerkennend klangen. Das Gesicht des Jungen lief rot an. Es war klar, wie sehr er auf die erlösende Stimme des Direktors wartete. Die aber ließ auf sich warten. Sein Penis wuchs und wuchs, bis er mit einer vollen Erektion vor der Schule stand. 


Ohne weiteren Kommentar wurde er dann auf die Strafbank beordert - bei jedem Schlag des Rohrstocks weinte er laut auf. Obwohl er sein Bestes tat, dem Publikum den Rücken zuzukehren, war es doch klar zu sehen, dass sein Glied immer noch steif war, als er sich an den Bühnenrand neben den ersten Stipendiaten, der bestraft worden war, stellte. 


Die vier restlichen Stipendiaten standen weiter auf der Bühne, ein Junge zur Linken, drei Mädchen zur Rechten der Strafbank. Nach etwa zwei Minuten beklemmten Schweigens griff sich eines der Mädchen ein Herz und trat vor. Sie zog sich sachlich und schnell aus und stand bald nackt vor der Schule. Ihre Brüste hatten gerade erst angefangen, sich zu entwickeln, und zwischen den Beinen war sehr spärliches Schamhaar zu sehen. Ihre Augen waren fest auf den Boden gerichtet. Als der Befehl dazu kam, legte sie sich über die Strafbank und liess die zehn Stockhiebe über sich ergehen. Nur ein leises Schluchzen war zu hören. Dann stellte sie sich neben die zwei Jungen an den Bühnenrand. 


Cecily wollte ihre Nacktheit vor Publikum möglichst kurz halten und hatte sich fest vorgenommen, bis zum Schluß zu warten. Die anderen zwei hatten aber wohl ähnliches vor. Jedenfalls hatte sich zwei Minuten später noch kein Freiwilliger gefunden. 


Da ließ sich Dr Hills vernehmen: “Für jede Minute, die ich warten muss, kriegt der nächste Stipendiat eine Strafverschärfung. Also bitte, meine Damen und mein Herr!” 


Cecily war wie gelähmt, überlegte noch, was das heissen mochte, als das Mädchen neben ihr vortrat. Bald stand auch sie nackt vor der Schule. Ihr sehr hübsches Gesicht hatte mehr verheissen, als ihr Körper halten konnte. Ihre Brüste hingen an ihrem Oberkörper herunter, ihr Bauch war nicht so flach, wie man sich das bei einem Mädchen ihres Alters wünschen würde, und ihre Scham war hinter dichtem, schwarzen Schamhaar versteckt. Sie war sich ihrer Unzulänglichkeiten wohl bewusst - eine Träne rannte an ihrem hübschen Gesicht herab. 


“Obwohl ich eigentlich fast zwei Minuten warten musste, werde ich noch einmal Gnade vor Recht ergehen lassen”, meinte Dr Hills. “Es gibt also nur eine, nicht zwei, Strafverschärfungen. Fünf zusätzliche Schläge.”


Resigniert legte sich das Mädchen über die Strafbank. Dr Hills liess den Rohrstock mit höherer Frequenz auf ihr Hinterteil schnellen. Trotzdem dauerte die Strafe etwa zwei Minuten länger, als bei den anderen. Ihr Po war feuerrot, als sie sich den anderen am Rand der Bühne zugesellte. 


Sofort traten sowohl Cecily als auch der Junge, der noch nicht bestraft worden war, einen Schritt vor. 


“Dieser neue Enthusiasmus ist ja erfreulich. Ich meine, Mr Hollis war einen Tick schneller. Wir heben uns Miss Grant bis zum Schluß auf. Mr Hollis hat sich zwei Strafverschärfungen eingehandelt, Miss Grant dann gleich drei.”


Der Junge zog sich langsam aus. Es wurde schnell klar, warum er nicht “hier” geschrien hatte, als nach Freiwilligen gefragt worden war: sein Glied stand stramm und steif, deutete leicht nach oben. Dennoch stand er, Arme an den Seiten, vor der Schule. 


“Die erste Strafverschärfung bedeutet fünf zusätzliche Schläge. Die zweite, dass sie auf sein erigiertes Glied ausgeführt werden werden. Damit werden wir anfangen. Wer würde die ersten fünf Hiebe gerne vollstrecken?”


Etwa fünf Hände hoben sich, zwei davon von Mädchen. Dr Hills suchte eines davon aus: ein dickliches, pickeliges Geschöpf, auch aus der siebten Klasse. Dr Hills gab ihr den Rohrstock und mit einem breiten Grinsen zog sie ihn über des Jungen erigierte Glied. Die Vorhaut schützte die Eichel glücklicherweise, aber Schlag auf Schlag traf das Glied. Am Ende konnte man fünf Streifen sehr schön erkennen. Nun musste er sich über die Strafbank legen und erhielt weitere zehn Hiebe vom Direktor. Und dann war auch schon Cecily dran. 


Sie trat vor. Sie zitterte, während sie sich langsam auszog - den BH zu öffnen, bereitete ihr dadurch einige Schwierigkeiten. Als sie nackt auf der Bühne stand, zitternd vor Angst und Kälte, fühlte sie die Blicke ihrer Mitschüler auf sich. Ihre Hände hatte sie vor ihrer Scham gefaltet.


“Da Miss Grant nicht in der vorgeschriebenen Haltung vor uns steht, erhöht sich ihre Strafe um vier, nicht nur drei, Strafverschärfungen. Die ersten drei bestimme ich, die vierte überlasse ich dem Publikum. Also, meine drei Strafverschärfungen sind (1) fünf zusätzliche Stockhiebe auf das Hinterteil, Beine dabei gespreizt; (2) fünf Peitschenhiebe auf den Rücken und (3) zwei Peitschenhiebe auf die Brüste. Während die Strafe vollstreckt wird, schreibt bitte eure Vorschläge für die vierte Strafverschärfung auf einen Zettel und reicht diesen ans Ende der Reihe durch. 

Inzwischen stand Cecily auf der Bühne, die Hände nun vorschriftsmäßig an ihren Seiten, und weinte ganz hemmungslos. Das war ja grauenhaft! Wie konnte ihr das nur passiert sein! Durch einen Schleier von Tränen nahm sie war, wie eine Frau, die wie eine Krankenschwester gekleidet war, fragte, ob sie lieber die Augen verbunden hätte. Sie nickte unter Tränen. 


Ohne wirklich zu wissen, wie sie dahingekommen war, fand sie sich nun mit verbundenen Augen auf der Strafbank wieder. Dann spürte sie den Rohrstock. “Eins!” rief das Publikum unisono. Alle zehn Sekunden ein Schlag. Ihr Po brannte. Dann eine Pause, nach zehn Schlägen. Jemand befestigte je eine Velcrofessel an ihren Fussgelenken - dann wurde die Strafbank neu eingestellt, so dass ihre Füße nicht mehr den Boden berührten. Ihre Beine wurden nun auseinandergezogen und fixiert. Sie konnte nur ahnen, welche Einblicke sie dem Publikum in ihre intimsten Öffnungen bieten musste! Dann schlug wieder der Rohrstock zu, aber jetzt langsamer. Um die dreizig Sekunden verstrichen zwischen den Schlägen. Nach dem letzten Schlag ließ man sie zunächst in Position, wobei allerdings zusätzliche Velcrofesseln an ihre Handgelenke gelegt wurden. Dann spürte sie, wie ihre Füße befreit wurden. Sie stand wieder auf ihren Beinen. Dann wurden ihre Arme über ihrem Kopf befestigt. Dann der erste Peitschenhieb auf den Rücken. Der Schmerz war fürchterlich. Der zweite traf sie etwas tiefer. Sie schrie in einem fort. Als es vorüber war, hing sie in ihren Fesseln. Diese wurden jetzt allerdings gelöst, sie wurde umgedreht, ihre Arme dann wieder über ihrem Kopf fixiert. 


“Ich finde, den Rest der Strafe soll Miss Grant sehenden Auges erleben!”, hörte sie Dr Hills Stimme. Die Augenbinde wurde gelöst. Sie sah ein Meer grinsender Gesichter. Links von ihr stand Dr Hills, mit einer langen Peitsche in der Hand. Er holte aus, und der Schlag traf sie direkt unter ihren Brüsten. Buhrufe aus dem Publikum. Der zweite Schlag traf dann das Ziel: ein häßlicher roter Striemen zog sich über Cecilys Brüste. 


“Ok, was die letzte Strafe des Abends betrifft, haben wir aus euren Vorschlägen, für die wir euch danken, eine Vorauswahl getroffen. Viele Vorschläge wollen sehen, wie Miss Grants Vulva bestraft wird. Wir haben als eine Art Mittelwert daher als Option 1 fünfzehn Hiebe mit der neunschwänzigen Katze zwischen ihre gespreizten Beine ausgewählt.”


Cecily konnte es nicht fassen. Sie war sich sicher, dass es auf diese extreme Bestrafung hinauslaufen würde. Instinktiv versuchte sie, sich aus ihren Fesseln zu befreien, doch das hatte natürlich keinen Zweck. Inzwischen redete Dr Hills weiter:


“Für Option 2 habe ich den folgenden Vorschlag ausgesucht: Wir veranstalten eine Lotterie; der Gewinner darf dann eine angemessene Strafe festlegen und sie auch selber ausführen. 


Bleibt noch Option 3: Zwanzig Peitschenhiebe auf den ganzen Körper verteilt mit der Bullenpeitsche.” 


Cecily, die anfangs nur die Peitschenhiebe zwischen ihre Beine hatte vermeiden wollen, war sich jetzt nicht mehr so sicher, ob die anderen Optionen nicht sogar schlimmer waren. 


“Ok, wir kommen zur Abstimmung. Die Option, bei der ihr den meisten Lärm macht, gewinnt. Nochmal zur Erinnerung: Option 1: Vulva; Option 2: Lotterie; Option 3: Bullpeitsche. Also, wer ist für Option 1?”


Der Saal brach in lautes Klatschen und Schreien aus. 


“Option 2?” Wieder eine laute Reaktion, aber nicht so stark wie bei Option 1. 


“Option 3?” Wieder brach der Saal in lautes Klatschen, Schreien und Stampfen aus. 


“Ich bin nicht sicher, ob Option 1 oder 3 gewinnt”, meinte Dr Hills. “Bitte nochmal für Option 3!”


Laute Reaktion. 


“Option 1?” Schreien, Stampfen, Klatschen. 


“Ich glaube, Option 1 gewinnt. Bitte das Subjekt vorbereiten.”


Drei ältere Schüler schoben die Strafbank vor und fixierten Cecilys Beine an dafür vorgesehenen Ringen. Dann wurden ihre Hände von den von der Decke hängenden Seilen gelöst und sofort auch an der Strafbank fixiert. Die Strafbank selbst wurde dann derart umgebaut, dass Cecilys Beine weit gespreizt hinter ihrem Kopf festgemacht waren. Ihre Scheide war für alle entfaltet, ihr After war auch für alle sichtbar. Sie wollte es jetzt nur noch hinter sich bringen. 


Dr Hills trat vor, die vielschwänzige Peitsche in der Hand. Er hob sie und schlug zu. Cecilys Schrei ging im Tumult in der Aula unter. Wieder und wieder schlug er zu. Als es vorbei war, schluchzte Cecily nur noch. Sie wurde losgebunden. 


“Alle sechs Rotstipendiaten können sich anziehen und bei ihren Präfekten melden. Bis nächste Woche!”


Die Kleidung tat weh auf Cecilys Haut. Sie schleppte sich zu Julians Zimmer. 


“Das war ausgesprochen anregend”, begrüßte er sie. “Zieh dich bitte wieder aus und leg dich über mein Knie!”












Eastminster Teil 2


Wir überlassen nun Cecily, die wir im ersten Teil kennengelernt haben, ihrem (harten) Schicksal und wenden uns David zu. 


David ging, wie Cecily, in die siebte Klasse. Auch er kam aus einer mittelständigen Familie, die sich die Schulgebühren an einer “normalen” Privatschule nicht leisten konnte. Er war eigentlich ein guter Schüler, seine Bewerbungen um Stipendien waren aber alle erfolglos geblieben. Die einzige positive Rückmeldung war von Eastminster gekommen. David hatte die Gerüchte gehört - die meisten dahingehend, dass Eastminster sehr traditionell war und die Prügelstrafe (die an staatlichen Schulen in England verboten ist) nicht abgeschafft hatte. Auch, dass die Schule als einzige im Königreich an der Tradition des “Fagging”, nach der jüngere Schüler außerhalb der Unterrichtszeit sozusagen als Diener älterer Schüler, der “Präfekten”, fungierten, festhielt, hatte er gehört. 


“Das stärkt den Charakter”, meinte sein Vater dazu. Nun gut. Sein Ziel war Oxford, und wenn er es nur auf diese Weise erreichen konnte, sei es drum. 


Beim Einstufungstest hatte David ein “B” gekriegt - es fehlten nur wenige Punkte zum “B+”, welches ihn berechtigt hätte, wie ein zahlender Schüler behandelt zu werden. So fand er sich, unweit von Cecily stehend, auf der Bühne der Aula, mit einer gelben Nadel am Kragen. 


Die Schüler und Schülerinnen in der Aula, angehende Präfekten, waren alle in der zehnten Klasse und höher. Das Recht, Präfekt zu werden hatten sie sich entweder durch exzellente schulische Leistungen oder durch besonders großzügige Spenden seitens ihrer Eltern erworben. Rebecca gehörte in die erste Kategorie. Sie war erst gerade nach Eastminster gewechselt um sich dort auf ihre A-levels vorzubereiten. Die Zulassungsprüfung, die auch zahlende Schüler ablegen mussten, hatte sie mit der überhaupt besten Note überhaupt bestanden und war deshalb gleich zur Präfektin ernannt worden. Ihr war nicht ganz klar, was es mit diesem Titel auf sich hatte. Eine hastige und geflüsterte Anfrage bei Jenny, die neben ihr saß, hatte auch nicht viel gebracht: “Wirst du schon rauskriegen,” flüsterte diese. “Such dir einen Jungen aus, der dir gefällt; der Rest ist dann einfach.”


So musterte sie jetzt also die Jungen auf der Bühne. Die Bedeutung der Nadeln war ihr nicht ganz bewusst - sie war erklärt worden, als sie gerade mit ihrer Nachbarin am Flüstern war. David gefiel ihr gleich. Er sah wirklich nett aus. Eine jungenhafte Figur, dabei ein eher dunkler Typ, schwarze Augen. Sie nahm sich vor, ihn auszuwählen und hoffte, dass ihr niemand zuvorkommen würde. Da wandte sich Dr Hills, der Direktor, schon an die Präfekten:


“Wie ihr wisst, werdet ihr in der Reihenfolge eures Notendurchschnitts aufgerufen. Denkt daran, dass nur Stipendiaten mit einer roten Anstecknadel körperlich gezüchtigt werden dürfen. Rebecca Ward, du hast die erste Wahl!”


Sie hatte die freie Wahl! Das mit der roten Nadel und der körperlichen Züchtigung verwirrte sie etwas, aber sie ließ sich nicht von ihrer Wahl abbringen, ging an der Reihe Schüler entlang und suchte sich David aus. 


David war nicht unzufrieden und ging gerne mit Rebecca mit. In ihrem Zimmer standen noch unausgepackte Umzugskartons und Koffer. 


“Kannst du mir helfen, auszupacken?” fragte Rebecca den jüngeren Jungen etwas schüchtern. 


“Klar. Ich soll dir doch ‘zur Hand gehen’, wie der Direktor das ausgedrückt hat.”


“Supi. Also, in dem Koffer da sind Klamotten, die aufgehängt werden müssen. Leider scheinen hier nur zwei Bügel zu sein, das reicht im Leben nicht. Kannst du mir so 30 organisieren, vielleicht bei der Hausdame, und dann den Koffer auspacken?”


David machte sich auf den Weg, wusste diesen allerdings nicht. Nach etwas längerer Suche fand er den Hausmeister, der ihm den Weg zur Hausdame beschrieb. Diese war eine ältere, etwas rundliche Dame, die direkt einem Film über Internate entsprungen zu sein schien. 


“Rebecca, meine Präfektin, braucht mehr Bügel. Kann ich bitte welche haben?”, fragte David höflich. 


“Hmm, eigentlich sind doch ausreichend Bügel vorhanden. Wieviele braucht sie denn?”


“Sie meinte, so 30”. 


“Da hat sie wohl erst gerade hier angefangen? An der Eastminster Academy kleiden wir uns schlicht, in Schuluniform. Ihre Zivilkleidung kann sie im Keller lagern. Vielleicht hat man ihr das noch nicht erklärt. Hier sind zwei Präfektenuniformen - du kannst dir deine Stipendiatenuniform auch gleich mitnehmen!”


Mit drei Bügeln beladen kam David zurück in Rebeccas Zimmer. Rebecca war nicht gut gelaunt. 


“Du hast ja ewig gebraucht!”


“Tut mir leid, ich habe die Hausdame nicht gleich gefunden. Bügel gibt’s leider keine; hier müssen wir Schuluniform tragen. Ich habe dir zwei mitgebracht, eine ist für mich.”


“Das ist ja vorsintflutlich! Ich dachte, Uniformen werden nur in den unteren Klassen getragen. Na ja, was mach ich denn dann mit meinen Sachen?”


Rebecca Zimmer war zwar ungefähr doppelt so gross wie Davids (welches er sich auch noch mit drei weiteren Jungen teilen musste), aber dann doch nicht so gross, dass man Koffer und Kisten rumstehen lassen konnte. 


“Du kannst alles, was du nicht brauchst, im Keller unterstellen.”


“Ok, nicht ideal, aber da kann man nichts machen. Weißt du, wo?”


“Ja. Ich kann das gerne für dich machen.”


“Danke, das ist nett. Lass mich nur schnell rausholen, was ich brauche. Wenn du willst, kannst du dich in der Zwischenzeit ja in meinem Badezimmer umziehen.”


“Du hast dein eigenes Bad? Cool. Gut, mache ich.”


David nahm seinen Bügel mit ins Bad und streifte sich Jeans und Tee ab. Dann holte er die neuen Sachen aus der Plastikhülle. Ein Hemd, ein Schlips, ein Jacket mit dem Emblem der Schule und eine kurze (!!!) Hose. Wo war er hier gelandet? Es war ihm schon etwas peinlich, so in Rebeccas Zimmer zurückzugehen, wie ein kleiner Junge in Shorts. 


Rebecca war über eine Schublade gebeugt und sortierte ihre Unterwäsche ein. David kriegte große Augen. Hastig machte Rebecca die Schublade zu: “Nichts für kleine Jungs! Ich bin fast fertig, die beiden Kartons kannst du schon runterbringen, dann gleich den Koffer, ok?” 


David machte sich auf den Weg. Er kam dabei wieder an der Aula vorbei und hörte lautes Klatschen and Gejohle. Neugierig öffnete er die Tür ein wenig - was verpasste er da? Auf der Bühne war ein junges Mädchen über eine Strafbank gelegt und wurde von Dr Hills, im Talar, mit einem Rohrstock auf das nackte Gesäß geschlagen! Nach jedem Schlag klatschte das Publikum, das aus Schülern aller Klassen bestand. Irgendwie war David klar, dass er hier nichts verloren hatte und machte einen schnellen Rückzug. Dabei stolperte er mit seinen Kartons - der Inhalt des einen ergoss sich über den Boden. 


Ein Lehrer hatte wohl den Lärm gehört und kam aus der Aula. 


“Dachte ich doch, dass da jemand gelünkert hat! Als Gelbstipendiat hast du nichts bei der Strafzeremonie verloren - es sei denn, du bist selbst auf der Bühne! Aber was nicht ist kann ja noch werden. Name?”


David schluckte. 


“David Green. Tut mir leid, sir, ich wusste nicht, was in der Aula los war.” 


“Wusstest du ganz genau, wurde ja schließlich bei der Auswahlzeremonie lang und breit erklärt!” 


Der Lehrer konnte ja nicht wissen, dass Rebecca und David die Aula verlassen hatten, bevor die Strafzeremonie angekündigt worden war. 


“Ich werde dieses Vergehen in deine Akte eintragen. Es ist gut möglich, dass du dich dadurch in einer Woche hier wiederfindest! Jetzt scher dich gefälligst weg!”


David klaubte Rebeccas Sachen zusammen und brachte sie in den Storage Room im Keller. Als er  wieder an Rebeccas Tür anklopfen wollte, hörte er Stimmen im Raum. 


“Komm rein.”


Er fand Rebecca verändert vor: sie trug eine elegante Schuluniform: Mit Gold versetzter Blazer, Bluse, langer Rock. Ein weiteres Mädchen, auch um die sechzehn, war auch da, sie trug eine ähnliche Uniform, die aber nicht mit Gold abgesetzt war.


“David, das hier ist meine Nachbarin Jenny; sie ist schon länger an dieser Schule und wollte sich vorstellen.”


“Hallo,” sagte Jenny. “Cool, Rebecca, dass du einen Fag hast. Vielleicht kann ich mir den ja mal ausleihen, wenn du nichts dagegen hast.” 


“Na, da must du David fragen. Ich finde es sowieso komisch, dass es hier noch Fags gibt.”


“Da hat David doch nichts mit zu tun - das ist ja wohl immer noch deine Entscheidung.”


“Hmm, so ganz verstehe ich die Sitten hier noch nicht”, gab Rebecca zurück. “Da wirst du mir viel erklären müssen.” 


“Klar, bin gerne behilflich! Aber jetzt muss ich weiter auspacken gehen … mir hilft ja leider keiner dabei und die Zeremonie dauerte länger als gewöhnlich. Keine Zeit, also. Bis später!”


Jenny ging zurück in ihr Zimmer und Rebecca blickte David fragend an. “Was meint die denn mit ‘Zeremonie’? Weisst du was davon?”


David zuckte mit den Schultern. “In der Aula war irgendetwas los. Klatschen und so. Ich glaube, da wurden Schüler bestraft. Hast du wohl verpasst.” 


“Hmm. Aber so was würde ich ja sowieso nicht sehen wollen”, meinte Rebecca. “Ich glaube, ich brauche dich jetzt vorerst nicht mehr. Außerdem wirst du ja auch auspacken müssen. Viel Glück in der neuen Schule! Können wir, glaube ich, beide brauchen, was?”


So ging David zurück auf sein Zimmer. Dieses befand sich in einem Nebengebäude der Schule, das “Stipendiatenhaus B” hiess. Es war etwa fünf Quadratmeter gross - auf jeder Seite ein Etagenbett, vier schmale Spinde. Das wars. Der Raum war leer, aber auf einem der unteren Betten lag ein Junge auf dem Bauch. 


“Hallo, ich bin David, wie heißt du?”


“Alistair. Ich bin neu.”


“Ich auch. Komischer Laden, wenn du mich fragst.”


“Kann man wohl sagen. Ich bin gerade vor der ganzen Schule mit dem Rohrstock geschlagen worden!”


“Oh Mann. Habe ich im Vorbeigehen gehört, dass da irgendwas abging. Mein Mitgefühl. Mich hat ein Lehrer dabei gesehen und gemeint, nächste Woche könnte ich dran sein. Was genau passiert denn da?”


“Also, wir waren zu fünft - drei Jungs, zwei Mädels. Einer nach dem anderen musste sich nackig ausziehen und dann über eine Art Rahmen legen. Wir kriegten dann je fünf Stockhiebe auf den Arsch”, erzählte Alistair. 


“Echt? Die Mädels auch?”


“JA! Zum Glück habe ich mich als erster zur Bestrafung gemeldet, bevor die ihre Hüllen fallen ließen! Sonst hätte es noch peinlicher werden können!”


David verstand, was Alistair meinte. “Verstehe”, sagte er. 


“Wie ist denn deine Präfektin so drauf?”, fragte Alistair.  


“Echt nett. Und gutaussehend! Da habe ich echt Glück gehabt. Wenn sie nicht so alt wäre, könnte ich mir vorstellen, mich an sie ranzumachen.” 


“Oh, meine ist ein ziemlich fettes Ding. Und ich soll mich in einer halben Stunde bei ihr melden. Hoffentlich muss ich mich nicht hinsetzen!” 


Die Tür ging auf und zwei weitere Jungs kamen herein. Der eine trug eine gelbe, der andere eine goldene Nadel am Revers. “John und Rupert”, stellten sie sich vor. 


“David, freut mich. Und das ist Alistair”. 


“Freut mich”, sagte John. 


Rupert lächelte dünn. “Alistair kenne ich bereits. So wie fast der ganze Rest der Schule.” 


David verstand nicht. “Verstehe ich nicht”, sagte er. 


John erklärte es: “Rupert hat ein A- im Einstufungstest bekommen. Er wird deshalb diesen Monat wie ein zahlender Schüler behandelt, hat eine goldene Nadel und darf Strafzeremonien beiwohnen. Da hat er Alistairs Bestrafung gesehen.” 


“Alistair war tapfer”, meinte Rupert. “Aber ich war natürlich für die Mädels da. Waren echt geil, die beiden.”


“Eine komische Schule”, wiederholte David. 


“Ich geh jetzt besser los, meine Präfektin erwartet mich”, sagte Alistair und stand umständlich auf. 


“Viel Glück”, sagte John. “Ich muss auch los. Wenigstens darf mich meine nicht schlagen. Da möchte ich nicht in deiner Haut stecken!”


Rupert und David blieben zurück und fingen an, ihre spärlichen Besitztümer auszupacken und ihre Spinde einzuräumen. Viel später am Abend kamen John und Alistair zurück. John wollte die Ereignisse des Abends nicht diskutieren, räumte sein Spind ein und legte sich schlafen. Alistair, auf Davids Frage, wie es gelaufen war, verdrehte nur die Augen. “Sagen wir mal, ich kann jetzt noch schlechter sitzen als vorher. Sie hat ihre Rechte voll ausgekostet!”


David hatte eine unruhige Nacht. 


Am nächsten Morgen war ein ganz gewöhnlicher Unterrichtstag. David fühlte sich in seiner kurzen Hose ziemlich unwohl, aber ansonsten lief alles gut. Der Unterricht war interessant, die Schule hatte viel zu bieten. Die Chemiestunde war ganz etwas neues für ihn, der nur das Labor der staatlichen Schule (zwei Reagenzgläser und ein Bunsenbrenner) gewohnt war. Dieses Labor war einer Universität würdig! 


Am Nachmittag war es Zeit für “Games”, oder Sport, wie man es in anderen Ländern nennt. Der Sportplatz war genauso vom Feinsten wie das Chemielabor. Die Sportuniform für Stipendiaten war allerdings noch gewöhnungsbedürftiger als die “normale” Uniform: Spandex von Kopf bis Fuss, wenig blieb der Fantasie des Betrachters überlassen! 


So toll der Sportplatz auch war, es gab nicht genug Duschen, und Stipendiaten mussten warten, bis die zahlenden Schüler fertig waren. Es war allen nicht goldenen Stipendiaten eingeschärft worden, dass sie sich um genau fünf Uhr nachmittags bei ihren Präfekten einzufinden hatten. Und jetzt war es schon zehn vor fünf und die Duschen waren immer noch besetzt. David sprintete also, nur in seinem Spandex-outfit, zum Haupthaus hinüber und klopfte an Rebeccas Tür. 


“Herein!” 


Rebecca war allein und sass an ihrem Schreibtisch. 


“Hallo, David. Was hast Du denn da an? Echt krass.” 


“Keine Zeit zum Duschen, und ich musste ja um fünf hier sein.” 


“Ach so. Also meinetwegen musst du das nicht. Willst du eben bei mir duschen? Ist, glaube ich, besser als die Gemeinschaftsdusche in deinem Haus.”


“Super, danke! Bis gleich.”


In Rebeccas Bad wurde David allerdings klar, dass er einige Probleme hatte. Zunächst hatte er in seiner Eile seine “normale” Uniform in der Umkleide gelassen. Zum anderen hatte er kein Handtuch und wollte nicht, ohne zu fragen, Rebeccas nehmen. Nach dem Duschen ließ er sich, so gut es ging, abtropfen und zwängte sich zurück in den Spandex. Als er aus dem Bad kam, war Rebecca nicht mehr allein: Jenny war da, und noch zwei weitere Mädchen, alle in Rebeccas Alter. 


“Uh, ist das dein Fag, Becky? Süß!”


“Fran, du bist unmöglich!”, sagte Rebecca. “David, das ist Francisca, Jenny kennst du schon. Und das hier ist Sinead.”


Sinead trug auch einen goldverzierten Blazer, war also auch eine Präfektin. Francisca trug eine “normale” Schuluniform für zahlende Schüler, genau wie Jenny. 


“Was sagst Du, Rebecca - willst du nicht teilen mit denen, die weniger Glück haben als du? Ich durfte erst ganz zum Schluß aussuchen, und mein Fag sieht dementsprechend aus. Der hier ist ja echt ein ‘Dish’”, sagte Sinead. 


“Oh, ja, biiitte, Becky! Das wäre sooo cool!”, mischte sich Fran ein, und Jenny nickte zustimmend.  


“Ich weiß nicht wirklich, was ihr vorhabt. David hilft mir doch nur beim Aufräumen und ich dachte, dass er mich vielleicht später Vokabeln abfragen kann …”


“Mann, du hast das Konzept dieser Schule aber echt nicht verstanden! Er ist dein Sklave und muss alles tun, was du verlangst”, sagte Sinead fast entrüstet. 


“Ja, aber was denn z.B.?” Rebecca war ehrlich verwirrt. 


“Also, ich weiss nicht, was die anderen beiden meinen, aber ich schlage vor, du lässt uns einfach mal demonstrieren, was du dir entgehen lässt; sagen wir, eine halbe Stunde lang?”


“Super Idee, echt Klasse!”, rief Fran, und Jenny guckte Rebecca mit großen Glubschaugen an: “Bitte, Becky, da wäre der Abend echt gerettet! Ich wollte immer schon auch mal einen Fag haben!”


David wurde langsam nervös. Was hatten diese Weibsbilder denn vor? Er hatte es so schön angetroffen mit der harmlosen Rebecca, und jetzt funkten ihm diese Zicken dazwischen. 


Rebecca war in der Zwickmühle. Sie wollte es sich natürlich nicht mit ihren drei Zimmernachbarinnen verderben. Andererseits fand sie die Idee sehr ominös und auch mit David wollte sie ja ein gutes Verhältnis haben. 


“David, was meinst du? Eine halbe Stunde würde dich doch nicht umbringen, oder?”, fragte sie. Mit ihren Augen zeigte sie an, dass sie ihm sehr dankbar wäre und dass sie sich nicht vor ihren neuen Freundinnen blamieren oder gar als Weichei dastehen wollte. 


Seufzend willigte er ein, zum großen Jubel der drei anderen Mädchen. 


“Also, der Spandexanzug ist echt super, das muss ich sagen. Sollen wir das ausnutzen?” Zustimmender Jubel, nur Rebecca blieb stumm und sah etwas verlegen aus. 


“Gucken wir mal, ob das, was man da deutlich zwischen seinen Beinen sehen kann, nicht noch größer werden kann. Im Moment sieht es ja eher kläglich aus!”, rief Sinead. 


“Und wie stellen wir das an?”, fragte Fran. 


“Ganz einfach, wir stellen ihm einige Fragen. Also, David, stell dich mal hier in die Mitte des Raumes, damit wir dich alle besser sehen können.”


Rebecca saß auf ihrem Schreibtischstuhl, während Francisca und Jenny auf dem Bett saßen. Sinead stand, sich an das Bücherregal lehnend. Sie umkreisten ihn förmlich und alle, nein, alle ausser Rebecca, starrten unentwegt auf seinen nur sehr unzureichend verhüllten Penis. Er spürte schon, wie das Blut in ihn fließen wollte. 


“Na, David, wie oft wichst du eigentlich so am Tag? Mehr oder weniger als dreimal?”, fragte, mit einem breiten Grinsen, Sinead. 


David rief nur rot an und schüttelte den Kopf.


“Antworte! Du musst gehorchen!”, rief Jenny. 


“Weniger.”, flüsterte er. 


“Zweimal?”


“Manchmal.” 


“Beschreib deine Technik. Wir wollen alle etwas lernen!”


David fand diese Sinead wirklich zum Kotzen. “Ich nehme beide Hände und reibe hart und schnell.” Das Ganze war ihm aber so peinlich, dass das Blut wieder aus seinem Penis entwich. Das bemerkte auch Sinead. 


“Hast du denn auch schon Beckys Pussy lecken müssen?”


“Nein, natürlich nicht.”


“Hättest du Lust darauf?”


Wieder so eine Fangfrage. David dachte scharf nach. 


“Also, ich finde, das sollte man nur machen, wenn man sich liebt.” 


Lautes Gelächter, nur Rebecca, inzwischen schamrot angelaufen, machte nicht mit. 


“Also der Gedanke an Beckys offene Muschi törnt dich nicht an?”, meinte Jenny, “Echt jetzt?” 


“Doch, schon, aber …”


“Mädels, ich glaube, es regt sich was …”, Jenny stand vom Bett auf und brachte ihr Gesicht ganz nah an Davids Hose. 


“Tatsächlich”, meinte Fran, und kam auch näher. 


David lief rot an. Sein Penis schwoll an, er spürte es ganz deutlich. 


“Steifer, steifer, steifer, steifer!”, riefen die drei Mädchen. 


Und sein Penis gehorchte. Bald schon stand er deutlich ab, seine Hose war ein Spandexzelt. 


“Der Schwanz steht, mission accomplished!”, sagte Sinead. “Dir ist schon klar, dass wir den jetzt genauer sehen müssen, ja? Zieh dich aus!”


David schaute hilfesuchend zu Rebecca, aber die wich seinem Blick aus. 


Sinead erklärte ihm, was auf dem Spiel stand: “Ich weiß zwar nicht, wie du akademisch und auch sonst in der Schule dastehst, aber Ungehorsam gegenüber deiner Präfektin würde dich von C auf E runterziehen! Das heißt eine rote Nadel und öffentliche Bestrafung nächste Woche!”


Rebecca mischte sich ein: “David hatte aber ein B, also hat er nichts zu befürchten!”


“Also ich werde den Ungehorsam Dr Hills melden, dann sehen wir, was passiert! Du musst dich echt entspannen, Becky!”


David wusste, dass er sich nicht erlauben konnte, gegen die Regeln zu verstossen. Während Sinead und Rebecca sich noch stritten, hatte er sich seiner Kleidung entledigt. Stolz ragte sein Penis in the Höhe. Rebecca machte große Augen, die anderen drei johlten laut. 


“So, sagte Sinead, “der erste Teil der halben Stunde hatte das Ziel, ihn hochzukriegen - mal sehen, ob wir ihn wieder runterkriegen!”


“Was meinst du? Willst du ihm etwa einen Handjob geben?”, fragte Jenny bestürzt. 


“Nein. Wir sollen dabei Spaß haben, nicht er! Wir nehmen dieses Lineal …”, sie nahm eins von Rebeccas Schreibtisch, “und hauen damit ein wenig auf seinem besten Stück rum. Jede von uns zehn Schläge, die gewinnt, bei der er den Ständer verliert!”


Jetzt hatte David genug: “Wenn ich die Schulregeln richtig mitgekriegt habe, dürft ihr mich gar nicht schlagen! Ich habe eine gelbe Nadel!


“Hmm,” meinte Sinead. “Wenn du ein Spielverderber sein willst, dann bitte.“


Francisca und Jenny sahen Rebecca fragend an. Diese überlegte. “Also, ich mache nur mit, wenn David freiwillig einwilligt. Sonst müsst ihr euch etwas anderes einfallen lassen.” 


David schüttelte verstört den Kopf. 


Sinead hatte eine Idee. “Ich hole einfach Alistair, meinen Fag. Der ist zwar hässlich wie die Sünde, hat aber eine rote Nadel. Den können wir zusammen ein wenig züchtigen, und vielleicht kann er den jungen David hier mit der Hand oder dem Mund zum Kommen bringen. Was meint ihr?”


Der Vorschlag fand große Zustimmung bei Francisca und Jenny - Rebecca sah weniger glücklich aus. Das wollte sie David nicht wirklich antun. Sie wandte sich an ihn:


“Willst du nicht doch lieber einwilligen? Das wäre doch weniger schlimm, oder?”


David zögerte. Die Erniedrigung, die im bevorstand, klang schlimm. Aber sich prügeln lassen? Freiwillig? Aber schließlich brachte ihn Rebeccas flehender Blick zur Einsicht. 


“Ok, aber wenn ich Stop sage, müsst ihr aufhören, ok?”


“Klar doch”, sagte Sinead. “Aber ich schreibe, glaube ich, das ganze mal auf.”


Sie nahm sich ein Blatt Papier von Rebeccas Schreibtisch und begann zu schreiben. Dann las sie vor: “Ich, David - weiss deinen Nachnamen nicht? Green - erkläre mich bereit, den Anweisungen von Sinead Rawlings, Jennifer Gunn und Francisca Cooper Folge zu leisten und mich von ihnen sowie meiner Präfektin körperlicher Züchtigung zu unterziehen.” 


“Das gilt aber nur heute, ok?”, wandte David ein. 


“Ok, das schreibe ich dazu.”, sagte Sinead. Das geschehen, unterschrieb David das Papier. 


“Gut, dann kann das Spiel ja weitergehen!”, sagte Sinead. Davids Penis hing nun allerdings schlaff herunter. Sinead hob ihn mit dem Lineal auf, spielte mit ihm. Langsam richtete er sich wieder auf.


Als er wieder stand, schlug Sinead zehnmal mit dem Lineal auf Davids Penis. Dadurch wurde dieser jedoch eher noch größer. 


Sinead ließ von ihm ab und gab das Lineal an Fran. Deren erste Schläge waren noch etwas zaghaft, doch dann schlug auch sie ziemlich fest zu. Der Ständer stand weiterhin. 


David spürte, wie ihn die Situation, aber auch der Schmerz, der nicht ohne war, erregte und aufwühlte.


Nun war Jenny an der Reihe. Sie schlug gleich von Anfang an beherzt zu, und David schrie zwei-, dreimal laut auf. 


Danach richteten sich alle Blicke auf Rebecca. Die schüttelte den Kopf. “Ich will nicht.”


“Jetzt sei kein Spielverderber, ist doch nur ein nettes Spiel,” meinte Jenny. 


Und so griff Rebecca dann wirklich, David konnte es kaum glauben, zum Lineal. Sie schlug zaghaft zu, eher ein Streicheln als ein Schlag.


“Das kannst du aber besser, oder? Das war nix”, kommentierte Sinead. 


Da fasste sie sich ein Herz und schlug kräftiger zu. Und nochmal. David schrie auf und wandte sich. 


Rebecca schien das langsam zu gefallen. Nochmal schlug sie zu. Dann befahl sie ihm: “Halt still! Und zieh dir bitte die Vorhaut zurück!”


David schaute sie ungläubig an, tat dann aber, was sie von ihm verlangt hatte. Während zuvor nur die Eichelspitze unter der Vorhaut hervorgelugt hatte, lag die Eichel nun ganz frei. 


Rebecca zielte und traf die Eichel mit der gesamten Breite des Lineals. David schauderte, als er in ihrem Gesicht Erregung und Grausamkeit sah. Wieder zog sie ihm mit dem Lineal schnell und mit aller Kraft über die Eichel. Er schrie auf. Sie spürte, wie sie die Macht über ihn genoß, wie sie seine Angst, seinen Schmerz geil machten. Ihre Pussy war so nass, dass nicht viel fehlte, dass ihr Höschen tropfen würde. 


David merkte auch, wie die Situation ihn erregte. Obwohl starken Schmerzen ausgesetzt, stand sein Penis wie eine Eins. Jeder Schlag tat unheimlich weh, aber gleichzeitig war es das intensivste und geilste Gefühl, dass er jemals gehabt hatte.  


Sein Penis stand dementsprechend steif. Daran änderte sich auch nichts, als Sinead ihm zehn Schläge gegeben hatte. 


Fran zielte nun auf seine Hoden. Die ersten Schläge ließen sich aushalten, dann aber wurde der Schmerz sehr intensiv, und er verlor die Erektion. Fran hatte gewonnen!


“Was ist denn mein Gewinn?”, fragte sie verschmitzt. 


“Was wünschst du dir denn?”, fragte Sinead.


“Dass ich morgen bestimme, was passiert!”


“Aber David hat nur für heute unterschrieben …”


“Gut, dann nehmen wir eben Alistair dazu, wie geplant!” 


Einerseits fand David dies einen üblen Trick; anderseits wollte er um jeden Preis schwule Handlungen vermeiden. Dann wieder hatte ihn das Erlebnis mit den vier älteren Mädchen sehr angetörnt. 


“Ok, ich unterschreibe.” 


“Wir müssen schnell zum Abendessen, wenn wir noch was essen wollen!”, rief Jenny. 


“Keine Zeit zu schreiben, unterschreibe einfach dieses Blatt Papier, ich fülle den Rest später aus!”, sagte Sinead, und David, in seiner Unschuld, tat wie sie sagte. 


David wusste, als er später am selben Abend in sein Zimmer zurückkehrte, wo die drei anderen schon in ihren Etagenbetten schnarchten, dass er jetzt ein anderer Mensch war. Er fürchtete den nächsten Nachmittag, aber er sehnte ihn auch herbei. 










Eastminster 4 - Doktorspiele



In diesem Teil unserer Geschichte kehren wir zunächst zurück zum zweiten Tag, den David an der Eastminster Academy verbringt. Wir finden ihn wieder vor Rebeccas Tür, es ist später Nachmittag. 


Sein Herz pochte. Er hatte Angst. Aber auch eine gewisse Vorfreude. Er klopfte. “Herein,” rief jemand von drinnen. Er drückte die Klinke runter und trat ein. Rebecca saß am Schreibtisch am Computer, in ihrer Schuluniform (blauer, goldversetzter Blazer, rotkarierter Rock). Sie drehte sich um und lächelte ihn an, während sie ihn mit ihren freundlichen Augen anguckte. Ihr langes, hellbraunes Haar fiel auf ihre Schultern und umrahmte ihr schmales Gesicht. 


Auf dem Bett räkelte sich Sinead. Er hatte schon am Vorabend gemerkt, dass Sinead einen miesen Charakter hatte. Dabei sah sie gut aus, aber auf eine eher ‘billige’ Art. Ihre Haare waren auch hellbraun, aber länger. Ihr Gesicht war dunkler, stark geschminkt. Sie sah aus, als wisse sie, was sie wollte. Sie trug eine dunkle Strumpfhose und den lila Schlips, den Präfekten trugen, die diesen Rang durch Geld, nicht durch Leistung, erreicht hatten. 


“Fran and Jen sind noch nicht da,” sagte sie, “du kannst dich aber schon einmal ausziehen, sie werden jeden Moment hier sein.”


David legte den Blazer ab und pellte sich aus seiner kurzen Hose. Dann der Schlips, das Hemd. 


“Sei nicht so schüchtern, dreh dich mal um!”, forderte Sinead ihn auf. 


Er folgte und stand in Unterhose vor den Mädchen. Seine Erektion war deutlich zu sehen - Rebecca, die ihm gegenüber etwas seitlich saß, konnte durch die eine Beinöffnung rein, durch die andere wieder raussehen. 


“Lass die Unterhose mal erst an, sonst sind die anderen gleich sauer. Fran vor allen Dingen. Die sagt ja heute, was passieren soll.” 


Sinead meinte: “Inzwischen können wir uns ja den Rest von dir angucken. Zeig mal deine Armmuskeln”. 


David spannte seinen Oberarm so stark an, wie er konnte, und Sinead fühlte seinen Biceps. “Und jetzt mal anspannen, ja?” 


Die Mädchen lachten, David fühlte sich leicht verletzt. Aber dass Sinead eine Zicke war, wusste er ja schon. Er stand mit rotem Kopf da; das Zelt, das seine Hose war, drohte langsam in sich zusammenzusinken. 


“Jetzt hast du ihn traurig gemacht,” sagte Rebecca vorwurfsvoll. “Ist doch am schönsten, wenn wir alle was davon haben, sei nicht immer so zickig!”. Ihr Ton war dabei aber freundschaftlich, während sie anfangs etwas ironisch geklungen hatte. 


Da kamen aber schon Francisca und Jenny ins Zimmer. Francisca, oder “Fran”, wie sie genannt wurde, war ein Mädchen, dem das Leben Spaß machte. Sie hatte sich (freiwillig, sie war eine zahlende Schülerin) den kürzesten Rock angezogen, den die Schule erlaubte, und trug keine Strumpfhose. Ihre Bluse hing über den Rock. Lange Beine, ein sexy Lächeln und blond gefärbte Haare (man konnte den Ansatz sehen), rundeten das Bild ab. Sie hatte vielleicht ein asiatisches Elternteil, jedenfalls waren ihre Augen klein und ihre Haut sehr weiss, wie das in Japan und Singapur Mode ist. 


Jenny dagegen war der Typ “nettes Mädchen von nebenan”. Sie sah etwas schüchtern aus, hatte auch hellbraune Haare, ungefähr so lang wie Rebeccas, ein nettes, nicht ganz so schmales Gesicht. 


“Oh, ihr habt ja schon angefangen …”. Fran war enttäuscht. “Nicht wirklich”, sagte Rebecca. “Jetzt kann es aber losgehen. Also Fran, alles tanzt nach deiner Pfeife - was hast du für den Abend geplant?”


“Ich habe so einiges vor. Aber erst müssen die Boxershorts weg. Bitte zieh sie aus, David!”


David gehorchte. Seine Erektion was noch da, wenn auch eher auf Halbmast, war aber wieder dabei zu wachsen. 


“Hmm, das ist ein bisschen enttäuschend. Spiel ein bisschen damit.”, forderte Fran. 


Während David etwas unbeholfen an seinem Penis herummachte, erklärte Fran den anderen, was sie vorhatte: “Ich habe zwei Spiele geplant. Das erste geht so: David wird von einer nach der anderen übers Knie gelegt und kriegt den Hintern versohlt, zehn Schläge von jeder von uns. Dann eine zweite Runde in umgekehrter Reihenfolge. Ziel des Spiel ist es, David dazu zu bringen, einen Laut von sich zu geben.”


“Und was ist wenn er gleich zu Anfang losbrüllt?”, fragte Sinead etwas zweifelnd. 


“Ha, ha, das habe ich natürlich bedacht. Wer ihn zum Aufschreien bringt, hat dann das Recht, ihm nach dem zweiten Spiel drei Tritte in die Eier zu geben. Wenn er zwei Runden still übersteht, bleibt ihm das erspart und er gewinnt das Spiel.” 


“Vielleicht sollte er dann ja auch einen Preis haben”, merkte Rebecca an. “Wäre doch nur fair!” 


“Hmm,” meinte Fran. “Ich dachte, keinen Tritt in die Hoden zu kriegen wäre schon Preis genug. An was denkst du denn?”


“Nun, er könnte vielleicht einer von uns etwas befehlen und die müsste es dann machen.” 


“Nein, nein, nein”, widersprach Sinead. “Er ist der Stipendiat, nicht wir. Kommt überhaupt nicht in die Tüte.” 


Jenny wollte vermitteln: “Vielleicht können wir das ja so machen: Nur, wenn er die drei Tritte in die Eier auch ohne einen Laut übersteht, darf er einer von uns was befehlen.”


“Also ohne mich.”, sagte Sinead dazu. 


Rebecca dachte nach. “Also, im Grunde geht es ja gar nicht nach dir, Sinead. Fran hat heute Abend das Sagen. Sie kann bestimmen. Also ich finde, obwohl es Frans Entscheidung ist, drei Tritte in die Hoden sehr hart. Danach kriegt er dann bestimmt keinen mehr hoch, und der Abend ist gelaufen. Ich würde sagen einen, höchstens zwei.”


“Ok”, sagte Fran, “Ich finde Jennys Idee gut, und Rebeccas Einwand finde ich auch überzeugend. Aber wenn Sinead so dagegen ist … lasst mich mal überlegen.”


Während dieser ganzen Diskussion stand David natürlich in der Mitte der Mädchen. Anfangs hatte er mit seinem Schwanz gespielt, dann aber damit aufgehört, als er seine volle Länge und Steife erreicht hatte. Er hatte nur noch der Diskussion zugehört und das reichte schon, das Blut mit Hochdruck in seinen Penis zu drücken. Er fand es äußerst demütigend, dass diese Mädchen über ihn sprachen, als sei er gar nicht da, und das wieder törnte ihn unheimlich an. 


Fran, die am Überlegen war, bemerkte, dass er aufgehört hatte, mit sich zu spielen. “Keiner hat gesagt, dass du aufhören sollst!”, herrschte sie ihn an. 


Er legte schuldbewußt wieder “Hand an”. “Ich dachte, ich sollte ihn nur steif machen …” 


“Überlass das Denken mal uns. Also, ich habe mich entschieden.”, fuhr sie fort, den drei Mädchen zugewandt. “Wenn er Laut gibt, erhält er zwei Tritte in die Hoden von der Gewinnerin. Wenn er die Prügel aber lautlos übersteht, hat er die Wahl: Er kann entweder das Spiel beenden oder er darf einer von uns eine Aufgabe geben. Diese muss diejenige aber nur ausführen, wenn erstens mindestens zwei von uns zustimmen, und wenn zweitens er lautlos einen Tritt in die Hoden von ihr, also derjenigen, die die Aufgabe ausführen soll, übersteht. Wie wäre das? Sinead?”


Sinead hatte immer noch die Stirn gerunzelt, gab dann aber nach. “Na, Fran entscheidet, und daran halte ich mich auch. Ist aber verdammt kompliziert, das ganze. Sollten wir das aufschreiben, dass wir uns später dran erinnern?”, fragte sie etwas ironisch. 


“Ach, das merke ich mir schon.”, sagte Fran, und Rebecca nickte auch. “Wer macht den Anfang?” 


“Fran entscheidet …”, sagte Jenny. 


“Alphabetisch,” sagte Fran. “Oh, das heißt ich fange an. Was für ein Zufall! Komm her, David, über mein Knie!”


Sie setzte sich aufs Bett und klopfte aufmunternd auf die eigenen Knie. Er folgte der Aufforderung etwas unbeholfen. Sein harter Penis war ein Problem - er war am Ende zwischen Frans Oberschenkeln und seinem eigenen Bauch eingeklemmt. 

Fran knetete Davids sportlich trainiertes Gesäß, was ihr deutliche Freude bereitete. Dann holte sie weit auf und gab ihm einen lauten Klaps. Der nächste war noch härter - es war klar, dass sie ihr Bestes versuchte, ihm einen Schrei zu entlocken. Wieder und wieder schlug sie zu, so hart sie konnte. Aber er blieb still. 


“Ok, gut gemacht, David. Jetzt ist Jenny an der Reihe,” sagte Fran etwas enttäuscht. Fran and Jenny tauschten die Plätze und David legte sich über Jennys Beine. Jennys Rock war etwas hochgerutscht, als sie sich hinsetzte, und jetzt war Davids Penis zwischen ihre Beine eingeklemmt. Sie liess es sich nicht entgehen, ihre Beine fest zusammenzudrücken, so dass sie seinen Penis deutlich auf ihrer nackten Haut spürte. Dann schlug sie zu. Auch sie hielt sich nicht zurück, aber David blieb still. Er fand es eigentlich nicht besonders schmerzhaft, von einem Mädchen auf den Po geschlagen zu werden. Ihm machte es mehr Sorgen, dass bei jedem Schlag sein Penis zwischen Jennys Beinen hin und her rutschte. Er fühlte, dass ein Orgasmus nicht mehr weit war, aber da hörte Jenny auf. 


Rebecca war als nächste an der Reihe. Sie genoss es, Davids Penis gegen ihre Beine zu spüren und tat ihr Bestes, aber ihre Schläge entlockten David keinen Ton. Dann war Sinead dran. 


Sie hatte sich die Versuche ihrer Vorgängerinnen gut angesehen und etwas verächtlich geschnaubt, als sie sah, dass Jenny ihm praktisch mit ihren Oberschenkeln einen runtergeholt hatte. Sie wollte ihn nicht befriedigen, sie wollte gewinnen! Sie bugsierte David also so auf ihren Schoß, dass sein Penis nicht nach oben, in Richtung Kopf, sondern nach unten, in Richtung Füße, deutete und so von ihren Oberschenkeln ganz zurückgebogen wurde. Das spannte seine Sehnen und war sehr unangenehm. Dann fing Sinead an, ihn zu schlagen. Hart. Jeder Schlag drückte seinen Po runter, setzte seinen Penis unter noch mehr Spannung. Den Schmerz galt es auszuhalten - die Schläge auf den Po waren dagegen nebensächlich. Unglücklicherweise war Sinead, als letzte der ersten, die erste der zweiten Runde, so dass David nicht für 10, sondern für 20 Schläge in dieser unglücklichen Lage bleiben musste. Aber er überlebte es. Er überlebte auch die drei anderen und hatte somit gewonnen! 


Sein Hinterteil war feuerrot und schmerzte jetzt doch ganz schön. 


“Herzlichen Glückwunsch!”, sagte Fran etwas zerknirscht. “Jetzt kannst du entscheiden, was du machen willst. Du kannst dir eine von uns aussuchen, die einen, und nur einen, deiner Befehle befolgen wird, aber auch nur, wenn zwei andere zustimmen und du ohne einen Ton überstehst, von ihr in die Eier getreten zu werden. Was sagst du?”


David überlegte fieberhaft. Er wollte liebend gerne Sinead etwas richtig Fieses befehlen. Andererseits wusste er, dass sie wahrscheinlich am härtesten zutreten würde. Oder einfach aufhören? Die Wahrheit war, dass er von dem Gedanken, von Sinead in die Eier getreten zu werden, ganz heiß wurde. 


Er nahm seinen Mut zusammen und sagte: “Ich riskier’s.” 


“Ok”, sagte Fran, “wer ist die Glückliche und was soll sie tun?”


David dachte nach. Was konnte er Sinead befehlen, dass so richtig peinlich war?


“Sinead soll sich den Schlüpfer ausziehen, sich nach vorne bücken und mir eine Minute lang ihr Arschloch präsentieren, indem sie sich die Pobacken auseinanderhält.” 


Sinead schaute empört drein. Jenny guckte sie unsicher an. Fran sagte aber “Hmm, das würde unserer Sinead vielleicht gut tun …” und Rebecca meinte: “Es ist doch nur ein Spiel. Also ich finde, das könntest du ruhig machen, Sinead.” 


“Also ich sehe das anders”, sagte Jenny, “aber die Mehrheit ist gegen mich. Musst du dich wohl fügen, Sinead.” 


Sinead war hochrot angelaufen. “Einen Teufel werde ich tun!”


Rebecca sagte: “Also, Sinead, du wolltest dieses Spiel spielen, das Ganze war deine Idee. Da musst du dich auch an die Regeln halten! Sonst kannst du auch genauso gut nicht mitspielen.”


Sinead lenkte ein. Sie hoffte, dass David schon einen Laut von sich geben würde. “Ok, dann soll sich David jetzt hier breitbeinig hinstellen und sich nach vorne beugen.” 


In dieser Position, obwohl David es nicht wusste, war Davids After deutlich sichtbar. Seine Hoden hingen, deutlich sichtbar, runter - der Penis war von hinten nicht zu sehen, weil er steil nach oben stand. Sinead stand hinter ihm und wartete. Dann trat sie zu. Ohne Vorwarnung. Sie traf, und traf gut. David sank in sich zusammen - aber machte keinen Laut. Sinead stieg das Blut der Verzweiflung ins Gesicht … als David, am Boden liegend, einen Urschrei von sich gab, wie keine der vier Mädels ihn zuvor gehört hatte. Als ihm der Atem ausging, lag er röchelnd auf dem Boden und hielt sich den Hodensack. 


“Na, das war ja wohl nichts,” meinte Fran. “Wenn er sich erholt hat, fangen wir mit dem nächsten Spiel an, ok? Schade, ich hätte gerne mal Sinead’s nettes Popoloch bewundert …”


“Was hast du denn als nächstes vor?”, fragte Rebecca. 


“Also ein ganz ähnliches Prinzip. Nur diesmal versuchen wir ihn der Reihe nach zum Orgasmus zu bringen. Jede hat 30 Sekunden. Zwei Runden. Bei der er kommt, gewinnt, und darf ihn nach eigenem Gutdünken bestrafen, zehn Minuten lang. Wenn er nicht kommt, gewinnt er und kann aufhören oder nochmal versuchen, Sinead’s Hintern zu sehen, nach den gleichen Regeln wie vorher. Vielleicht aber diesmal nicht nach einem Tritt in die Eier, sondern nach fünf Minuten Penisfolter durch Sinead (oder derjenigen, die er sich diesmal aussucht …)?”


“Also ich weiß nicht,” sagte Jenny, “ob ich ihn wirklich wichsen will.” 


“Warum?”, fragte Rebecca. “Er sieht doch gut aus, und es ist gutes Training!” Alle lachten laut. 


“Na gut”,  sagte Jenny, “sei’s drum”! 


David war inzwischen wieder aufgestanden. Aber seine Erektion was futsch. 


“Hmm, wir haben da wohl ein Problem …”, bemerkte Fran. “Was machen wir da?”


“Ich glaube nicht, dass ich den heute nochmal hochkriege”, sagte David. “Meine Eier tun immer noch weh.” 


“Das werden wir ja sehen,” sagte Fran, nahm seine Hand und legte sie auf ihre linke Brust. “Na, wie fühlt sich das an?” 


David antwortete nicht. 


“Ich habe dich etwas gefragt!”, herrschte Fran in an. 


“Ja, das fühlt sich gut an.”, antwortete er. 


“Leg deine andere Hand auf meine andere Brust.”, sagte Fran. David gehorchte. Schon konnte man das Resultat zwischen seinen Beinen ablesen - sein Penis wurde langsam aber sicher härter. 


Jenny gesellte sich dazu und streichelte seinen Penis sacht mit der Hand. Dieser wurde noch steifer und stand bald stramm. 


“Ok”, sagte Fran und nahm unsanft Davids Hände von ihren Brüsten, die dieser eingehend geknetet hatte, “dann können wir ja jetzt anfangen. Leg dich bitte aufs Bett. Soll ich wieder den Anfang machen oder möchtet ihr lieber eine andere Reihenfolge?”


“Oh, wir lassen dir gerne den Vortritt!”, meinte Rebecca. Die anderen beiden nickten. 


“Ok, wer stoppt mich?”


“Mach ich schon”, sagte Jenny, und fummelte mit ihrem Handy rum. “Ok, Stopuhr eingestellt. Bereit? Dann hast du 30 Sekunden ab JETZT”. 


Fran schloss ihre Hand um Davids Penis und begann, sie rythmisch hoch und runter zu bewegen, in einem mittleren Tempo. Das hatte den unerwünschten Effekt, dass sie bei jedem Mal seinen Hoden einen Schlag sozusagen mit der Faust versetzte. Sein Stöhnen sah sie als gutes Zeichen und erhöhte das Tempo. Aber als die Zeit um war, war David weiter von einem Orgasmus entfernt als  zuvor. 


Jenny hatte das Problem erkannt. Sie setzte also Franciscas Arbeit nicht mit der Hand, sondern mit dem Mund fort. David vergaß den Schmerz in seinen Hoden - sein erster Blowjob! Und dann von so einer Hübschen! 


Leider war Jennys Technik nicht wirklich ausgereift - das ganze war zwar sehr erregend, die Stimulation war aber nicht ausreichend, um zum Ziel zu kommen. Und sie hatte auch nur 30 Sekunden. Rebecca wollte nicht einen Penis anfassen, der voller Spucke von Jenny war, und machte ihn erst notdürftig mit einem Taschentuch trocken. Als sie loslegte, ihn zu reiben, hatte sie nur noch 20 Sekunden übrig. Diese nutzte sie gut, David fühlte, dass es brenzlig wurde für ihn. Noch zweieinhalb Minuten - ob er das schaffen würde? Sinead übernahm - sie hatte jetzt ja eine volle Minute zur Verfügung und wollte diese ausnutzen! 


Sinead hatte sich daran erinnert, was David am ersten Abend über seine Wichstechnik gesagt hatte: mit beiden Händen und sehr schnell. Sie kniete sich auf das Kopfende des Bettes, so dass ihre Knie dicht an Davids Schultern auflagen und ihr Schlüpfer sich direkt über seinem Gesicht befand. Als die Minute losging, fasste sie mit beiden Händen zu und rubbelte seinen Penis schnell, rhythmisch und unbarmherzig. Er versuchte, an Wärmedämmung oder den Brexit zu denken, aber er hatte keine Chance: nach vierzig Sekunden stöhnte er auf und sein warmes Sperma ergoss sich über Sineads Hände. Die grinste breit und stieg vom Bett. 


“Ich gewinne! Für zehn Minuten bist du mein!”


David hatte ein flaues Gefühl im Magen. Gleich nach seinem Orgasmus - der übrigens, weil seine Hoden immer noch etwas schmerzten, gar nicht so toll gewesen war - fühlte er sich gar nicht mehr sexy. Die ganze Situation war ihm einfach nur peinlich und unangenehm. Andererseits wusste er, dass Rebecca ihn in der Hand hatte. 


“Steh auf!” Er folgte. 


“Mach meine Hände sauber mit deiner Zunge!”


David musste also sein eigenes Sperma von Sinead’s Händen lecken. Die anderen drei lachten hämisch, als er angewidert dabei das Gesicht verzog. 


“Dreh dich um, bück dich, und zieh deine eigenen Arschbacken auseinander! Wir wollen alle dein Loch sehen!”


David wäre fast im Boden versunken, folgte aber. 


“Guckt mal, wie ein Mädchenpopo!”, rief Fran.


“Gar keine Haare in der Gegend - er ist wohl noch nicht so weit entwickelt.”, fügte Jenny hinzu. 


Rebecca sagte nichts. 


“Ok, ich hoffe, das hat dir gefallen”, sagte Sinead. “Jetzt zeig uns deinen Schwanz, wie sieht es da aus?”


Er hing schlaff herab. 

“Spring auf und ab, ich will ihn schwingen sehen!”


David gehorchte. Sein schlaffes Glied wirbelte in der Gegend herum. 


“Es wäre gut, wenn er steif wäre. Wirklich. In deinem Interesse. Du hast zwei Minuten, ihn hochzukriegen. Vielleicht lässt Fran dich ja wieder ran … Wenn er dann noch hängt, gibt es fünf Tritte in die Eier zum Abschluss.”


David guckte flehend zu Fran hinüber. Diese seufzte und ging zu ihm. Sie machte sich das Kleid auf und legte ihre Brüste frei. David starrte. Während seine Hände ihre Brüste streichelten, griff sie ihm zwischen die Beine und knetete sein Glied. Das stand schon nach vierzig Sekunden wieder straff. 


[Anmerkung der Autorin: aus eigener Erfahrung weiss ich, dass junge Jungs zwar etwas zu schnell kommen, dann aber weiterhin bzw bald wieder ‘stehen’ und nochmal können. Ein großer Vorteil der Spezies!]


“Super, danke, Fran.”, sagte Sinead. “Leg dich wieder aufs Bett. David, meine ich, nicht Fran!”


David legte sich hin. Sein Glied war straff gespannt. Fran machte sich daran, ihm die Vorhaut (er war nicht beschnitten - David hieß er, weil seinen Eltern der Name gefallen hatte), so weit runterzuziehen, wie es nur irgend ging. Sein Frenulum war zum Reissen gespannt. So hielt Fran die Vorhaut weiter fest und drückte mit der anderen Hand seinen Penis zwischen seine Beine, so weit sie konnte. Er stöhnte vor Schmerz. 


Sie ließ los, der Penis schnellte wieder nach oben. Sie umfasste ihn nun mit der einen Hand und begann, ihn mit ihren langen, scharfen Fingernägeln in die Eichel zu kneifen. 


Dann griff sie ihm in die Hoden, nahm einen Hoden in die Hand und spannte die Haut darum an. Nun flickte sich mit ihrem Zeigefinger und Daumen dagegen, immer wieder, immer härter. Er wand sich und jammerte. 


“Ok, ich will dich erlösen. Nur noch ein Tritt in die Eier und du darfst wieder auf Dein Zimmer. Setz dich mit breiten Beinen aufs Bett.”


Er gehorchte wohl oder übel. 


“Mädels, ein Countdown von 10, bitte!” Alle zählten laut rückwärts von zehn. Bei Null trat Fran zu. David krümmte sich und fing an zu weinen. 


Als er später auf sein Zimmer kam, sahen die anderen gleich, dass etwas unangenehmes passiert war. Sie ließen ihn aber in Ruhe. Er wimmerte sich in den Schlaf. 



Eastminster Teil 5


Alumni und Alumnae



Ehemalige Schüler heißen in England, wie auch in Amerika, “Alumni”, “Alumnae” wenn es Frauen sind. Für deutsche Ohren, die deutschen Lateinunterricht genossen haben, klingt es allerdings etwas seltsam, wie Engländer diese Begriffe aussprechen. 


An der Eastminster Academy haben Alumni eine besondere Rolle. Nicht nur unterstützen sie die Schule mit Geld (das tun sie allerdings auch und nicht zu knapp), sie stehen auch mit Rat und Tat der Schulleitung zur Seite, wenn bei Schülern der Academy der akademische Erfolg ausbleibt. In England läuft alles nach Ranglisten, und schlechte Schüler sind sehr schlecht für die Position einer Schule auf der jeweiligen Rangliste. 


Georgina geht in die zehnte Klasse. Am Ende des akademischen Jahres, das gerade begonnen hat, wird sie ihre GCSE Prüfungen ablegen. Ihre internen Noten verheißen allerdings nichts gutes. Von Anfang an war sie ein schwieriger Fall: Einstufungsprüfung nicht bestanden, mit einer roten Nadel belohnt. Ihre Präfekten (jedes Term werden Präfekten neue Fags zugeteilt) wurden immer beauftragt, ihre akademische Arbeit zu überprüfen und sie ggf. zu bestrafen - die meisten waren dieser Verantwortung auch durchaus gerecht geworden. Einmal im Monat wurde sie, mit wenigen Ausnahmen, wenn sie mal Glück in einer Prüfung hatte, für ihre schlechten Leistungen in einer der wöchentlichen Strafzeremonien mit fünf Stockhieben belohnt. So ging das drei Jahre. Der Erfolg blieb aus. 


Stipendiaten in Klasse 10 müssen nicht mehr faggen. Wenn sie nicht den allerhöchsten akademischen Ansprüchen genügen, wird allerdings von ihnen erwartet, dass sie Alumni bei formellen Anlässen begleiten oder bei Veranstaltungen, deren Erlös der Schule zukommt, als Kellner oder Animationsdamen und -herren aushelfen. Aber für akademische Arbeit bleibt so mehr Zeit. 


Schwierige Fälle wie Georgina werden zu einem “Academic Review Meeting” vorgeladen. Eine Kommission, bestehend aus dem Vorsitzenden der Alumniassoziation und fünf weiteren Alumni oder Alumnae, unterhalten sich mit den jeweiligen Schülern oder Schülerinnen, hören vom Direktor und den Lehrern, die sie unterrichten und versuchen, ein Arbeitsprogramm zu erstellen welches den Delinquenten wieder auf den Pfad der Tugend zurückführt. 


Nach wieder kläglich versiebter Anfangseinstufungsprüfung war Georgina zum Academic Review vorgeladen worden und wartete auf dem Korridor vor dem Lehrerkonferenzzimmer. Ihr war klar, dass ihr nichts Angenehmes bevorstand. Sie schwitzte in ihrer Stipendiatenuniform, trotz des kurzen Rocks und der dünnen Bluse. Ihr hübsches Gesicht war angespannt, Schweißperlen standen ihr auf der Stirn. Ihr schlanker Körper zitterte vor Anspannung. Sie hatte an dieser Schule in drei Jahren schon einiges erlebt - der Academic Review war ihr oft als Schicksal prophezeit worden, als ultimative Abschreckung, als etwas Schrecklicheres, als sie sich vorstellen konnte. Und doch war die Prophezeiung jetzt wahr geworden. 


Die Tür öffnete sich; ein älterer Mann in einem Tweedanzug bat sie, einzutreten. Er forderte sie auf, sich an ein Pult zu setzen, welches einer Tischreihe gegenüber stand, an der die Kommission sass. 


“Danke, Miss Newton, dass Sie unserer Einladung gefolgt sind und sich hier mit uns unterhalten. Wir haben bereits von all ihren Lehrern sowie Dr Hills gehört. Unsere vorläufige Ansicht ist, dass Ihre Probleme hauptsächlich von einer mangelhaften Arbeits- und Lernmoral herrühren. Uns würde interessieren, wie Sie das sehen und wie Sie vorschlagen würden, Ihre akademische Karriere und damit Ihr weiteres Leben noch rumzureissen.”


Georgie schluckte. Sie hatte diese Frage natürlich erwartet. Aber jetzt drohte ihre Stimme, ihr den Dienst zu verweigern. 


“Also, ääh, ich meine nicht, dass ich faul bin. Es war nur immer so viel zu tun, fagging und so. Die monatlichen Strafen haben auch nicht geholfen, man kann mit einem wunden Hinterteil nicht gut schlafen …”


“Also, Ihren schulischen Misserfolg auf die Disziplinarmethoden der Akademie zu schieben, halte ich für unangebracht. Viele andere Stipendiaten unterliegen denselben Regeln und schaffen es dennoch, exzellente schulische Leistungen zu erbringen. Bei Ihnen hilft nur Arbeit, Arbeit, Arbeit. Wir warten allerdings noch auf Ihre Vorschläge …”


“Nun,” erwiderte Georgie, “ein persönlicher Tutor wäre super, der mit mir durcharbeitet, was ich noch nicht so verstanden habe …”


“Danke. Wir werden uns nun beraten. Verlassen Sie bitte solange den Raum.”


Die Beratung dauerte etwa fünfzehn Minuten. Dann wurde sie wieder hereingerufen, musste aber diesmal vor der Kommission stehen bleiben. Der Vorsitzende ergriff das Wort. 


“Wir haben über Ihren Vorschlag, Ihnen einen persönlichen Tutor abzustellen, nachgedacht, uns aber entschieden, noch einen Schritt weiterzugehen. Jeder von uns wird, in seinem speziellen Fachbereich, ein Arbeitsprogramm für Sie erstellen. Dieses arbeiten Sie dann jeweils binnen eines Tages durch. Am Ende des Tages finden Sie sich wieder hier ein und werden von uns geprüft. Sollten Sie das Tagespensum nicht hinreichend gelernt haben, drohen Ihnen empfindliche Strafen. Diese finden Sie jeweils am Ende des jeweiligen Arbeitsprogramms. Wir hoffen sehr, dass Sie das ausreichend motivieren wird. Wir haben sehr viel von unserem persönlichen Geld investiert in Sie - es geht nicht, dass Sie dieses Geld durch Ihre Faulheit verschwenden. Sie werden morgen früh das erste Arbeitsprogramm in Mathematik in Ihrem Fach finden. Wir sehen uns dann morgen Abend wieder. Ihnen einen schönen Abend und auf Wiedersehen!”


Am nächsten Morgen, nach einer unruhigen Nacht, fand Georgie das Arbeitsprogramm in ihrem Fach. Ein ziemlich dickes Heft. Sie blätterte gleich zur letzten Seite vor:


“Ihre Prüfung wird auf der herkömmlichen Notenskala von A bis F bewertet. Alle Noten ausser A ziehen Strafen nach sich.”, las sie da. Dann eine Tabelle:


Note

Strafe

A

Keine

B

5 Stockhiebe über Unterhose

C

10 Stockhiebe auf das entblößte Gesäß

D+

20 Stockhiebe auf das Gesäß (ganz unbekleidet)

D

25 Stockhiebe auf das Gesäß

15 Peitschenhiebe auf die Brüste

D-

Wie D plus:

5 Hiebe mit der Gerte zwischen die gespreizten Beine

E

Wie D-, aber alle zahlenden Schüler der Schule werden eingeladen, der Strafe beizuwohnen. Diese wird in der Aula vollstreckt.

F

Wie E. Das folgende Wochenende verbringen Sie dann im Alumnichalet in den französischen Alpen, wo Sie von einer großen Zahl Alumni, die dort das Wochenende verbringen, weiter bestraft werden (die Einzelheiten werden vor Ort mitgeteilt).


Und ob Georgie diese Tabelle motivierte! Sie stürzte sich sofort in die Arbeit: Flächenberechnung, binomische Formel, Algebra, reale Zahlen … ihr Kopf rauschte schon bald. 


Bis zum Abend hatte sie aber das ganze Heft durchgearbeitet und blickte der Prüfung mit einiger Zuversicht entgegen. Sie glaubte nicht, ein A oder B schaffen zu können - ihr Ziel war ein C. 10 Stockhiebe ware ja für sie keine große Nummer, das würde schon gehen. 


Sie klopfte an die Tür des Konferenzzimmers. Diesmal waren nicht nur die Kommission, sondern zusätzlich fünf weitere Alumni da, insgesamt also 11 Alumni, davon drei Frauen, also Alumnae. Sie saßen an einem halbrunden Tisch. 


Sie musste dem Tisch genau gegenüber stehen. Sofort kam die “erste Frage: 


“Ein Rechteck ist 4 cm lang und 3 cm breit. Wie groß ist sein Flächeninhalt?”


Das war ja einfach! “12 cm²”, antwortete sie. 


“Korrekt”, sagte die Fragestellerin. Bis jetzt haben Sie die Note A. 


“Nächste Frage. Welche binomische Formel is (a - b)²?”


“Die erste”, meinte sich Georgie zu erinnern. “Leider falsch. Das bringt Ihre Note schon auf ein B. 


“Was ist die Wurzel aus 37?” 


“Darauf gibt es keine Lösung!” “Falsch! Die Lösung ist irrational! Jetzt sind wir schon bei C.”


“Lösen Sie die Gleichung: 2x + 6 = 14!” 


“4!”, rief Georgie nach einigem Nachdenken. “Richtig. Wir sind bei C+”


Und so ging es weiter. Insgesamt wusste Georgie mehr, als sie nicht wusste und schaffte tatsächlich ein C. 


“Das war besser, als wir erwartet haben. Dennoch muss Strafe sein. Wir kommen gleich zur Vollstreckung. Bitte machen Sie sich untenrum frei.”


Georgie hatte schon Übung, zog sich sachlich den kurzen Rock und ihren Schlüpfer aus. Die Socken ließ sie an. 


“Bitte drehen Sie den Rücken zur Kommission, Beine etwa einen Meter auseinander und greifen Sie mit den Armen Ihre Fersen!”


Das war schon ziemlich viel, was die Herrschaften zu sehen kriegten!


Die Strafe war schnell vorbei, wenn sie auch äußerst schmerzhaft war. Georgie musste mitzählen und sich am Ende, noch unten unbekleidet, bei jedem Kommissionsmitglied mit Handschlag bedanken. 


“Das war es für heute. Morgen ist Latein an der Reihe. Eine schriftliche Übersetzung, dann ein Vokabeltest gefolgt von einem Kunjugationstest. Viel Glück bei der Vorbereitung!”


Am nächsten Morgen fand Georgie ein ziemlich dickes Heft mit Vokabeln in ihrem Fach. Auch einige Konjugationstabellen waren darin zu finden. Das war ein gutes Stück Arbeit! Auf der ersten Seite stand in dicken Buchstaben:


“Sie werden daran erinnert, zur Prüfung immer in der gleichen Kleidung zu erscheinen, die Sie zur Bestrafung am Vorabend getragen haben. In ihrem Fall heißt das ohne Rock und Schlüpfer.”


“Das fängt ja gut an”, dachte Georgie. “Na super.” 


Sie blätterte schnell zum Ende. 


“Diese Prüfung besteht aus drei Teilen. Der erste bestimmt, wie viele Kleidungsstücke bei der Strafe abgelegt werden müssen und ggf. wer zuschauen darf. Der zweite Teil bestimmt die Anzahl der Schläge. Der dritte Teil legt fest, wie viele und welche Körperteile gezüchtigt werden und wie. Alles ist in den folgenden Tabellen aufgelistet. Viel Glück bei der Vorbereitung!”




Vokabeltest (50 Vokabeln werden abgefragt)


Fehlerzahl

Strafe

0

Schlüpfer und Rock können wieder angezogen werden

1-3

Keine weiteren Kleidungsstücke müssen abgelegt werden

4

Bluse

5

BH

6-20

Fehlerzahl = Anzahl zahlender Schüler im Publikum 

20-25

Strafe wird in Aula vor allen zahlenden Schülern vollstreckt

>25

Strafe wird vor allen Schülern der Schule im Theatersaal vollstreckt



Konjugationstest (30 Formen)


Jeder Fehler = ein Schlag



Übersetzung 


30 Minuten vor der mündlichen Prüfung ist ein kurzer lateinischer Text, dem das Material in diesem Heft zugrunde liegt, ins Englische zu übersetzen. Er wird während des Vokabeltests korrigiert. 


Note

Strafe (kumulativ, also B = Gesäß und Rücken)

A

Gesäß (Paddle)

B

Rücken (arabische Peitsche)

C

Fußsohlen (Rohrstock)

D

Oberschenkel innen (Gerte)

E

Brüste (Gerte)

F

Vulva (Riemenpeitsche)

Durchgefallen

Das folgende Wochenende verbringen Sie im Alumnichalet in den französischen Alpen, wo Sie von einer großen Zahl Alumni, die dort das Wochenende verbringen, weiter bestraft werden (die Einzelheiten werden vor Ort mitgeteilt).


Da hatten sich die Herrschaften ja einiges einfallen lassen! Hatten die sonst nichts zu tun? Aber all das zu verstehen hatte schon Zeit gekostet. Es war schon neun. Jetzt ging es aber ans Lernen. Georgie wollte unbedingt das gute Ergebnis vom Vortag wiederholen. Der Vokabeltest erschien ihr besonders wichtig - mit Kleidung würden die Strafen, wenn sie denn mindestens ein D+ in der Übersetzung schaffte, sicher weniger schmerzhaft sein. Und weniger erniedrigend. Also ging sie an die Arbeit. Es waren insgesamt 300 Vokabeln zu lernen und fünf verschiedene Konjugationstabellen zu meistern!


Georgie aß nichts, trank nur wenig. Keine Zeit. Eh’ sie sich versah, war es schon Zeit für die Prüfung. Sie wartete wieder vor dem Konferenzzimmer. Eines der Kommissionsmitglieder, wieder ein Mann in Tweed, kam raus und brachte sie in ein nahegelegenes Klassenzimmer.


“Hier ist der Text. Sie haben eine halbe Stunde.”


Georgie hatte erhebliche Schwierigkeiten. Sie wußte gleich, dass sie ein Problem hatte. Die Vokabeln kannte sie zum Großteil, aber die grammatischen Konstruktionen machten keinen Sinn für sie. Sie schwitzte Blut und Wasser, brachte am Ende eine Übersetzung zu Papier, die halbwegs Sinn machte. “Wird schon schiefgehen”, dachte sie sich. 


Dann wurde sie schon abgeholt. Der Mann hustete vielsagend - Georgie zog sich sofort Rock und Schlüpfer aus. Keiner sah sie auf dem Weg. Dann trat sie in den Raum, nur obenherum bekleidet, und stellte sich wieder in die Mitte des Halbkreises aus Tischen. 


“Also, nē ... quidem?” “Äh, sowohl als auch ..?” “Nein, nicht einmal ‘nicht einmal’ können Sie übersetzen!”


“Decernere?” Das war einfach (weil in englisch descern sehr nah dran ist): “Entscheiden.”


“Iungere”? “Äh, verjüngen?” “Nein, verbinden.” 


Kopfschütteln bei den Alumni über so viel Unwissenheit. 


“Tanto?” “Äh, voll?” “Nein, um soviel.” Das war der dritte Fehler. 


Georgie kämpfte mit der Nervosität, mit einer inneren Barriere, die sie nicht auf das Gelernte zugreifen ließ. 


“Accidere” “Einen Unfall haben”. “Nein, sich ereignen. Bitte ziehen Sie Ihre Bluse aus und bringen Sie mir sie.”


Georgie tat, wie geheißen, und stand nun nur im BH vor der Kommission. Ihre Bluse hatte ihre Scham wenigstens ansatzweise verdeckt, aber jetzt war ihr Busch ganz frei. Bei der nächsten falschen Antwort würde sie ganz nackt sein. 


Die nächsten zehn Vokabeln waren jedoch leicht, und langsam kehrte ihr Selbstbewußtsein zurück. Doch “metus”, welches sie mit “Maß” übersetzte, ließ sie dann doch den BH verlieren. “Ironischerweise heißt metus Furcht”, kam der süffisante Kommentar einer Alumna, während Georgie ihr ihr letztes Kleidungsstück übergab. 


Das Quiz ging nackt weiter. Am Ende hatte Georgie insgesamt 17 Fehler auf dem Konto.


“Bevor wir den letzten Teil der Prüfung beginnen, zwei organisatorische Dinge. Der Head Boy der Schule wartet draussen - könnten Sie ihn eben hereinbitten, bitte?”


Georgina öffnete die Tür des Raumes einen Spalt und lugte um die Ecke. Da saß Thomas De La Rue, der Head Boy oder Head Prefect, der fast die selben Befugnisse hatte wie ein Lehrer, sowohl weil er akademisch sehr gut war, als auch weil sein Vater eine Spende gemacht hatte, die den Bau des Theaters ermöglicht hatte. Deshalb hieß das Theater auch “De La Rue Theatre”. 


“Du sollst reinkommen, bitte!”, sagte Georgie zaghaft. 


“Thomas,” wandte sich der Vorsitzende an ihn, “wenn kein Wunder passiert und Miss Newton alle Konjugationsaufgaben korrekt löst, wird sie gleich bestraft werden.” An eine Frau, die ganz außen am Tisch saß und während der Prüfung Georgies Übersetzung korrigiert hatte, gewandt: 


“Wissen wir schon, welche Strafen zu erwarten sind?”


“Ja,”, sagte diese, und hielt einen Umschlag hoch. “Thomas, kannst du diesen Umschlag bitte an den Herrn Vorsitzenden weiterreichen?”


Georgie wurde jetzt sehr nervös. Sie hatte gar nicht mehr an diese verflixte Übersetzung gedacht! 


Thomas schritt die Tischreihe entlang und übergab dem Vorsitzenden einen Umschlag. Der öffnete ihn, las, runzelte die Stirn. 


“Dieses Ergebnis ist niederschmetternd. Die Kollegin hat die Note “F-“ gegeben.” Georgies Knie wurden weich. “Eigentlich ist diese Note nicht vorgesehen. Ich hätte ein “Fail”, also ein Nichtbestehen, bevorzugt, denn diese Übersetzung hier kann wirklich nichts retten, reine Fantasie. Aber die Note steht. Wir werden uns später beraten, ob wir einfach die für ein F vorgesehene Strafe verhängen oder diese noch verschärfen, um dem “-“ gerecht zu werden.” 


Zustimmendes Nicken der anderen Kommissionsmitglieder. 


“Thomas, der Vokabeltest hat ergeben, dass 17 zahlende Schüler der Vollstreckung, die in ungefähr dreizig Minuten erfolgt, beiwohnen können. Ich stelle dir frei, diese auszusuchen. Das Abendessen findet gerade statt - vielleicht kannst du ja mal schauen, wer kommen will. Du bist natürlich selber auch herzlich willkommen.”


“Danke, Herr Vorsitzender”, sagte Thomas und verließ eilig den Raum. Er hatte eine halbe Stunde, um seine Freunde aufzuspüren! 


“So, Miss Newton, Sie sind sich des Ernstes der Lage bewusst. Die Strafe wird hart, aber Sie haben es in der Hand, den Schaden zu begrenzen. Konjugieren Sie, sozusagen zum Aufwärmen, das Verb ‘amare’ im Präsens Indikativ. 


“Amo, amas, amat, amamus, amatis, amant.’


“Na, das ist doch ein toller Anfang. Sechs Formen schon erfolgreich absolviert, bleiben noch 24. Dasselbe Wort dann bitte im Perfekt Indikativ!” 


“Amavi, amaveris, amaverit, amavimus, amavistis, amaverunt?” “Sind Sie sicher?” 


Georgie überlegte, dann nickte sie. 


“Leider heißt das in der zweiten und dritten Person singular ‘amavisti und amavit’. Das macht zwei Fehler bis jetzt. Nun also bitte, immer noch das gleiche Verb, der Konjunktiv Plusquamperfekt!”


“Amaverim, amaveris, amaverit, amaveritus, amaveritis, amaverunt.” “Das war, zum größten Teil, der Konjunktiv im Perfekt, obwohl der auch falsch war. Das macht weitere sechs Fehler, bisher acht insgesamt. Möchte jemand anderes die Befragung übernehmen?”


Nun meldete sich die Alumna, die die Übersetzung korrigiert hatte: “Ferre im Indikativ Perfekt bitte.”


“Ferri, ferris, ferrit, ferrimus, feristis, ferrunt?”, fragte Georgie etwas unsicher. “Nein, diese Formen gibt es in keiner Sprache. Es heißt ‘tuli, tulisti, tulit’ usw. Wissen Sie denn gar nichts? Sechs weitere Fehler eintragen, bitte. Jetzt bitte den Konjunktiv Imperfekt von vereri!” 


Und so ging das weite. Die obskursten Verben wurden abgefragt und Georgie kriegte nicht auch eine weitere richtige Antwort. Schamrot und verzweifelt stand sie vor ihren Richtern. 


“Das waren elf von dreizig, die richtig waren”, sagte der Vorsitzende streng. “Also ein Strafmaß von 19. Wir müssen uns noch beraten, wie wir darauf regieren, dass Ihre Übersetzung mit F- bewertet wurde. Dazu bitten wir Sie, den Raum zu verlassen und im Korridor zu warten.”


Georgie guckte sich nach ihren Kleidern um - diese waren nirgends zu sehen. 


“Bitte warten Sie draußen, der Abend ist noch lang,” forderte der Vorsitzende sie auf. 


So verließ sie also nackt den Raum und stand im Treppenhaus der Schule. 


Das Abendessen war gerade vorbei, und die Schüler strömten aus dem Refektorium gegenüber heraus. Außerdem warteten schon etwa 10 zahlende Schüler, an ihren Uniformen unschwer erkennbar, vor der Tür. Neugierig starrten sie auf das nackte Mädchen; andere setzten ihre Unterhaltung fort und guckten nur unauffällig rüber. 


“Mein Fag ist echt heiß und hat seit neustem eine rote Nadel … du weisst ja, sie wurde in der Strafzeremonie ziemlich rangenommen … Cecily.” 


“Ah ja, die ist dein Fag? Dein Glück möchte ich haben, Julian!”


“Bis jetzt habe ich sie nur über’s Knie gelegt - sie ist zur Sexkunde abgestellt und darf nicht hart rangenommen werden. Aber heute kriege ich vielleicht Ideen was ich mit ihr mache, wenn sie damit durch ist.”


Georgie schnappte noch andere Unterhaltungsfetzen auf: “Die Kleine ist echt scharf. Und diese Strafen sollen ja noch ganz was anderes sein als Strafzeremonien. … (geflüstert) meiner steht jetzt schon, mein Fag wartet im Zimmer auf mich, die muss mir dann damit helfen, das wird geil … ich dachte, Sex ist verboten? … na, hat ne rote Nadel, habe sie vor die Wahl gestellt … ach so …” 


Eine Gruppe Stipendiatinnen, die schon eine Weile vor dem Refektorium herumgedruckst hatten, näherten sich Georgie neugierig und schüchtern. 


“Was ist denn hier los?”, fragte eine von ihnen. “Warum bist du nackt?” 


“Ich unterliege einem Academic Review. Hatte gerade meine zweite Prüfung. Nicht so gut gelaufen. Gleich werde ich bestraft, und die Jungs hier dürfen alle zugucken.”, antwortete Georgie. 


“Krass. Du Arme. Ich bin übrigens Cecily. Ich bin neu hier. Und worauf wartest du hier draussen?”


“Sie überlegen noch, wie sie die Strafe noch härter machen können.” 


“Oh, Mann.” 


“Cecily, du hast hier nichts verloren.”, unterbrach Julian das Gespräch. “Geh bitte auf mein Zimmer und zieh dich aus. Wenn ich auch hier bin, habe ich Wege, rauszufinden, wenn du nicht gehorchst. Wenn ich dich gerade auch nicht sehr hart bestrafen darf, aufgeschoben ist nicht aufgehoben!” 


“Viel Glück!”, wünschte Cecily Georgie im Gehen. “Dir auch!”, rief Georgie ihr nach. Da öffnete sich die Tür und Georgie ging wieder ins Konferenzzimmer. Inzwischen waren Stühle für das Publikum aufgestellt worden, in einem Halbkreis an der hinteren Wand. Eine Gruppe Stipendiatinnen rollte eine Strafbank hinein. Zwei von ihnen kamen zu Georgie hinüber und legten ihr Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken an, mit denen sie dann unschwer in jeder erdenklichen Position an der Strafbank fixiert werden konnte. 


Der Vorsitzende rief zur Ordnung, aber das Aufstellen der Strafbank machte noch etwas Lärm. Als die Strafbank installiert war - gegen die hintere Wand des Raumes, so dass die Stühle im Halbkreis um sie standen - bat der Vorsitzende die Stipendiatinnen, sich Stühle zu nehmen und sich jeweils zur Rechten und Linken der Strafbank zu setzen.  


“Ich könnt uns später behilflich sein, wäre schön, wenn ihr bleiben könntet. Danke! Thomas, wenn du jetzt bitte das Publikum einlassen könntest - siebzehn, nicht mehr.”


Thomas stellte sich an die Tür und liess einen nach dem anderen rein. Darunter waren auch drei Mädchen, zwei davon Präfektinnen. Unter den Jungen waren nur vier Präfekten, unter anderem Julian. Alle nahmen Platz, die Alumni in der Mitte des Halbkreise, die Schüler auf den übrigen Stühlen. 


Der Vorsitzende ergriff wieder das Wort. 


“Für das Publikum muss ich eben erklären, warum Miss Newton in dieser Lage ist und was als nächstes passieren wird. 


Miss Newton ist eine der schlechtesten Schülerinnen dieser Institution. Sie wurde daher von ihren Lehrern unter Academic Review gestellt. Jeden Tag hat sie ein Arbeitsheft mit relevantem Unterrichtsstoff durchzuarbeiten und wird dann von uns geprüft. Gestern, in Mathematik, hat sie sich erstaunlich gut geschlagen. In Latein war es dann heute umso schlimmer. Ihre Übersetzung wurde mit F- bewertet, sie ist nur knapp dem Nichtbestehen entgangen. Aufgrund dessen, und ihrer miserablen mündlichen Prüfung, seid ihr nun im Raum und ist sie nackt. Fest steht, dass die folgenden Strafen ausgeführt werden: 


  1. 19 Schläge mit dem Rohrstock auf die Fußsohlen
  2. 19 Schläge mit dem Paddle auf das Gesäß
  3. 19 Schläge mit der Gerte auf die inneren Oberschenkel 
  4. 19 Schläge mit der Riemenpeitsche zwischen die gespreizten Beine 
  5. 19 Hiebe auf den Rücken mit der arabischen Peitsche
  6. 19 Schläge mit der Gerte auf die Brüste



Das ist die Strafe für ein F. Bei einem Nichtbestehen wäre eine Nadel in die Klitoris gesteckt worden, wobei Miss Newton das folgende Wochenende dann im Alumnichalet in den französischen Alpen verbracht hätte, wo Sie von einer großen Zahl Alumni, die dort das Wochenende verbringen, weiter bestraft worden wäre. Wir standen nun vor der Aufgabe, die Strafe für ein F- zu verschärfen, aber nicht auf das Strafmass für ein Durchfallen. Unsere Entscheidung lautet wie folgt:


Miss Newton wird, für den ersten Teil der Strafe, der in der obigen Reihenfolge vollstreckt werden wird, auf dem Rücken liegend auf der Strafbank festgebunden, die Beine gespreizt und hinter ihrem Kopf fixiert. Für (e) und (f) wird sie mit Armen und Beinen am Boden bzw. der Decke fixiert.  


Um ihre Strafe weiter zu verschärfen, wird sie nicht nur von Mitgliedern des Komitees, sondern auch von Freiwilligen aus dem Publikum ausgeführt werden. Das Publikum wird überdies eingeladen, ihre Erniedrigung und Scham an verschiedenen Punkten der Prozedur weiter zu intensivieren.”


Die siebzehn Schüler im Publikum applaudierten an diesem Punkt. 


Der Vorsitzende wandte sich an die Stipendiatinnen, die die Strafbank hereingeschoben hatten: “Könnt ihr bitte Miss Newton jetzt in der Position, die ich gerade erklärt habe, fixieren, bitte?”


Zwei Schülerinnen nahmen Georgie zwischen sich, jede hielt einen Arm, und führten sie zur Strafbank. Sie ging bereitwillig mit und legte sich auf die harte Oberfläche eines Brettes, das von der Strafbank hervorstand. Ihre Arme wurden dann von je einer Stipendiatin seitlich, neben ihrem Po, fixiert; zwei andere fixierten ihre Füße an der Wand, so dass ihre Fußsohlen gut vom Stock erreichbar waren, aber auch ihre Scheide und After dem Publikum offen standen:


Der Vorsitzende stellte sich vor die Strafbank und sagte: “Wir haben nun die Aufgabe, neun Strafen zu vollstrecken. Die schlechten Leistungen dieser Schülerin haben uns dazu gezwungen. Die Strafverschärfung sieht vor, dass auch zahlende Schüler bei der Vollstreckung mitwirken. Ich schlage vor, dass jeweils die ersten neun Schläge von einem Alumnus oder einer Alumna ausgeführt werden, die restlichen zehn dann von Schülern. Darf ich zunächst einmal fragen, wer von euch denn gerne behilflich sein möchte?”


Zunächst keine Reaktion, dann ging der Arm von Thomas, dem Head Boy, hoch - fünf weiter Arme, nur einer davon weiblich, folgten. 


“Sonst niemand? Gut, dann kommt ja jeder mal dran, manch einer sogar zweimal, wenn wir so verfahren, wie ich vorgeschlagen habe. Ich möchte aber, wie angekündigt, das ganze Publikum involvieren, besonders bei der Erniedrigung dieser Schülerin.”


“Was hat er jetzt wohl vor?”, dachte sich Georgie. “Wieviel mehr kann man mich denn noch erniedrigen?” 


“Ich möchte euch deshalb einladen, immer zu zweit nach vorne zu kommen und, den jetzt noch ziemlich intakten Körper unserer Delinquentin mit Augen, Händen und Fingern zu erkunden. Wir machen den Anfang am linken Ende der Stuhlreihe.”


Ein etwas schüchtern wirkendes Mädchen saß am Ende der Reihe. Während ihr Nachbar, ein Präfekt, gleich nach vorne ging, zögerte sie noch. 


“Ihr müsst nicht mitmachen; in diesem Fall möchte ich euch aber bitten, den Raum zu verlassen!”, meinte der Vorsitzende, worauf sie aufstand und zu Georgie ging. Sie fuhr ihr mit der Hand über die Seite und streichelte ihre Unterschenkel, dann setzte sie sich wieder hin. Ihr Nachbar war aber noch dabei, Georgies Brüste ausgiebig zu kneten, worauf er ganz nah an ihre Scheide ging und diese ausführlich begutachtete. Gelächter im Publikum. 


“Die nächsten zwei, bitte!”


Georgies Körper wurde von immer zwei Schülern gleichzeitig begrapscht und beglotzt, ihre Schamlippen noch weiter geöffnet, einer zog sogar einen Finger über ihren After. Der Vorsitzende hatte Recht gehabt: Sie fühlte sich noch mehr erniedrigt. 


Als es vorbei war, sagte der Vorsitzende: “Wir schreiten zur ersten Strafe, neunzehn Schläge mit dem Rohrstock auf die Fußsohlen. Ich mache den Anfang, wer will die letzten zehn Schläge übernehmen?”


Als sich keiner meldete sagte der Vorsitzende, er werde dann die gesamte Strafe vollstrecken, es sei denn, einer seiner Kollegen würde gern …? Da meldete sich die Alumna, die Georgies Übersetzung nachgeguckt hatte. “Miss Hart, wunderbar.”


Er holte einen Rohrstock aus einer Truhe und zog ihn fünfmal über Georgies linke Fußsohle. Dann war die rechte dran, viermal. Georgie war noch nie auf die Füße gezüchtigt worden und war überrascht, wie unheimlich weh das tat. Dann übernahm Miss Hart. Sie ließ mehr Zeit zwischen den Schlägen - der Schmerz war immer gerade abgeklungen, als der nächste Schlag kam. Georgie schrie nicht auf, aber wimmerte leise bei jedem Schlag. 


Danach Applaus. Der Vorsitzende stand wieder auf. “Als nächstes stehen 19 Schläge mit dem Paddle auf das Gesäß an. Wer möchte?”


Einige Arme gingen hoch; er wählte einen blonden, sportlichen Jungen aus, etwa in Georgies Alter. Dann holte er ein Gerät, dass eher wie ein übergroßer Kochlöffel mit Loch in der Mitte aussah, aus der Truhe. 


“Möchte einer der Kollegen vielleicht?” 


Ein grobschlächtiger, recht alter Mann mit Glatze meldete sich und ließ sich den Paddle geben. Er holte weit aus und setzte vier Hiebe auf die linke, fünf auf die rechte Pobacke. Auf Georgies Po zeichnete sich die Form des “Löffels” ganz genau in rot und weiß ab. Georgie litt große Schmerzen, gab aber keinen Laut von sich. Der Alumnus gab den Löffel an den blonden Schüler weiter. Dieser inspizierte zunächst aus der Nähe die Spuren, die sein Vorgänger hinterlassen hatte. Dann machte er eine große Show daraus, weit auszuholen, stoppte dann aber kurz before er den Schlag landete. Er fand das wohl lustig, und seine Freunde auch, dass Georgies Augen sich in Furcht schlossen, der Schmerz dann aber ausblieb. Dann aber schlug er lustvoll, mit einem grausamen Grinsen, zu. Diesmal schrie Georgie auf. Sie schrie auch bei den nächsten neun Schlägen auf. Ihr Po sah danach grün und blau aus. 


“Danke, Robert”, sagte der Vorsitzende. “Als nächstes sind 19 Hiebe mit der Gerte auf die inneren Oberschenkel dran. Die sind ja schiließlich in dieser Position besonders gut zu erreichen!”


Diesmal meldete sich eines der Mädchen als Vollstreckerin. Georgie sah mit Schrecken, dass es sich bei ihr um eine ihrer ehemaligen Präfektinnen handelte. Von Anfang an war sie mit ihr nicht klargekommen, und war oft von ihr grausam bestraft worden. Die ältliche Alumna, die sich für die ersten neun Schläge gemeldet hatte, machte aber den Anfang. Sie schlug nicht fest zu, aber die Gerte war scharf. Sie fühlte sich an, wie eine Messerklinge und hinterließ Spuren wie Schnitte. Jetzt trat Bryony, so hieß Georgies ehemalige Präfektin, vor und übernahm die Gerte. Zur Übung ließ sie sie einige Male durch die Luft pfeifen. Georgie schloss die Augen. Dann schlug Bryony zu. Der dritte Schlag ließ Georgie laut aufschreien. Dann faßte sie sich wieder, schrie aber kontinuierlich vom siebten zum zehnten Schlag. 


Als sie sich beruhigt hatte, stand der Vorsitzende wieder auf. Bryony hatte sich inzwischen wieder gesetzt. “Als nächstes kommt was viele von euch schon mit Spannung erwarten: Miss Newton wird mit der Riemenpeitsche direkt,” und er zeigte auf Georgies gespreizte Scheide, “auf die Vulva geschlagen. Wir wollen diesen Gedanken aber erst noch ein wenig auf uns, und sie, wirken lassen. Die bisherigen Strafen haben Spuren hinterlassen, um die wir uns kümmern sollten. Wer würde gerne eine medizinisch sehr wirksame, heilsame, aber zunächst sehr schmerzhafte Creme auf die betroffenen Stellen auftragen?”


Mehrere Hände gingen hoch. Der Vorsitzende suchte zwei Jungen aus, die mit großem Enthusiasmus zur Sache gingen. Jeder kriegte eine Dose Creme, und trug diese auf Georgies Po und Oberschenkel auf, jeder von einer Seite. Zunächst war das wohltuend, aber dann brannte die Creme auf allen Hautstellen, die gechlagen worden waren; es war, als ob Georgie nochmal alle Schläge auf einmal erlitt. 


Als die Jungen fertig waren, wollten sie auf ihre Plätze zurückkehren, wurden aber vom Vorsitzenden gestoppt: “Und was ist mit ihren Füßen?” Also wurden diese auch noch eingeschmiert. 


Das Publikum schaute dann eine Weile zu, wie Georgie sich unter den brennenden Schmerzen wandte. Als sie sich langsam beruhigte, der Schmerz abklang, stand der Vorsitzende wieder auf. 


“Für viele von uns ist, was jetzt folgt, der Höhepunkt der Strafvollstreckung. Wer möchte gerne Vollstrecker sein?”


Fünf Hände gingen hoch. 


“Ich möchte niemanden enttäuschen und schlage vor, dass jeder von euch zwei Schläge verabreicht. Ich selbst werde die ersten neun übernehmen.”


Er griff zur Riemenpeitsche:  Eine Art Gürtel, der aber nicht in einer Schnalle, sonderin in einem Griff endete. Er ließ sie ein paar mal durch die Luft pfeifen. Dann legte er das Peitschenende fast liebevoll auf Georgies gespreizte Schamlippen, bevor er den rechten Arm hob und ließ die Peitsche zwischen Georgies Beinen niedersausen. Ein lauter Klatsch erfüllte den Raum, doch von Georgie hörte man nur ein Einatmen. Im Publikum stöhnte ein Mädchen, ob in Mitgefühl oder sadistischer Lust, war nicht klar. 


Wieder ruhte die Riemenpeitsche auf Georgies Vulva. Dann der nächste Schlag. Jeder Schlag war härter als sein Vorgänger. Immer wieder diese Ruhepause. Bei Schlag fünf begann Georgie dann doch, aufzuschreien. Beim neunten Schlag stieß sie einen Urschrei aus. Darauf Applaus im Publikum. 


Die fünf Schüler, die sich als Vollstrecker gemeldet hatten, stellten sich nun in einer Reihe neben die Strafbank, darunter war ein Mädchen. Der Reihe nach übernahmen diese die Riemenpeitsche und schlugen zweimal zu. Keiner erreichte die Intensität des Vorsitzenden, doch an diesem Punkt war Georgie ununterbrochen am Schreien. 


Dann war es vorbei. Der Vorsitzende stand auf und guckte sich Georgies Vulva aus der Nähe an. Sie war grün und blau. 


„Um den Heilungsprozess zu beschleunigen, brauchen wir wieder einen freiwilligen, der die Wundcreme aufträgt.“ Drei Jungen meldeten sich, und er suchte einen aus. „Möchtest du vielleicht Latexhandschuhe anziehen?“ Der Junge schüttelte den Kopf, nahm die Cremedose und schmierte eine großzügige Menge auf Gergies äußere Schamlippen. 


Der Vorsitzende riet ihm aber: “Stelle sicher, dass die Creme auch weiter drinnen wirken kann!” 


Also drank der Junge mit seinen becremten Fingern in Georgies Scheide ein und trug Creme auf die innern Lippen und Scheidenwänden auf. Wie zuvor, was das zuerst eine kühlende Wohltat; dann aber begann es zu bringen so dass Georgie wieder zu winseln begann. 


Wieder ließ der Vorsitzende etwas Zeit verstreichen, bevor er die Stipendiatinnen aufforderte, Georgie für die letzte Phase der Strafe, das Peitschen ihres Rückens und ihrer Brüste, vorzubereiten. Dafür wurden ihre Manschetten von der Strafbank gelöst. Mit dem Rücken zum Publikum wurde sie dann stehend, aber mit gespreizten Beinen, an Balken in etwas 2m Höhe und auf Bodenhöhe fixiert. Das Auspeitschen ihres Rückens konnte beginnen. 


Diesmal übernahm ein etwas fülliger Alumnus die Aufgabe, die ersten neun Peitschenhiebe auszuführen. Georgie hatte ihre Selbstdisziplin und Stolz aufgegeben, und schrie aus vollem Hals. Der Schüler, der für die nächsten zehn Hiebe ausgewählt wurde, konnte diese schwere Peitsche nicht wirklich kontrollieren, so dass nur wenige Hiebe wirklich wehtaten. 


Zum Abschluss wurde Georgie umgedreht und stand nun mit dem Gesicht (und den Brüsten) zum Publikum. Der Vorsitzende hielt wieder die Gerte in der Hand, die schon ihre Oberschenkel so schlimm geschnitten hatte. Wieder wollten fünf zahlende Schüler mitmachen, und wieder teilte er ihnen je zwei Schläge zu. Die ersten neun führte er selbst aus. Am Ende war Georgies schöne Brust mit tiefroten und lila Striemen verziert. Zum Abschluss wurden ihre Streifen, vorne wie hinten wieder schön eingecremt. 


Der Vorsitzende meldete sich ein letztes Mal zu Wort: 


“Vielen Dank an alle, die bei dieser Strafvollstreckung mitgewirkt haben. Wollen wir hoffen, dass sie für Miss Newton eine Lehre war und sie morgen eine bessere Leistung bringt. Der Stoff für morgen ist wieder Latein, weil die Prüfung heute so ungenügend war. Das Material bleibt dasselbe, doch die Strafen werden weiter verschärft. 


Noch eine letzte Ansage: Dr Hills hat vorgeschlagen, dass es ein abschreckendes Beispiel für alle Rot- und Gelbstipendiaten wäre, wenn sie Georgie in ihrem jetzigen Zustand sehen könnten. Sämtliche Stipendiaten der Schule stehen deshalb draußen und werden, wenn die zahlenden Schüler den Raum verlassen haben, Miss Newton begutachten müssen. Ich bitte Miss Newton, sich zu diesem Zweck hier in die Mitte des Raumes zu stellen!”


Eine lange Prozession von Stipendiaten zog nun an Georgie vorbei. Viele waren schon körperlich gezüchtigt worden, alle hatten schon gehört, wie scharf die Strafen waren, die an dieser Schule verhängt wurden. Aber so etwas hatten sie noch nie gesehen. 


Dr Hills erinnerte sie: “Alumni habe das letzte Sagen in dieser Schule. Nicht nur ein academic review, auch ein disciplinary review kann diese Art Strafen nach sich ziehen! Also, immer schön arbeiten und immer schön gehorchen!”


Obwohl sie kaum Sitzen oder Liegen konnte, versuchte Georgie die Nacht über ihr Latein zu verbessern und schlief kaum. In ihrem Fach fand sie morgens diese Straftabelle: 









Vokabeltest (50 Vokabeln werden abgefragt)


Fehlerzahl

Strafe

0

Kleider können wieder angezogen werden.

1-10

Fehlerzahl = Anzahl zahlender Schüler im Publikum 

11-15

Strafe wird in Aula vor allen zahlenden Schülern vollstreckt

15+

Strafe wird in Aula vor allen Schülern vollstreckt




Übersetzung 


30 Minuten vor der mündlichen Prüfung ist ein kurzer lateinischer Text, dem das Material in diesem Heft zugrunde liegt, ins Englische zu übersetzen. Er wird während des Vokabeltests korrigiert. 


Note

Strafe (kumulativ, also B = Gesäß und Rücken)

A

 Zwei Nadeln werden unter die Haut des Bauches gesteckt

B

Je eine Nadel durch rechte und linke Brustwarzen

C

Je zwei Nadeln durch die äußern Schamlippen

D

Je zwei Nadeln durch die inneren Schamlippen

E

Eine Nadel durch die Klitoris

F

Das folgende Wochenende verbringen Sie im Alumnichalet in den französischen Alpen, wo Sie von einer großen Zahl Alumni, die dort das Wochenende verbringen, weiter bestraft werden (die Einzelheiten werden vor Ort mitgeteilt). Danach werden sie permanent der Schule verwiesen. 



Georgie wußte genau: Sie hatte keine Chance. 



Eastminster Teil 6: Die Entjungferung


Cecily, eine Rotstipendiatin an der Eastminster Schule in England, hatte jetzt schon seit mehreren Wochen privaten Sexualkundeunterricht gehabt. Die Schule hatte, wenigstens für ihre privilegiertesten Schüler, eine Philosophie des “learning by doing”. Ein solch privilegierter Schüler war Billy, ihr Unterrichtspartner. Sie eher weniger. Sie hatte schnell rausgefunden, dass die wöchentliche Sexkunde hauptsächlich auf ihn ausgerichtet war - sie war, sozusagen, ein Unterrichtsmittel. 


In der ersten Stunde hatte Mr Harris, ihr gemeinsamer Lehrer, Billy ihren Körper in großem Detail gezeigt und erklärt. Eigentlich nicht vorgesehen für die erste Stunde war gewesen, dass sich beide gegenseitig mit dem Mund zum Höhepunkt gebracht hatten. Die nächsten beiden Stunden hatten sich hauptsächlich aufs Vorspiel und Oralsex konzentriert, aber vaginaler Sex stand für die nächste Stunde auf dem Programm. Da Cecily noch Jungfrau war, stand also der nächste Mittwoch als der Tag ihrer offiziellen Entjungferung fest. 


Am Montag davor hatten Billys Eltern um einen Termin bei Dr Hills gebeten. Das Gespräch war schon eine Weile im Gang, als Mr Harris, der SexEd Lehrer, hinzu gebeten wurde. 


“Also, wenn ich Sie richtig verstehe, sind Sie nicht mehr in der Lage, die volle Gebühr für den Sexualkundeunterricht Ihres Sohnes aufzubringen?”, fragte Dr Hills gerade. 


“Nun ja,” sagte Billys Vater. “Mein Unternehmen musste einiges Geld in die Hand nehmen, um auf einen harten Brexit vorbereitet zu sein. Da leiden auch meine privaten Finanzen darunter. Die Summe von £50000, die die Schule jetzt verlangt, ist plötzlich ziemlich viel Geld für mich. Deswegen wollte ich nur ganz unverbindlich nachfragen, ob es nicht Möglichkeiten gibt, das ganze etwas billiger zu gestalten?”


“Hmm,” meinte Dr Hills, “das Geld ist schon fest im laufenden Finanzjahr eingeplant. Außerdem sind Sie schließlich zur Zahlung verpflichtet. Auf der anderen Seite sind wir als Schule natürlich daran interessiert, ein gutes Verhältnis mit den Familien unserer zahlenden Schüler zu haben. Wir haben uns überlegt, dass Billy vielleicht als Stipendiat bei uns weitermachen kann. Leider genügt er den Anforderungen, die die Schule an Stipendiaten stellt, nicht so ganz, weder was das äußere Erscheinungsbild, noch was die schulischen Leistungen angeht. Ich habe mir deshalb gedacht, dass wir vielleicht mit der Hilfe von Mr Harris zu einer anderen Lösung kommen können.”


“Also, obwohl Sie nicht zahlen, soll die Stunde übermorgen doch stattfinden, d.h. Billy soll Cecily entjungfern dürfen? Habe ich das richtig verstanden?”, fragte Mr Harris. 


“Ja,” sagte Dr Hills. “Das ist, glaube ich, das Anliegen.”


“Also der ursprüngliche Plan war, dass ich den beiden noch letzte Tips geben würde und Cecily einschärfe, dass sie Billy in allem gefügig sein muss, wenn sie nicht einen Disciplinary Review vor einer Alumnikommission über sich ergehen lassen will. Sie hat vor einigen Tagen noch gesehen, wie Georgie nach ihrem Academic Review aussah - sie wäre also Billy vollkommen hörig gewesen. Aber ich glaube nicht, dass wir das unter den geänderten Umständen so machen können.”


Dr Hills wandte ein: “Nun, aber so eine Entjungferung ist buchstäblich eine einmalige Sache. Wie wäre es, wenn wir das ausnützten? Was mir vorschwebt, ist eine öffentliche Vorführung - eine Entjungferung live erleben, natürlich gegen Geld. Ich könnte mir schon vorstellen, dass das unsere Alumni interessieren würde.”


“Aber wäre Billy damit einverstanden? Beim Geschlechtsverkehr von einer Gruppe Erwachsener beobachtet zu werden?” 


Billys Eltern schauten einander fragend an. 


“Also, so hatten wir uns das eigentlich nicht vorgestellt.”, sagte Billys Mutter. “Er ist doch kein Pornstar.”

“Wahrhaftig nicht”, kommentierte Dr Hills sardonisch. “Aber er kann, wie das Sprichwort sagt, seinen Kuchen nicht haben und ihn dennoch essen. Besprechen sie es mit ihm. Das ist unser Angebot. Wir werden nicht weiter darüber verhandeln. Lassen Sie meine Sekretärin wissen, wie Sie sich entschieden haben. Aber schnell. Wenn Sie sich dagegen entscheiden, können Sie ihn gleich mitnehmen. Das staatliche Schulsystem ist ja so viel besser geworden in den letzten Jahren.” 


“Wir brauchen nicht mit ihm zu sprechen”, sagte Billys Vater schnell. “Wir wissen Ihren Vorschlag sehr zu schätzen und nehmen Ihr Angebot an.” 


“Gut, das freut mich. Ich schlage vor, dass wir die Entjungferung um eine Woche verschieben. Nur so können wir eine ausreichende Zahl von Alumni zusammenbringen. Vielen Dank, dass Sie gekommen sind und eine sichere Heimfahrt!”


Cecily war überrascht, als ihr mitgeteilt wurde, dass sie am nächsten Mittwoch am normalen Biologieunterricht teilnehmen würde, anstatt entjungfert zu werden. Sie fragte Julian, was das wohl zu bedeuten habe, aber der hatte auch keine Ahnung. Er wusste nur, dass ihm gesagt worden war, von nun an alle körperliche Züchtigung seines Fags zu unterlassen. 


“Ich hätte echt Lust, dich übers Knie zu legen, aber ich darf nicht. Ich bereue echt, dich ausgesucht zu haben!”, grummelte er. 


Cecily, die wie immer in Julians Zimmer nackt war, tat er fast leid. “Hör mal, Julian. Ich weiß, Sex ist nicht erlaubt. Aber was hälst Du davon, wenn ich dir einfach einen blase, statt dass du mich übers Knie legst? Da hätten wir, glaube ich, beide mehr davon!”


Julian sagte nichts, aber legte sich wortlos auf sein Bett. Cecily kniete sich daneben und machte ihm die Hose auf. Sein Penis bäumte sich regelrecht gegen seine Unterhose auf. Sie zog das Gummiband seiner Unterhose runter und sein Penis sprang raus. Cecily spielte ein wenig damit; dann schlossen sich ihre Lippen um ihn und sie saugte und leckte daran, bis Julian wohlige Laute von sich gab. Seine Hände griffen ihre Brüste und kneteten sie, dann stöhnte er laut auf und schoß sein Sperma in Cecilys Rachen. 


Danach kniete sich Cecily neben Julians Kopf und strich ihm leicht über sein Haar. 


“Willst du, dass ich das gleiche für dich tu?”, fragte er sie. Aber sie schüttelte den Kopf. “Das kannst du tun, wenn du mich das nächste mal bestraft hast.”, sagte sie. Er seufzte nur wohlig und drehte sich auf die Seite. Er begann zu schnarchen. Cecily zog sich lautlos an und ging zurück ins Stipendiatenhaus. Sie erzählte ihren Zimmergenossinnen von ihrem Nachmittag und kam dann doch auf ihre Kosten. Sie schlief überaus befriedigt ein. 


Der Mittwoch kam. Doch noch eine Woche länger Jungfrau, dachte Cecily zu sich, als sie, zum ersten Mal seit drei Wochen, in der Klasse blieb, als der Biologieunterricht begann. 


Mr Collins bemerkte sie, und sein Gesicht hellte sich auf. “Ah, Cecily. Schön, dich hier zu sehen. Es wird bestimmt interessant für dich sein, wie diejenigen, die weniger privilegiert sind als du, über Sexualität lernen. Super, dass du gerade heute dabei sein wirst!”


Zwei etwas nervös aussehende Stipendiaten, ein Mädchen und ein Junge, wohl etwas älter als Cecily und ihre Klassenkameraden, standen in der Nähe der Tafel, beide mit gelben Nadeln. 


“George und Chloe haben beide den privaten SexEd Unterricht genossen und sind somit qualifiziert, uns als Unterrichtsassistenten zur Seite zu stehen. Sie werden heute demonstrieren, wie man den jeweils anderen richtig mit der Hand befriedigt. Danach werdet ihr alle eine Gelegenheit haben, es auszuprobieren - die beiden werden konstruktiv Kritik üben, die allerdings auch in eure Benotung einfließen wird, also gut aufpassen!”


Die Schüler waren ohnehin sehr aufmerksam bei der Sache - dieser Aufforderung bedurfte es also eigentlich nicht! 


“George wird nun zunächst Chloe mit der Hand stimulieren … er wird sie jedoch nicht zum Höhepunkt bringen.”


Chloe, die sich in der Zwischenzeit ausgezogen hatte, legte sich auf eine Liege, die anfangs noch in der Ecke des Klassenzimmers gestanden hatte, jetzt aber direkt vor der Tafel stand, und macht ihre Beine breit. George ließ zunächst seine Hände über ihren ganzen Körper streifen - als er ihre Brüste berührte, wurden ihre Nippel größer - Mr Collins lenkte die Aufmerksamkeit der Klasse gleich auf diese Tatsache. Georges Hand näherte sich jetzt Chloes Scheide - er strich über ihren Bauch, ihre Oberschenkel, vermied es aber dabei, ihre Scheide zu berühren. Chloe bäumte sich auf vor Lust - so hingehalten zu werden, während 60 Augen alles beobachteten, machte sie unheimlich an. Als Georges Hand endlich über ihren Venushügel strich, schrie Chloe schon auf - als seine Finger ihre Lippen spalteten, kam sie. 


Erschrocken zog George seine Finger zurück. 


“George ist wohl besser darin, als ihm, und uns, lieb ist. Der Privatunterricht ist eben sehr gut!”, meinte Mr Collins. “Es ist Zeit, dass die beiden die Plätze tauschen!”


Nun musste sich George ausziehen - sein Penis stand steif in die Höhe. Er legte sich auf die Liege. Chloe, die sich inzwischen erholt hatte, griff sofort seinen Penis und fing an, ihn mit einer Hand zu reiben. Als sie merkte, dass er sich dem Höhepunkt näherte, hörte sie dann allerdings auf. 


“Ok, nun seid ihr alle an der Reihe,” sagte Mr Collins. “Aber zuerst kannst du, Chloe, bitte diesen Penisring an Georges bestem Stück zu befestigen? Wir brauchen seine Erektion nämlich noch eine Weile …” Chloe tat, wie der Lehrer ihr aufgetragen hatte. Der Penisring sass nun unten an Georges Penis und hielt das Blut zurück - er konnte so seine Erektion nicht oder nur sehr langsam verlieren. Georges Beine und Arme wurden mit Manschetten an der Liege befestigt - ihm blieb nur wenig Spielraum, sich zu bewegen. Chloe musste sich auf eine Liege am anderen Ende des Raumes legen; auch ihre Arme und Beine wurden fixiert. 


Alle Schüler der Klasse versammelten sich um Chloe, alle Schülerinnen um George. Eine Lehrassistentin, Miss Futter, half bei Chloe aus; Mr Harris blieb bei George. Beide erklärten den Schülern die richtige Technik der Stimulation - Chloe hatte es dabei besser angetroffen, sie kam und kam und kam. George hatte dafür das falsche Geschlecht - als er kam, verhinderte der Penisring den Erguss, was seinen Orgasmus ruinierte. Danach war es eine Qual, wenn die Mädchen ihn stimulierten. Aber alle kriegten ihre Chance, auch Cecily, die das natürlich schon kannte, von ihren privaten Unterrichtseinheiten mit Billy. 


Als alle durch waren (Chloe war fünfmal gekommen, George nur noch einmal, wieder ruiniert durch den Penisring), ergriff Mr Collins noch einmal das Wort. 


“Jetzt habt ihr alle gesehen, wie schwierig es sein kann, jemanden des anderen Geschlechts zu befriedigen. Am besten darin ist immer diejenige Person selbst. Deshalb werden wir, zum Abschluss der Stunde, zunächst Chloe und dann George bitten, sich selber zu befriedigen. Dabei kriegt ihr den besten Eindruck, wie es geht. Bitte kehrt auf eure Plätze zurück. Chloe, du kannst auf der Liege liegenbleiben und anfangen, wenn alle wieder am Platz sind.” 


Er schob, mit der Hilfe eines männlichen Schülers, die Liege, auf der die nackte Chloe lag, direkt vor die Tafel, mit den Füßen zur Klasse. Sie fing notgedrungen an, sich zwischen den Beinen zu reiben - ziemlich schnell und ziemlich fest, fast wie ein Junge. Aber sie war ja auch schon ziemlich oft gekommen. Der gewünschte Erfolg stellte sich ein, sie begann zu stöhnen und kam. Dann sprang sie schnell von der Liege und begann, sich anzuziehen, während George sich auf die Liege legte. Dabei kam sein Po in der Pfütze zum Liegen, die Chloe dort hinterlassen hatte.


Mr Collins gab ihm die Erlaubnis, sich den Penisring abzustreifen, was er mit einem Seufzer der Erleichterung tat. Allerdings verlor er dann sofort seine Erektion - sein Glied hing schlapp herab, die Klasse lachte. Dennoch find George an, sein Glied zu reiben; doch dieses blieb schlapp hängen. 


“Wer von den Mädels möchte George gerne helfen?”, fragte Mr Collins die Klasse. Eine zahlende Schülerin, Zara, meldete sich. Sie kam nach vorne und versuchte, Georges Penis durch Reiben mit der Hand wieder hart zu machen. Ohne Erfolg. Sie wollte schon auf ihren Platz zurückkehren, aber da hielt sie Mr Collins auf. 


“Einen Moment, Missie. Du gehst erst wieder auf den Platz zurück, wenn du erfolgreich warst. Mir egal, wie du es anstellst!”


Ein Raunen ging durch die Klasse. Es war sehr selten, dass zahlende Schüler so behandelt wurden. Alle hatten erwartet, dass Mr Collins als nächstes eine Stipendiatin bestimmen würde, die George “helfen” sollte. Hatte er sich vertan?


Zara aber fügte sich. Sie nahm zunächst Georges Hand und führte sie an ihre Brust. Keine Reaktion. Dann beugte sie sich runter und saugte sacht an Georges linker Brustwarze. Dann wanderte ihre Zunge seinen Körper hinab, in Richtung seines Glieds. Diese begann sich nun zu regen, und noch ehe sie auch nur mit der Zunge in seiner Nähe war, stand es wieder stolz. Sie kehrte an den Platz zurück, während George anfing, es sich selber zu besorgen. Er benutzte dazu eine Hand, die er immer schneller and seinem Glied auf und abgleiten ließ. Doch seine ruinierten Höhepunkte bedeuteten, dass das gar nicht so einfach war. Er lief rot an und rubbelte wie verrückt, kam aber nicht. Am Ende läutete die Schulglocke und erlöste ihn. Er zog sich unverrichteter Dinge an und rannte aus dem Klassenzimmer. 


Mr Collins bat Cecily, zurückzubleiben. 


“Cecily, nächste Woche wirst du dann endlich selbst lernen, wie man Geschlechtsverkehr hat. Der Plan hat sich allerdings etwas geändert. Viele Alumni haben den Wunsch geäußert, bei diesem freudigen Anlass dabei zu sein, und Dr Hills hat diesem Anliegen, mit der Zustimmung von Billys Eltern, stattgegeben. Er hat ausserdem die Idee gehabt, dass auch die jeweils Besten der Jahrgänge 7 bis 13, eine Einladung erhalten sollten. Wir hatten uns erst überlegt, dass das Publikum eine Überraschung sein könnte, aber dann haben wir uns doch entschlossen, es dir zu sagen, so dass du dich darauf einstellen kannst.”


Cecily wurde bleich. Es war ja schon schlimm genug, dass sie den Zeitpunkt und Partner ihrer Entjungferung nicht selber wählen konnte - aber diesen intimsten Moment ihres Lebens vor einem Publikum zu erleben …?


“Wieviele werden im Publikum sein?”, fragte sie mit leiser Stimme. 


“Also, sieben Schüler, Dr Hills, der Vorsitzende der Alumnikommission, und weitere Alumni, die genaue Zahl steht noch nicht fest.” Cecily fing leise an, zu schluchzen. Mr Collins sah verlegen aus und verließ dann hastig das Klassenzimmer. 


Die nächste Woche verging für Cecily wie in einem Albtraum. Der Gedanke an ihre bevorstehende Entjungferung beherrschte ihren Schlaf wie ihr Wachen. Das diese öffentlich stattfinden würde, oder wenigstens vor Publikum, hatte sich bei den Schülern natürlich herumgesprochen - die Jahrgangsbesten hatten wohl nicht dichtgehalten, obwohl sie das eigentlich sollten. In jeder Stunde die lüsternen, hämischen oder auch mitleidigen Blicke ihrer Mitschüler - Cecily fand das ganz besonders hart. 


Am Dienstagabend wurde Cecily zu einer Vorbesprechung bei Dr Hills eingeladen. Er ließ sie warten - fast eine halbe Stunde war vergangen, als sie endlich reingerufen wurde. 


“Cecily, danke, dass du gewartet hast.”


Als ob sie eine andere Wahl gehabt hätte!


“Wie du weißt, wirst du morgen Abend vor einem ausgesuchten Publikum entjungfert. Das ist ungewöhnlich an unserer Schule, aber der Preis, den du für deine rote Nadel zahlst. Du wirst dich morgen um 16 Uhr in der Biologiesuite einfinden - Mr Harris wird dir und Billy noch einige Hinweise und Tipps geben, damit das Ganze ordentlich über die Bühne geht.”

Cecily war ziemlich schockiert, wie sachlich Dr Hills über diese intimsten Dinge mit ihr redete. Aber der nächste Schock war nicht weit. Dr Hills fuhr fort:


“Es hat sich ja in deiner Akte einiges angesammelt, sowohl schulische Misserfolge als auch disziplinarische Verfehlungen. Da fällt besonders ins Auge, dass dich der Head Boy in flagranti nackt in einem Zimmer männlicher Stipendiaten vorgefunden hat. Solange du beim Sexkurs mitgemacht hast, waren die dafür fälligen Strafen natürlich ausgesetzt - aber morgen Abend ist der Kurs ja dann vorbei. Ich habe deshalb eine Reihe Strafzeremonien angesetzt, die ganz allein für dich vorgesehen sind. Ich denke da an insgesamt vier, und zwar vor der ganzen Schule, einschließlich Stipendiaten, im Theatersaal. Jede wird ein “Thema” haben - die Einzelheiten werden noch zu klären sein, aber wir werden uns jeweils auf dein Gesäß, deine Brüste, deinen Rücken und deine Scheide konzentrieren.”


Cecily war ganz bleich geworden. 


“Aber das kann doch nicht sein - nur weil ich den Jungs meine Striemen gezeigt habe? Sonst habe ich mich doch gut benommen … Das halte ich nicht aus!”


“Nun, der Strafenkatalog ist sehr bestimmt, was Nacktheit vor anderen Stipendiaten angeht. Aber ich kann verstehen, dass dir das sehr harsch vorkommt. Hmm, lass mich überlegen. Eine Möglichkeit wäre, die Sexualkunde fortzusetzen und dich für die fortgeschrittenen Lektionen zur Verfügung zu stellen. Das würde die Strafen wenigstens weiter aufschieben.”


Cecily schüttelte den Kopf. Das würde ja nur heißen, dass sich die Strafen weiter summieren würden, und am Ende würde sie alle möglichen Sexpraktiken mit irgendwelchen zahlenden Schülern über sich ergehen lassen müssen, um dann doch vor der ganzen Schule bestraft zu werden. Wie konnte sie sich nur aus dieser Klemme befreien?


“Ich könnte deinen Fall aber auch einer Alumnikommission übergeben - als “disciplinary review”. Du hast ja gesehen, wie es Georgie bei ihrem “academic review” ergangen ist - das wäre dabei durchaus auch in deinem Fall möglich.”


Cecily schauderte bei dem Gedanken an Georgies geschundenen Körper und schüttelte entschieden den Kopf. 


“Nun, dann habe ich nur noch einen Vorschlag: Du machst die Sexualkunde weiter und wendest das Gelernte dann jeweils am Wochenende in der Praxis an. Was ich damit sagen will ist, dass unsere großzügigsten Alumni die Gelegenheit haben, sich selbst zu überzeugen, dass der private Sexualkundeunterricht bei unseren Stipendiatinnen die gewünschten Ergebnisse erzielt. Zu diesem Zweck würdest du dann jeweils die Samstagnacht in der Gesellschaft einer unserer ehemaligen Schüler in unserer Hospitality-Suite verbringen. Als Gegenleistung wäre ich bereit, dir drei der vier Strafzeremonien zu erlassen. Ganz ungeschoren kann ich dich aber nicht lassen - sobald sich keine Alumni mehr finden lassen, die sich von deinen Lernfortschritten überzeugen wollen, würde dann eine Strafzeremonie vor zahlenden Schülern stattfinden, in der du dann angemessen gezüchtigt werden würdest.”


“Wann muss ich mich entscheiden?”


“Jetzt. Ich habe die Ankündigung deiner Strafzeremonien bereits diktiert - wenn wir das ändern wollen, bitte bevor meine Sekretärin diese getippt hat.”


Cecily dachte an ihre bisher einzige Strafzeremonie, und wieviel schlimmer diese vier Zeremonien zu sein versprachen.


“Also gut. Ich mache mit dem Unterricht weiter und verbringe dann meine Samstagabende mit Alumni.” 


“Abgemacht!”, rief Dr Hills erfreut, während er im Kopf ausrechnete, welchen Gewinn durch diese Entscheidung die Schule erzielen würde. “Dann war es das jetzt. Wir sehen uns morgen!”


Cecily schlich aus dem Raum und zurück in ihr Zimmer. Ihre drei Zimmergenossinnen warteten schon auf sie. In der letzten Zeit war Cecily bei den nächtlichen Ausflügen in die Betten der anderen sehr zurückhaltend gewesen. Heute hatte sie überhaupt keine Lust! Doch die anderen waren wissbegierig. Als sie erzählt hatte, was ihr bevorstand, waren alle drei nackt und dabei, sich gegenseitig zu befriedigen. Cecily machte nicht mit. Sie fand das Bevorstehende weniger erregend …


Der Mittwochnachmittag war da! Billy und Cecily fanden sich am Eingang zur Biologiesuite wieder, wo Mr Harris sein Büro hatte. Die Tür öffnete sich und Mr Harris bat sie herein. 


“Also, das Publikum dabei zu haben, ist nicht eure erste Wahl, ich weiß. Aber wir wollen das Beste daraus machen. Die Leute kommen, um eine Entjungferung zu sehen.  Das hat zunächst zwei Konsequenzen: zuerst wird der Schularzt zunächst demonstrieren, dass Cecily wirklich noch Jungfrau ist. Zu diesem Zweck wird sie sich zunächst untenrum freimachen und auf einem gynäkologischen Stuhl Platz nehmen. Der Arzt wird dann mithilfe einer Miniaturkamera zeigen, dass sie noch Jungfrau ist. Die zweite Konsequenz ist, dass die Entjungferung stattfinden muss. Wenn es aus irgendwelchen Gründen nicht klappt, machen wir solange weiter, bis es klappt. Ohne Publikum, würden wir es einfach nächste Woche nochmal versuchen. Diese Möglichkeit besteht heute nicht. Verstanden?”


Cecily konnte das alles nicht glauben. Billy sah auch etwas bekümmert aus. 


“Was passiert denn, wenn ich vor all den Leuten nicht kann?”, fragte er etwas kleinlaut. 


“In deinem Alter sehe ich da kein Risiko”, meinte Mr Harris beschwichtigend. “Da ist schon eher das rein technische Problem, dein doch sehr stattliches Glied in Cecilys enge Scheide einzuführen. Ihre Scheidenmuskeln werden wahrscheinlich verspannt sein - und sie wird Schmerzen haben dabei. Wir werden viel Gleitgel nutzen, und ich zeige euch jetzt nochmal Diagramme, die den richtigen Winkel zeigen.” 


Als alles erklärt war, brachte Mr Harris Cecily in die Garderobe des Theatersaals. Hier stand ein gynäkologischer Stuhl. Cecily wusste, was von ihr erwartet wurde und zog Rock und Unterhose aus, bevor sie auf dem Stuhl Platz nahm. Der Schularzt kam rein und fixierte ihre Beine mit Velcromanschetten an den Beinhaltern. Dann schoben er und Mr Harris den Stuhl auf die Bühne. Es war schummrig dort - der Vorhang war noch unten. Durch den Vorhang konnte Cecily aber schon das erwartungsvolle Gemurmel des Publikums hören, das Geräusch, welches die Klappstühle machten, wenn man aufstand, um andere Leute durchzulassen. Gleich würde der Vorhang aufgehen und alle würden sie in ihrer jetzigen, erniedrigenden Position sehen können. 


Dann hörte sie Dr Hills Stimme: 


“Meine Damen und Herren, liebe Schüler und Schülerinnen, vielen Dank, dass Sie zu unserer Veranstaltung gekommen sind. Sie Sie alle wissen, wird gleich eine unserer Rotstipendiatinnen von einem unserer geschätzten zahlenden Schüler entjungfert werden. Damit Sie sicher sein können, dass alles mit rechten Dingen zugeht, wird sie gleich vor ihren Augen von unserem Schularzt auf Unversehrtheit untersucht werden. Danach wird es eine kurze Pause geben, bevor wir zum eigentlichen Höhepunkt (wieder lachte nur Dr Hills über diesen ‘Witz’) des Abends kommen werden. Zuvor möchte ich Ihnen aber noch mitteilen, dass von nun an, und bis zum Ende des Schuljahres, diese Stipendiatin über unser Internetportal für Samstagabends gebucht werden kann - die Preisliste finden Sie auch im Internet. Jetzt aber möchte ich unseren verehrten Herrn Schularzt bitten, die Untersuchung vorzunehmen!”


Der Vorhang öffnete sich und Cecily blinzelte ins Scheinwerferlicht. Das Theater was bis auf den letzten Platz besetzt! Über 500 Menschen, die meisten Männer, hatten ihre Augen auf Cecily, die mit gespreizten Beinen auf dem Gynstuhl sass, gerichtet. In der ersten Reihe saßen Dr Hills, der Alumnivorsitzende, sowie die Jahrgangsbesten. 


Der Schularzt trat jetzt auf die Bühne und wandte sich ans Publikum. 


“Ich habe Cecily vor drei Wochen bereits untersucht. Damals war sie Jungfrau. Hoffen wir, dass sie es immer noch ist. Wie sie sehen, ist das Bild auf der Leinwand zweigeteilt: während sie links Cecilys Scheide in Großaufnahme sehen, werden wir rechts das Bild dieser Mikrokamera”, er hielt einen kleinen Stift hoch, “einspielen. Darauf können Sie sich dann alle überzeugen, dass Cecily noch Jungfrau ist.”


Er führte ein kleines Spekulum in Cecilys Scheide ein. “Locker lassen, nicht verkrampfen”, flüsterte er zwischen zusammengebissenen Zähnen. Cecily tat ihr bestes. 


“Wie sie sehen, hält hier das Hymen die Scheidewände zusammen - nur diese kleine Öffnung ermöglicht den Monatsfluss.” Cecily konnte es nicht sehen, aber auf der großen Leinwand hinter ihr war das Innere ihrer Scheide deutlich zu sehen. 


“Beim Geschlechtsverkehr wird das Hymen gleich einreißen, wodurch die Scheidewände sich dann dehnen können. Das wird ein wenig schmerzhaft sein, aber der Schmerz ist es wert!”


Der Arzt zog sowohl Kamera als auch Spekulum raus - der Vorhang schloss sich. Mr Harris und Billy kaman auf die Bühne. 


“Also, Cecily, zieh dich wieder an. Dann umarmt ihr euch und küsst, während der Vorhang wieder aufgeht. Und dann alles so, wie wir es gerade besprochen haben, ja?” 


Der Gynstuhl wurde in der Zwischenzeit von Bühnenarbeitern gegen ein Doppelbett ausgetauscht, das die Bühnenarbeiter mit dem Kopfende zur rechten Bühnenseite hin aufstellten. Cecily, die sich Unterhose und Rock wieder angezogen hatte, stellte sich ans Fußende, Billy kam dazu und umschlang sie. Als sie anfingen, sich zu küssen, ging der Vorhang auf. Das Publikum applaudierte. 


Billy küsste jetzt, wie geplant, Cecilys Hals und den Ausschnitt ihrer Bluse. Er knöpfte die Bluse auf und begann, ihre Brüste durch den BH zu küssen, bevor er den dann öffnete und runterzog. Cecilys Brüste sprangen ins Freie: ihre Brustwarzen waren hart. Ein Raunen ging durch das Publikum. 


Cecily begann nun, Billys Hemd aufzuknöpfen. Bald war sein Oberkörper frei - sie umschlungen sich, und Cecilys Brüste drückten auf seine Brust. Mit einer gewissen Erleichterung spürte Cecily, wie sein hartes Glied gegen ihren Bauch drückte. Sie öffnete seinen Gürtel und zog ihm die Hose runter - die Unterhose zog sie gleich mit aus. Seine stattliche Erektion stand nun im Freien, für alle im Publikum gut zu sehen. Ein Blick Cecilys nach links und sie konnte Billys Penis in Großaufnahme auf der Leinwand hinter der Bühne sehen. Doch nun machte sich Billy an ihrem Rock zu schaffen, und das Bild sprang um: Es zeigte nun, von der rechten Seite der Bühne aufgenommen, wie ihr Rock zu Boden fiel und wie seine Hand ihre Unterhose von aussen streichelte. Auf der Leinwand war deutlich der feuchte Fleck zu sehen, der sich auf ihrer Unterhose gebildet hatte. Die Kamera blieb auf die selbe Stelle gerichtet, als Billy ihre Unterhose langsam nach unten zog. Ihr haarloser Schlitz war nun in Großaufnahme auf der Leinwand zu sehen. 


Billy schob Cecily nun in Richtung Bett - sie ließ sich zurückfallen. Er war auf ihr, drängte ihre Beine auseinander. Sie spürte sein hartes Glied gegen ihren Scheideneingang. Doch sie hatte Angst, Angst, vor dem Schmerz, der ihr nun bevorstand. Seine Versuche, in sie einzudringen, waren zunächst unbeholfen und entsprechend erfolglos. Immer wieder rutschte er ab oder raus. Das erste Gelächter im Saal. Billy lief tiefrot an. Mr Harris kam auf die Bühne, um zu helfen. Er sprach Cecily gut zu und sagte, sie solle sich entspannen. Er führte mit den Händen Billys Körper in die richtige Position, so dass sein Penis im richtigen Winkel zum Scheideneingang stand. Cecily tat ihr bestes, ihre Muskeln zu entspannen - sie wollte das alles so schnell wie möglich hinter sich bringen. 


Inzwischen war Billys Glied aber lange nicht mehr so hart, wie es es am Anfang gewesen war (Mr Harris Hand daran zu spüren, hatte sicher nicht geholfen, die Erektion aufrechtzuerhalten). Und so flutschte sein Penis immer wieder aus der immer noch angespannten und ohnehin sehr engen Scheide, ehe er auch nur Gefahr lief, Cecilys Hymen auch nur ansatzweise zu durchbrechen. 

Inzwischen war nicht nur Gelächter, sondern waren auch die ersten Buhrufe im Publikum zu vernehmen. Man hatte ja schließlich gutes Geld bezahlt, um dieser Entjungferung beiwohnen zu können, und jetzt drohte diese zur Farce zu werden. 


Mr Harris guckte zu Dr Hills hinüber. Der Schuldirektor war, wie Billy, dunkelrot angelaufen, aber nicht aus Scham, sondern vor Wut. Mr Harris bedeutete Billy, von Cecily runterzukommen. Er stand nun, sein Glied nur halb-erigiert, vor dem Publikum. Cecily begann, vor Scham und Verzweiflung leise zu weinen. 


Jetzt schritt Dr Hills ein - er kam entschlossenen Schrittes auf die Bühne, während er den Bühnenarbeitern anzeigte, den Vorhang fallen zu lassen. Im Halbdunkel der Bühne flüsterte er zornig Cecily zu: “Junge Dame, wenn diese Entjungferung nicht klappt, ist unser Deal Geschichte! Wenn du dich nicht entspannen kannst, dann müssen wir eben andere Wege finden.” 


Er ließ die Bühnenarbeiter das Bett wieder gegen den Gynstuhl austauschen. Cecily musste darauf Platz nehmen - ihre Beine wurden diesmal an den Beinhaltern festgebunden - auch ihr Oberkörper und ihre Arme wurden fixiert. Billy musste sich vor den Stuhl stellen, den die Bühnenarbeiter dann für ihn justierten, so dass Cecilys Scheide sich genau auf Billys Leistenhöhe befand. Dessen Glied war allerdings inzwischen weiter geschrumpft und hing traurig zwischen seinen Beinen herab. Dr Hills drückte ihm eine Peitsche in die Hand. 


“So, wenn der Vorhang wieder aufgeht, bestrafst du die Kleine dafür, dass sie dir den Zugang verwehrt hat. Mir egal, wohin du sie schlägst - sie zu züchtigen wird hoffentlich deine Männlichkeit wieder wachsen lassen. Ich überlasse dir, wieviele Hiebe du ihr verpasst - aber sei beim Entjungfern nicht zimperlich! Bringe sie zum Schreien! Die Leute wollen was sehen!”


Mr Harris, der die ganze Zeit immer fassungsloser zugehört hatte, mischte sich jetzt in die geflüsterte Unterhaltung ein: “Aber Herr Direktor, das widerspricht doch allem, was wir den Kindern in SexEd beibringen!”


“Das mag sein. Wird vielleicht Zeit, dass wir auch fortgeschrittene Lektionen in BDSM unterrichten. Auf jeden Fall wird geschehen, was ich verfügt habe, verstanden?”


Der Lehrer gab nach. Er wusste, gegen den Direktor konnte er nichts ausrichten. 


Der Vorhang öffnete sich. Ein Raunen ging durch das Publikum, als die gefesselte, nackte Cecily vom Scheinwerferlicht erhellt wurde. Dr Hills erklärte dem Publikum, dass Cecily offenbar im Unterricht nicht aufgepasst und deshalb ihre Scheidenmuskulatur nicht ordnungsgemäß entspannt hatte. Dafür habe sie Strafe verdient, die Billy nun ausführen würde. 


Billy stand gefasst vor der gefesselten Cecily. Der Hauptgrund, warum er diese Schule liebte, war, dass sie ihm die Gelegenheit bot, bei Strafzeremonien dabei zu sein. Er hätte sich gewünscht, als Präfekt seinen eigenen Fag bestrafen zu dürfen, aber das war ihm bisher verwehrt geblieben. Zuschauen war gut, Zuschlagen war besser. Das war seine Chance! Allein der Gedanke an das, was er nun tun würde, hatte sein Glied wieder zum Stehen gebracht. Er hob nun die Peitsche und ließ sie zwischen Cecilys Beine niederzischen: ein Volltreffer, genau auf die Schamlippen. Der nächste Schlag traf Cecilys linke Brust, der nächste die rechte. Dann wandte er sich der zarten Haut ihrer Bauchpartien zu. Die schwere Peitsche sauste nieder, wieder und wieder. Bald war Cecilys zarter Körper mit Striemen übersät: auch ihre Scheide war rot angeschwollen. Sein Puls pochte in seiner Eichel, aber härter konnte sein Penis nicht werden. Ein letztes Mal schlug er Cecily zwischen die Beine, dann ließ er die Peitsche fallen und rammte sein Glied in die Scheide des Mädchens. Er spürte den Widerstand, drückte weiter, spürte, wie sich etwas löste, wie seinem Glied Einlass gewährt wurde, während Cecily, die bis dahin relativ ruhig geblieben war, einen lauten Schrei ausstieß. Er war nun tief in ihrem Körper, und allein dieses Gefühl überwältigte ihn. Er spürte, wie sein Körper im Orgasmus zuckte und wie sein Sperma in Cecily hinein spritzte. 


Cecily war kaum bei Bewusstsein, als sie, noch auf den Gynstuhl gefesselt, von der Bühne geschoben wurde. Sie hörte noch aus der Entfernung, wie Dr Hills das Publikum daran erinnerte, dass sie ab dem nächsten Wochenende zu “buchen” sei …



Eastminster Teil 7 - Griechische Tragödie


Georgie


Nach ihrer öffentlichen Bestrafung (detailliert geschildert in Teil 5), konnte Georgie nicht gut sitzen. Liegen ging auch nicht gut. Oder stehen. Am Ende ging sie dazu über, vor ihrem Bett kniend zu versuchen, sich den Lernstoff zu verinnerlichen. Sie konnte sich aber nicht so recht konzentrieren. An dieser Schule zu sein, war ihre große Chance. Alle in ihrer Familie, in der noch nie jemand auf eine Universität gegangen war, waren stolz auf sie. Ihre Mutter hatte allen, also wirklich allen, die sie kannte, von ihrer cleveren Tochter, die mit einem Stipendium eine der besten Schulen des Landes besuchte, berichtet, von der Frau an der Supermarktkasse zu allen Müttern an Georgies alter Schule. Sie durfte einfach nicht ihr Stipendium verlieren! Alles stand auf dem Spiel, von den schmerzhaften Strafen ganz zu schweigen. Also nur kein F in der Übersetzung! Alles andere war inzwischen sowieso egal. 


Am Abend humpelte sie in das Klassenzimmer, in dem ihre Übersetzungsklausur stattfinden sollte. Diesmal erwartete sie dort die Alumna, die auch ihre Übersetzung korrigieren würde. Ihr Blick streifte kritisch an ihrer Schuluniform herab. 


„Ich dachte, wir hätten es klar gemacht, dass du in der Kleidung zu erscheinen hast, in der du uns gestern Abend verlassen hast? Ich kann mich nicht erinnern, dass du so viel anhattest!“


„Beim letzten Mal musste ich mich erst ausziehen, nachdem ich die Übersetzung fertig hatte ...“ 


„Das interessiert mich nicht. Die Regel lautet ganz eindeutig, dass du so zur Prüfung erscheinen musst, wie du uns am Vorabend verlassen hast. Gehe also zurück auf dein Zimmer, ziehe dich ganz aus, und komme dann wieder. Die Zeit für deine Übersetzungsaufgabe fängt übrigens genau jetzt an - du hast eine halbe Stunde!“ 


Georgie starrte sie kurz an, dann rannte sie los. Der Weg ins Stipendiatenhaus war weit - es war auf der anderen Seite des Fußballplatzes und des Cricketfeldes. Als sie in ihrem Zimmer war, waren zehn Minuten um. Schnell zog sie sich aus, rannte nackt wie sie war aus dem Zimmer und aus dem Haus. Jetzt, im Winter, war es nicht angenehm, nackt draussen zu sein. Sie kürzte den Weg ab, indem sie über das Cricketfeld lief - eigentlich war das verboten. Auf dem Fußballfeld fand gerade ein Rugbymatch statt - der Schiedsrichter pfiff auf seiner Pfeife, die Spieler hielten im Rennen inne und schauten zu ihm - folgten seinem Blick: er schaute auf das nackte, rennende Mädchen, die gerade um das Fußballfeld herumrannte, wobei sie den Spielern möglich wenig von ihrer Vorderseite zu präsentieren versuchte. Nochmal die Trillerpfeife. „Hört die denn nicht?“, meint der Schiedsrichter, ein Lehrer, zu den Spielern. „Jungs, bringt sie hierher!“


Das lassen sich die Jungen nicht zweimal sagen. Sie sprinten los, und ehe Georgie mitbekommt, war eigentlich passiert, stürmen etwa sechs wuchtige Rugbyspieler auf sie zu. Verzweifelt versucht sie zu entkommen, aber einer der Spieler, ein besonders muskulöser, ist unheimlich schnell und bringt sie mit einem klassischen Tackle zu Fall. Schon ist sie von allen sechs Spielern umgeben. Ohne viele Umstände wird sie an den Armen hochgehoben und zum Schiedsrichter halb geschleift, halb geführt. 


Der Schiedsrichter, einer der Sportlehrer, schaute sie etwas überrascht an. 


„Ist das irgendeine Iniziierungsversanstaltung oder was? Wie heißt du?“


„Georgina Newton. Ich habe nichts an, wegen meines Academic Reviews ...“


„Das interessiert mich nicht. Schüler haben nicht über das Cricketfeld zu laufen, und das weißt du auch. Zwei Runden um den Platz und 20 Demerits in deiner Akte!“


„Das kann ich nicht, ich muss zu meiner Prüfung ...“ 


„Je mehr wir darüber diskutieren, desto später wirst du sein. Ich schlage vor, du läufst los!“


Und so rannte Georgie dann noch zwei Runden um den Fußballplatz - mit grölenden Rugbyspielern, die sie „anfeuerten“. Dann auf dem schnellsten Wege zurück zu ihrer Prüfung. Durch die Eingangshalle, die Treppe rauf - auf allen Seiten Schüler auf dem Weg zum Abendessen - während ihre geschundenen Brüste hin und her und auf und ab wackelten. 


Als sie ins Klassenzimmer stürmte, informierte sie die Alumna, dass ihr nunmehr acht Minuten blieben, um die Übersetzung zu machen. Dabei war der Text gar nicht so schwierig - nur einfach zu lang. Nach zwei Sätzen war die Zeit um. „Nur kein F“, dachte sich Georgie, während sie ins Konferenzzimmer rüberlief, wo ihr Vokabeltest stattfinden würde. 


Wieder stand sie nackt vor dem Halbkreis der Alumni - sie war nervös, niedergeschlagen. Am Ende hatte sie 16 Fehler auf dem Konto: Ihre Strafe würde also vor allen Schülern der Schule im Theater vollstreckt werden. 


„Jetzt finden wir heraus, worin die Strafe bestehen wird“, sagte der Vorsitzende, „während das Lautsprechersystem alle Schüler informiert, sich im Theatersaal einzufinden. Der Umschlag, bitte!“


Der Umschlag mit dem Ergebnis wurde den Tisch entlang gereicht. Er öffnete ihn. 


„Es bereitet mir kein Vergnügen, festzustellen, dass die Übersetzung nur aus einem einzigen korrekten Satz bestand. Die Note F ist großzügig. Da ein F aber dieselben Konsequenzen hat wie ein Nichtbestehen, macht das nichts. Wir werden gleich vor der ganzen Schule Miss Newtons Brüste, Schamlippen und Klitoris mit Nadeln durchstechen. Ihre Zeit an dieser Schule ist vorbei - sie wird aber vor ihrem Schulverweis noch ein Wochenende auf unserem Alumnichalet verbringen. Dort wird sie noch eine ganze Reihe von Strafen über sich ergehen lassen. Da Fluchtgefahr besteht, wird sie bis dahin unter Arrest stehen.“


Georgie musste sich auf einen Gynstuhl setzen und wurde an Armen und Beinen fixiert. Die Beinhalter waren noch in der „neutralen“ Position, so dass sie (noch) nicht gespreizt war. Trotzdem war es unangenehm, so nackt und hilflos durch die Korridore der Schule geschoben zu werden, in den sich rapide füllenden Theatersaal. Noch war der Vorhang zu. Der Stuhl wurde so hingestellt, dass sie mit den Füßen zum Publikum sass. Dann wurden die Beinhalter auseinandergefahren, so dass ihre Beine nun so weit gespreizt waren, wie es ging. Ein Metalltisch mit Desinfektionsmitteln und langen Nadeln wurde neben den Gynstuhl gestellt. Dann die Stimme des Vorsitzenden, der zur Ruhe rief und den Hintergrund erklärte. Er legte auch dar, wie Georgie am Vortag vor einem ausgesuchteren Publikum gezüchtigt worden war, und wie schlecht sie in der vorangegangen Prüfung abgeschnitten hatte. 


Das alles hörte Cecily sich an, die in der dritten Reihe im Publikum saß, zusammen mit allen Rotstipendiaten der Schule. Obwohl zugegebenermaßen Georgie einen ziemlich schlechten Tag hatte, war Cecilys Tag bis jetzt auch nicht toll, und drohte noch schlimmer zu werden. Heute, so hatte man ihr am Vorabend mitgeteilt, war der erste Tag, an dem sie “gebucht” werden konnte. Sie war nicht allein: vier weitere Rotstipendiatinnen und ein Rotstipendiat hatten ein ähnliches Geschäft mit Dr Hills gemacht wie sie: lieber Alumni „zu Diensten“ sein als vor allen zahlenden Schülern wiederholt öffentlich und brutal gefoltert zu werden. Sie kannte den Rotstipendiaten, Dan, und hatte ihn vorsichtig auszufragen versucht, was bei diesen Besuchen durch Alumni zu erwarten sei. Er war aber nicht sehr gesprächsfreudig gewesen: „Tu nur einfach alles, was sie dir sagen, sonst kann es dir schlimm ergehen“, hatte er nur gesagt. 


Cecily war gerade auf dem Weg zur „Hospitality Suite“ der Schule gewesen (sie sollte um 18 Uhr erscheinen, vor Ort duschen und sich dann eine spezielle Schuluniform anziehen), als die Lautsprecheransage alle Schüler, einschließlich Stipendiaten, ins Theater orderte. Am Eingang wurde sie als Rotstipendiatin in die dritte Reihe geleitet - die Plätze am Rand der dritten Reihe sowie die vierte Reihe waren mit Gelbstipendiaten gefüllt. Die ersten zwei Reihen waren für Alumni reserviert - dahinter war ein Gang und eine Stufe, so dass man in der dritten Reihe auch einen ungehinderten Blick auf die Bühne hatte. Cecily ließ ihre Blicke über die Alumni vor ihr streifen - etwa drei viertel von ihnen waren Männer. Viele blätterten in ein Heft, das Cecily für ein Programmheft hielt - dann sah sie aber ein Bild von sich selber, in Unterwäsche, darunter eins von ihr in Uniform. Es war ein Katalog! Der Alumnus blätterte um, und da war eine der anderen „buchbaren“ Rotstipendiatinnen! Die suchten sich auch, wen sie buchen wollten! Cecily stieg das Blut ins Gesicht. 


Der Vorsitzende wandte sich gerade an die Stipendiaten:


„Es ist ungewöhnlich, dass Stipendiaten, und sogar Rotstipendiaten, bei der Bestrafung anderer Schüler anwesend sind. Heute ist das der Fall, weil wir eine Botschaft schicken wollen: Stipendiaten sind an dieser Schule, weil wir Alumni ihnen dieses ermöglichen. Dafür erwarten wir aber Leistungen, die Miss Collins nicht erbracht hat. Wir erwarten auch Disziplin und Gehorsam. Wer bei seinen Leistungen oder seiner Disziplin stark hinter unseren Erwartungen zurückbleibt, kann von der Schule an uns Alumni verwiesen werden. Wir entscheiden dann, ob der entsprechende Schüler an der Schule bleibt und wie er oder sie bestraft werden wird. Also merkt euch: Leistung und Disziplin!“


Dann wandte er sich an die Alumni:


„Liebe Mitalumni, ich freue mich sehr, so viele von Ihnen hier zu sehen! Nicht nur ist die gesamte Academic Review Kommission vertreten, wir habe heute eine ganze Reihe von Alumni hier, die morgen mit uns ins Alumnichalet in den französischen Alpen fliegen. Miss Newton, die gleich bestraft werden wird, wird auch mitfahren. Allen Alumni stehen heute Abend aber auch fünf unserer Rotstipendiaten zur Verfügung - wie ich sehe, ist der entsprechende Katalog ja verteilt worden. Es sind noch einige Zeiten frei heute Abend - über die Eastminster App buchbar! Jetzt aber genug der Rede, wir schreiten zur Vollstreckung der Strafe an Miss Newton!“


Der Vorhang öffnete sich und Georgies nackter Körper, mit gespreizten Beinen, so dass beide Öffnungen allen sichtbar waren, in Scheinwerferlicht getaucht, war nun im Zentrum der Aufmerksamkeit aller Anwesenden. Mr Collins, der Biologielehrer, sollte die Strafe wohl vollstrecken, auf jeden Fall zog er sich Latexhandschuhe an und sprühte Desinfektionsmittel auf Georgies Bauch. Die ersten zwei Nadeln steckte er unter die Haut des Bauches; Georgie, schon einiges gewöhnt, ertrug dies ohne Regung. Doch dann wurden ihre Brustwarzen desinfiziert - ein Raunen ging durch den Saal, als er lange, dicke Nadeln zum Vorschein brachte, die er nun durch ihre Brustwarzen steckte. Bei der ersten bewahrte sie noch die Fassung, doch bei der zweiten schrie sie laut auf. 


Dann beugte Mr Collins sich über ihren Unterleib. Zunächst der Spray; dann jedoch vier mittelgroße Nadeln, mit der er erst die äußeren, dann die zarten inneren Schamlippen durchstach. Besonders bei den äußeren schrie Georgie laut auf. 


Dann atemlose Stille. Mit der linken Hand legte Mr Collins Georgies Kitzler frei - er glänzte im Scheinwerferlicht. Langsam näherte er sich ihm mit der Nadel, schon beim ersten Kontakt ein Schrei. Dann stach er sie langsam durch - Georgies Schrei wurde lauter und lauter. Dann war es vorbei - Georgie war gespickt wie ein Nadelkissen. 


„Die Nadeln bleiben jetzt erst einmal drin - wer will, kann vor dem Rausgehen auf die Bühne kommen und sie sich näher ansehen“, meinte der Vorsitzende. „Sie werden später vom Schularzt in der Arztpraxis der Schule entfernt werden. Vielen Dank fürs Kommen und ein schönes Wochenende!“


Cecily machte sich schweren Herzens auf den Weg in die Hospitality Suite, ohne sich nochmal Georgies Nadeln näher anzusehen. Der Portier dort händigte ihr eine blaue Schuluniform in Zellophan, direkt von der Reinigung wohl, sowohl ein Badetuch, und zeigte ihr den Weg zur Dusche. Als sie geduscht war, zog sie sich die Schuluniform an - es war eigentlich eine normale Schuluniform, nur dass anstatt von Knöpfen und Reissverschlüssen alles von Velcro zusammengehalten wurde. Sie fand sich nun in einem Schlafzimmer wieder - es sah aus wie ein Hotelzimmer. Sie öffnete die Nachttischschublade und fand dort, neben der Bibel, verschiedene Arten Massageöl sowie Gleitgel. Auf dem Nachttisch lag außerdem noch ein Zettel:


6 pm Mr Hinds (grad. 1988)

8 pm Master Alan Perry (matr. 2018)

10 pm Mr Davies (grad. 1970) and Mrs Davies


Wenn Mr Hinds die Schule 1988 verlassen hatte, mochte er wohl jetzt so um die 50 sein. Wer aber war Alan Perry? Sie wusste, einen Jungen dieses Namens gab es in der fünften Klasse. Ein ziemliches Jüngelchen. Aber es sollten doch eigentlich nur Alumni kommen? Und dann um 10 Uhr ein Ehepaar? Was sollte das denn? 


Aber jetzt klopfte es schon und Mr Hinds stand vor der Tür. Er wirkte etwas unsicher und schüchtern. Recht groß, schlank, durchaus nicht unattraktiv, wenn auch etwas alt. 


„Also du bist Cecily? Ich bin Hugo.“, stellte er sich vor. „Ich habe mir dich gerade ganz spontan ausgesucht - ich bin ehrlich gesagt ziemlich mitgenommen von der Strafe deiner Mitschülerin. Selten hat mich etwas derart erregt. Ich schlage vor, du ziehst mich jetzt aus und schaffst erst einmal per Hand Abhilfe! Ok?“


Cecily stimmte zu, sie hatte ja auch keine Wahl. Langsam schälte sie ihn aus seinem Hemd, dann öffnete sie seine Hose. Zunächst streichelte sie seine - beachtliche - Erektion durch die Unterhose, dann griff sie unter das Gummiband und streifte sie runter. Er legte sich auf das Bett; sie, noch immer in ihrer Schuluniform, kniete sich daneben und fing an, ihn mit einer Hand zu wichsen. Mit der anderen Hand öffnete sie die Schublade und holte eine der Gleitgeltuben heraus. Damit ging es dann noch viel besser - Mr Hinds stöhnte wohlig auf und kam, ehe es Cecily erwartet hatte: sein Sperma landete auf ihrer Hand sowie in ihren Haaren, von wo es langsam ihre Stirn runtertropfte. 


Danach schlief er ein … sein Penis hing nun schlaff herab. Cecily wußte nicht so recht, wie sie sich verhalten sollte. Um acht würde ja schon der nächste Kunde kommen … wenn es sich vermeiden ließ, mit Mr Hinds zu schlafen, dann war sie dafür! Als es halb acht war, liess sie ihn im Schlafzimmer zurück und duschte schnell - sie musste sich die Haare waschen. Ihr Fön weckte ihn auf: er war nicht begeistert. Sein Plan war gewesen, sie auszuziehen, sich wieder an ihrem jungen Körper aufzugeilen und dann mit ihr zu schlafen. 


„Warum hast du mich nicht geweckt?“


„Tut mir leid, ich dachte, Sie wollten schlafen.“


„Unverschämte kleine Schlampe!“


Da klopfte es an der Tür. „Die Zeit ist um, bitte seien Sie in fünf Minuten wieder draußen“, verlangte der Pförtner. 


Mr Hinds zog sich missmutig an, während sich Cecily weiter föhnte. Er verließ das Zimmer ohne Gruß. 


Als Cecily wieder ins Zimmer kam, wieder in ihrer Velcro-Schuluniform, war der junge Alan Perry schon im Raum. 


„Hallo! Ich dachte, nur Alumni würden kommen - bin etwas überrascht, dich hier zu sehen!“


„Nun, mein Vater ist Senior Partner in der größten Law Firm der Welt - mein Taschengeld pro Monat ist mehr, als Dr Hills verdient! Ich fand dich immer schon toll, und als ich auf der App sah, dass man dich buchen konnte …“


„Aber die App ist doch nur für Alumni …“ 


„Stimmt, aber ich bin gut mit Computern!“ 


„Also, die Schule denkt du bist ein Alumnus?“


„Nein, ich habe mich ganz ehrlich angemeldet - Dr Hills hat mich bestellt um mir zu sagen, dass ich da nicht mitmachen kann. Ich habe ihm einen Scheck geschrieben … plötzlich hatte er keine Probleme mehr damit.“


„Ach so. Na dann. Ich stehe dir zur Verfügung.“


„Das ist schön. Du bist älter als ich, erfahrener, attraktiver. Was ich will, ist, dass du mir sagst, was ich machen soll. Ich möchte mich dir ausliefern, nicht umgekehrt!“


„Ok, super, dann lass uns uns einfach unterhalten. Wie ist das denn so, wenn man so reich ist?“


„Hey, nee, so meine ich das auch wieder nicht. Du sollst mir befehlen, mich auszuziehen, für dich zu posieren, alles mögliche sexuelle, nicht einfach so. Ok?“


„Ja, ok.“, sagte Cecily etwas mißmutig. 


„Dann zieh dich mal aus!“


Alan schälte sich schnell aus seiner Schuluniform und stand nackt vor ihr. Sein Penis war klein und unbehaart, aber stand stramm - ungefähr drei Zentimeter lang. 


„Zeig mir, wie du dir einen runterholst!“


Alan legte sich folgsam aufs Bett, nahm sein Schwänzchen in beide Hände und fing an, sich zu wichsen. Nach kurzer Zeit stöhnte er auf … etwas weißer Schaum kam aus seinem Penis. 


Der kleine Schwanz blieb aber stehen. 


„Willst du nicht vielleicht, dass ich dich lecke oder deine Brüste massiere?“


„Nicht so wirklich,“ antwortete Cecily. „Stattdessen, zeige mir doch dein Arschloch. Auf die Knie, und zieh deine Arschbacken auseinander!“


Alan gehorchte, aber wurde etwas rot. Cecily genoss es immer mehr, ihn zu demütigen. „Ich will sehen, wie du pinkelst. Komm, lass uns ins Bad gehen, und dann los!“


Alan gehorchte wieder. Sie gingen zusammen ins Bad, er öffnete das Klo, zielte seinen Mini-Penis darauf und fing an zu pinkeln. 


„Ok, putz ab!“


„Wie, putz ab?“


„Du hast gerade gepinkelt, dann musst du doch abputzen!“


„Jungs lassen nur abtropfen!“


„Gross!! Eklig!“


„Ok, ich tupfe ihn ab.“ Alan tat, was er sagte. 


„Dann wieder aufs Bett. Ich will mir dein Schwänzchen mal genauer ansehen.“


Sie nahm ihn in die Hand. Dünn wie ein Bleistift, und ebenso hart. Dann griff sie ihm in die Hoden (oder „Hödchen“) - wie zwei dicke Bohnen! Dann kniff sie ihm in die Eichel, er verzog das Gesicht vor Schmerz. Sie merkte, wie sie das antörnte. Sie kniff härter zu. Dann kniff sie ihn in den Hodensack. Er schrie auf. Sie nahm ihren Schuh, und hieb damit auf seinen Penis, dann in seine Hoden. 


Er winselte nur noch leise. Sie schlug wieder zu. 


Er schrie laut auf. Dann sprang er auf und rannte nach draussen, nackt wie er war. Sie folgte ihm nach draussen - der Portier hielt sie auf:


„Ich kümmere mich um ihn. Du gehst jetzt wieder rein und wartest auf die nächsten Kunden.“


Cecily tat, wie geheißen. Diesmal brauchte sie nicht zu duschen. Sie wartete nur etwa eine Stunde, dann öffnete sich die Tür und ein altes Ehepaar, Mr und Mrs Davies, kam rein. 


„Sehr schön, dich zu treffen, Cecily“, sagte Mrs Davies. „Zieh dich jetzt bitte aus und lege dich auf das Bett.“


Cecily gehorchte. Die Uniform auszuziehen, war ja einfach. 


Mr und Mrs Davies hatten jetzt plötzlich je eine Peitsche in der Hand. 


„Beine auseinander!“ befahl Mrs Davies. Cecily gehorchte. Jetzt peitschte Mrs Davies Cecilys Scheide, während Mr Davies seine Peitsche über ihre Brüste zog. Cecily bäumte sich vor Schmerzen auf. Sie ließen von ihr ab und fingen an, einander auszuziehen. Mr Davies Penis hing allerdings schlaff herunter. 


„Ich ziehe es vor, keine Genitalien in den Mund zu nehmen“, sagte Mrs Davies. „Das ist dein Job. Sorge dafür, dass er hart wird!“


Cecily versuchte, ihren Brechreiz zu unterdrücken, als sie den schlaffen, alten Penis in den Mund nahm und versuchte, ihn steif zu blasen. Ohne Erfolg. Der bittere Geschmack, wie der Geruch eines Altenheims, ließ sie wieder fast brechen. Er ließ seine Hände über ihren Körper gehen, massierte ihre Brüste, drang mit dem Finger in ihre Scheide ein. Immer noch keine Regung. 


„Es bleibt nur eines: Lecke ihm den Arsch! Das weckt ihn auf!“


Mr Davies kniete sich auf das Bett und beugte sich nach vorne. Dann zog er seine Arschbacken auseinander. Sein Arschloch war offensichtlich nach seinem letzten Stuhlgang nicht besonders gut abgewischt worden. 


„Nein“, sagte Cecily, „dazu habe ich mich nicht bereiterklärt. 


„Doch, hast du. Du hast dich bereiterklärt, uns aufs Wort zu gehorchen. Aber ein Disciplinary Review kann noch heute arrangiert werden!“ 


Cecily sah, dass sie geschlagen war. Sie schloss ihre Augen, steckte ihre Zunge raus und fing an, den Arsch von Mr Davies zu lecken. Dann fing sie an zu würgen. Sie konnte ihren Brechreiz nicht mehr kontrollieren: Sie kotzte über Mr Davies Hinterteil. Mrs Davies schrie entrüstet auf. Sie nahm Cecily am Arm und warf sie, nackt wie sie war, aus dem Raum. Der Portier nahm sich ihrer an und ließ sie in einer anderen Suite duschen. Als sie fertig war und sich wieder ihre normale Schuluniform angezogen hatte, stand der Portier wieder vor ihr. „Dr Hills will mit dir sprechen. Folge mir bitte.“


Dr Hills empfing Cecily im Schulleiterbüro. 


„Unsere Absprache, Cecily, war, dass du unseren Gästen 100% gehorchen solltest und dir im Gegenzug die sehr empfindlichen Strafen, die sich angehäuft hatten, zum größten Teil erspart bleiben würden. Leider scheint es so, als ob du deinen Teil der Abmachung nicht eingehalten hast.“


„Nun ja,“ sagte Cecily, „es stimmt, dass der Abend nicht so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt hatte. Aber das ist wohl kaum meine Schuld: der erste ist eingeschlafen, der zweite wollte, dass ich ihm Befehle gäbe statt umgekehrt, und die letzten haben mich etwas derart Ekliges machen lassen, dass ich mich übergeben musste. Da kann ich doch nichts für!“


„Ich will das jetzt gar nicht hören. Liegt auch nicht in meiner Hand. Mr Hinds, Mr und Mrs Davies, und Master Perrys Eltern haben offizielle Beschwerden eingelegt. Mir bleibt keine andere Wahl, als die Alumnikommission über deinen Fall entscheiden zu lassen. Weil gerade alle ohnehin hier sind, bietet es sich an, deinen Disciplinary Review gleich heute abzuhalten. Bei einem Disciplinary Review hast du Anspruch auf einen Fürsprecher, sozusagen als eine Art Anwalt. Der kann ein Schüler oder aber auch ein Lehrer deines Vertrauens sein. Gibt es jemanden, dem du besonders vertraust, oder hättest du lieber, dass ich jemanden bestimme?“


Cecily, die ja noch nicht lange an der Schule war, wollte niemand einfallen. 


„Bitte bestimmen Sie doch jemanden!“


„Gut. Ich schlage Mr Harris vor, dein ehemaliger Sex Ed Lehrer. Er wird dem Komitee bestätigen können, dass du dich sonst immer an Anweisungen gehalten hast. Ich werde ihn herbestellen - ihr könnt euch in einem meiner Konferenzräume beraten. Die Anhörung findet dann in einer Stunde statt. Viel Glück!“


Cecily musste nicht lange auf Mr Harris warten. Er konnte ihr allerdings nicht viel Mut machen. 


„Die Zeugen gegen dich sind alle Alumni, bis auf Alan, aber nicht nur ist sein Vater ein Alumnus, er ist zu allem Überfluss im Platinzirkel der Spender, weil er bisher über eine Million Pfund gespendet hat. Wenn die alle einmütig gegen dich aussagen, hast du wenig Chancen, einer harten Bestrafung zu entgehen. Mein Rat: stelle deine Seite der Geschichte dar, ohne dabei den Eindruck zu erwecken, dass du deine Ankläger der Lüge bezichtigst. Sei reumütig und zerknirscht. Das wirkt in meiner Erfahrung. Dann kommst du vielleicht mit einer milderen Strafe davon.“


Dann war es schon Zeit, Mr Harris begleitete sie in den größten Konferenzraum der Schule, in dem ja auch Georgies „Prozess“ und erste zwei Bestrafungen stattgefunden hatten. Wieder sass die Kommission in einem Halbkreis, Cecily nahm neben Mr Harris an einem Tisch Platz, der dem Halbkreis gegenüberstand. Der Vorsitzende richtete das Wort an Cecily:


„Wir haben Beschwerden von drei Alumni und einem zahlenden Schüler erhalten. Sie stimmen alle darin überein, dass du ihnen den Gehorsam verweigert hast, obwohl du zu Gehorsam verpflichtet warst. Wir alle sind uns einig, dass wir diesen ehrenwerten Leuten die Peinlichkeit ersparen wollen, hier vor uns auszusagen. Wir machen also folgendes Angebot: Bekenne dich schuldig und entschuldige dich bei jedem einzelnen deiner Ankläger, und wir werden die mildeste Strafe verhängen, die der Strafenkatalog für derartige Verfehlungen erlaubt. Oder stelle dich der Anhörung; in diesem Fall ist, bei einem Schuldspruch dem Strafmass keine Obergrenze gesetzt - du könntest sogar der Schule verwiesen werden, obwohl das natürlich davon abhängt, wie ernst wir dein Fehlverhalten bewerten. Du darfst dich gerne mit Mr Harris beraten.“


Mr Harris und Cecily flüsterten kurz miteinander. Dann wandte sich Mr Harris an den Vorsitzenden:


„Könnte der Herr Vorsitzender vielleicht offenlegen, worin die Minimalstrafe bestehen würde?“


„Selbstverständlich. Die Strafe würde relativ privat vollstreckt - nur die Kommission sowie Cecilys Ankläger wären anwesend. Sie würde aus 100 Stockhieben auf das Hinterteil, fünfzig Peitschenhieben auf den Rücken, dreizig Gertenhieben auf die Brüste und dreizig Gertenhieben auf die Vulva bestehen.“


Cecily schüttelte den Kopf. Mr Harris redete auf sie ein - er meinte, dass sie mit dieser Strafe gut bedient wäre. Aber Cecily war überzeugt, dass die Fakten, wenn sie sie erst einmal erklärt hätte, sie entlasten würden. 


„Herr Vorsitzender, meine Mandantin bekennt sich nicht schuldig. Sie hat, so meint sie, nichts falsch gemacht und wir werden das sogleich belegen.“


„Wie sie will“, sagte der Vorsitzende. „Dann bitte ich den ersten Zeugen, Mr Hinds, in den Saal zu kommen.“


Mr Hinds schritt nach vorne. 


„Danke, Mr Hinds, dass Sie hier vorsprechen. Leider konnten wir Ihnen nicht ersparen, eine Aussage zu machen. Vielleicht können sie ja in ihren eigenen Worten darlegen, warum sie sich beschwert haben ...“


„Also, es war einfach nur unverschämt. Sie hat nichts von dem gemacht, worum ich sie gebeten habe. Noch nicht einmal ausgezogen hat sie sich. Sie hat sich einfach geweigert. ‚Mach ich nicht‘, hat sie einfach gesagt. Ich war sehr enttäuscht.“ 


„Mr Harris, haben sie Fragen für den Zeugen?“


„Ja, bitte, Herr Vorsitzender. Mr Hinds, ist es nicht der Fall, dass Cecily sie manuell befriedigt hat und Sie daraufhin eingeschlafen sind?“ 


„Nein, das ist eine infame Verleumdung!“


„Dann habe ich keine weiteren Fragen, danke.“


Alan machte die nächste Aussage, begleitet von seinem Vater. 


„Es ist mir peinlich, aber sie ist stärker als ich. Sie hat mich ausgezogen und mich mehrfach in die Hoden getreten.“


Sein Vater fügte hinzu: „Der Schularzt hat meinen Sohn untersucht - er hat mehrere Prellungen in der Schamgegend, sein linker Hoden hat ein Trauma erlitten. Ein Hodenbruch wäre ebenso möglich gewesen, er hatte nur Glück. Sie hat ihn misshandelt!“


Mr Harris fragte Alan: „Hast du sie nicht gebeten, dich rumzukommandieren und dich leicht zu züchtigen, weil du das erregend fandest?“


„Nein, ich wollte nur so gerne mal ein Mädchen nackt sehen und mit meine Händen erkunden. Sie hat gesagt: ‚Nicht mit mir, mal sehen, wie du sowas findest!‘ und mich festgehalten, ausgezogen, zwischen die Beine getreten. Sie ist bestimmt eine verdammte Feministin!“


Dann sagte Mrs Davies aus. Mr Davies war unabkömmlich. „Ich habe genau gesehen, wie sie sich den Finger in den Rachen gesteckt hat, um dann über seinen Unterleib zu erbrechen.“


Mr Harris fragte sie, vorsichtig: „Aber war das nicht vielmehr so, dass sie ihr befohlen hatten, etwas besonders Abstoßendes zu tun, und sie sich daraufhin übergeben musste?“


„Sie sollte seinen Rücken massieren, nicht mehr! Infame Verleumdung!“


Nun durfte Cecily aussagen. Wie sollte sie nur ihre Seite der Geschichte darstellen, ohne ihre Ankläger der Lüge zu bezichtigen, so wie ihr Mr Harris geraten hatte? Wie sollte das nur gehen? Es ging nicht. Mr Harris tat sein Bestes in einem Schlußplädoyer, dann zog sich das Komitee zur Beratung zurück. 


Sie brauchten nicht lange. Der Vorsitzende sah ernst aus, als die Kommissionsmitglieder wieder hereinkamen. 


„Wir sehen es als erwiesen an, dass Cecily allen drei Beschwerdeführern den Gehorsam verweigert hat. Schlimmer noch, sie hat Alan und das Ehepaar Davies tätlich angegriffen. Nur göttliche Fügung hat Schlimmeres verhindert. Selten habe ich einen ernsteren Fall erlebt. Wir finden Cecily also schuldig. Die Strafe muss der Schwere der Schuld entsprechen. Cecily wird der Schule verwiesen. Zunächst aber wird sie unter Arrest gestellt. Sie wird uns morgen in unser Alpenchalet begleiten und wird dort empfindlich bestraft werden um ihre Schuld den Alumni dieser Schule gegenüber zu begleichen. Leider verbleibt keine Zeit, sie zunächst vor der ganzen Schule zu bestrafen. Mr Hinds und Mr und Mrs Davies werden sowieso mitkommen; Alan werden wir zusätzlich einladen, mitzukommen um die gerechte Strafe seiner Peinigerin mitzuerleben.“


Zwei Hausangestellte der Schule standen hinter Cecily und nahmen je einen ihrer Arme. Sie wurde abgeführt wie eine Kriminelle und in eine Arrestzelle im Stipendiatenhaus gesperrt. Dort harrte sie verzweifelt der Dinge, die da kommen sollten.


Eastminster 8 - Das Alpenchalet Teil 1


Um fünf Uhr am Freitagmorgen öffnete sich die Tür des Karzers. „Wir brechen auf - bist du soweit?“ Cecily war noch im Halbschlaf, stand aber auf und folgte dem Alumnus nach draussen. Er öffnete die Tür eines anderen Karzers und holte Georgie heraus. Dann fesselte er beide Mädchen mit Handschellen aneinander. Sie folgten ihm nach draußen, wo sie in einen Bus steigen mussten. Sie mussten ganz nach hinten gehen, zwischen den Reihen der Alumni durch. Der Bus flog sie zum Flughafen, von wo eine Chartermaschine sie nach Grenoble brachte. Vom dortigen Flughafen brachte sie ein großer Hubschrauber auf ein entlegenes Chalet in den Alpen. Der Schnee stäubte auf, als der Hubschrauber landete. Die Alumni verließen die Maschine zuerst; Cecily und Georgie wurden danach hinausbegleitet und auf ihr gemeinsames Zimmer gebracht. „Bitte macht euch frisch - in einer Stunde werdet ihr allen Gästen im Hauptsaal vorgeführt!“


Beide wollten gerne duschen - aber sie waren immer noch zusammengekettet! Wie sollten sie da duschen? Ging also eher nicht. Sie wuschen sich gegenseitig die Gesichter und unter den Armen - eher eine Katzenwäsche. 


Dann war die Stunde um, und sie wurden in den Hauptsaal geführt. Die Alumni - insgesamt so fünfunddreißig Menschen, darunter etwa zehn Frauen - saßen auf Stühlen im Saal, die auf eine Bühne ausgerichtet waren. Auf diese Bühne wurden nun Cecily und Georgie geführt. Ein wohlwollendes, zustimmendes Raunen ging durch den Saal. 


„Diese beiden Mädchen sind der Schule verwiesen worden und sind hier, um ihre Schuld an die Gemeinschaft der Alumni zu begleichen. Sie werden in den nächsten zwei Tagen auf verschiedene Arten bestraft und gedemütigt werden.“ Der Vorsitzende räusperte sich. „Wir haben allerdings eine Idee gehabt, die wir Ihnen allen vorschlagen wollten. Wir haben noch nie zwei Stipendiatinnen gleichzeitig im Chalet gehabt. Viele von Ihnen haben in der Vergangenheit einen Wettkampf der Stipendiaten vorgeschlagen, und dies ist unsere Chance! Der Vorschlag ist dieser: wir werden morgen mehrere Wettkämpfe zwischen diesen beiden durchführen. Die Gewinnerin darf an der Schule bleiben. Mehr noch, sie wird in den Rang einer zahlenden Schülerin erhoben. Die Verliererin dagegen wird am Sonntag ausgiebig gefoltert - unter anderem von der Gewinnerin, und dann, wie geplant, der Schule verwiesen. Was meinen Sie?“


Eine Alumna meldete sich: „Ich finde die Idee eines Wettkampfes köstlich. Aber muss die Gewinnerin gleich in den Stand einer zahlenden Schülerin erhoben werden? Sollte es nicht genügen, dass sie an der Schule bleiben darf?“ 


„Wir haben uns überlegt, dass nur auf diese Weise beide wirklich motiviert sein würden. Die Kosten sind nicht unbeträchtlich, aber für uns alle kein Problem. Wollen wir abstimmen?“


Der Vorschlag wurde einstimmig angenommen. Darauf ergriff der Vorsitzende wieder das Wort:


„Der Wettkamp soll absolut fair sein. Das Problem dabei ist, dass Georgie in den letzten Tagen mehrfach gezüchtigt worden ist, während Cecily einer öffentlichen Bestrafung nur dadurch entgangen ist, dass ihre Verfehlungen erst spät gestern Abend ans Tageslicht kamen. Es wäre also nur fair, wenn Cecily noch heute Abend gezüchtigt werden würde, um ihren Körperzustand an den von Georgie anzugleichen. Ich schlage vor, dass sich beide erst einmal ausziehen, wir können dann sehen, inwiefern Georgie noch von ihren Strafen gezeichnet ist.“


Beide fingen an, sich langsam auszuziehen - der Vorsitzende wurde ungeduldig. „Ich werde das Punktesystem für den Wettkampf später erläutern - es wird verschiedene Kämpfe geben, mit verschiedenen Punktzahlen, die zur Verfügung stehen. Die ersten fünf Punkte gibt es aber für diejenige, die sich schneller auszieht!“


Georgie hatte zu diesem Zeitpunkt bereits ihren Pullover und ihre Bluse ausgezogen, während Cecily noch mit ihren Blusenknöpfen beschäftigt war. Cecily verhaspelte sich, kriegte einen mittleren Knopf in der Hast nicht auf. Georgie zog schnell ihren BH aus und zog sich den Rock gleich mit Strumpfhose und Unterhose zusammen aus. Sie stand nackt auf der Bühne, während Cecily sich noch mühsam aus der Bluse schälte. 


„Der Spielstand lautet: Georgie, 5 Punkte, Cecily 0 Punkte. Georgie, bitte dreh dich langsam auf der Stelle, damit alle sehen können, in welchem Zustand dein Körper wenige Tage nach deiner Bestrafung mit Rohrstock, Gerte und Peitsche, und nur einem Tag nach deiner Bestrafung mit Nadeln, ist!“


Georgies Körper zeigte noch deutliche Spuren. Ihre Brüste warn noch immer mit Striemen gezeichnet, an ihrer rechten Brustwarze war eine Kruste zu sehen an der Stelle, an der die Nadel hindurchgesteckt worden war. Verkrustetes Blut auch an ihren Schamlippen. Ihr Rücken war überseht mit den Spuren der Bullenpeitsche, der sie vor gerade mal zwei Tagen ausgesetzt worden war. 


Inzwischen war Cecily auch nackt - die Spuren auf ihrem Körper, die noch von den Hieben, die Billy ihr verabreicht hatte, herrührten, waren kaum noch zu sehen - ihre Entjungferung lag ja auch schon zwei Wochen zurück.  


Der Vorsitzende schlug vor, dass jeweils zehn Schläge auf innere Oberschenkel, Fußsohlen, Brüste, Rücken und Scheide angemessen seien, also gut die Hälfte von dem, was Georgie erhalten hatte. Zusätzlich solle Cecily dann jeweils eine Nadel in Brustwarzen und äußere Schamlippen erhalten. Der Vorschlag wurde mit großem Hallo angenommen. Der Vorschlag, die Bestrafung in den Folterkeller zu verlegen, wurde allerdings abgelehnt - in der Halle sei es viel angenehmer, zumal auch Getränke serviert würden und die Bühne von allen gut sichtbar sei. Eine Strafbank wurde auf die Bühne gerollt. Cecily wurde allerdings zunächst an ihren beiden Armen an der Decke fixiert, mit dem Rücken zum Publikum: ihr Rücken war zuerst dran, zehn Hiebe mit der Bullenpeitsche. 


Während diese Vorbereitungen liefen, nahm einer der Sicherheitskräfte (von diesen waren fünf im Raum, alle sehr muskulös, alle in der Uniform einer privaten Sicherheitsfirma) Georgie zur Seite: 


„Es wird von dir erwartet, dass du dich im Zuschauerraum bewegst und alle Anordnungen der Gäste befolgst. Bleibe nicht an einer Stelle, es sei denn, jemand verlangt das von dir. Immer schön in Bewegung bleiben!“


Georgie ging also die Treppe in den Zuschauerraum hinunter und ging durch die Stuhlreihen. Diese waren in weitem Abstand zueinander aufgestellt, zwischen immer zwei Stühlen war ein kleiner Cocktailtisch, auf dem die meisten Zuschauer Wein- oder Martinigläser stehen hatten. Einige Zuschauer hielten sie auf und ließen sich ihre Striemen genauer zeigen - für einen musste sie ihre Schamlippen auseinanderhalten, damit er genauer sehen konnte, ob ihr Kitzler geheilt war - dieser war ja immerhin am Vorabend von einer Nadel durchstochen worden. 


In der Zwischenzeit waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Einer der Sicherheitskräfte stand neben Cecily, Bullenpeitsche in der Hand. Cecily wurde aufgefordert, mitzuzählen. Er hob die Hand und ließ die Peitsche auf Cecilys Rücken niedersausen. Ihr Schrei hallte durch den Saal. „Eins,“ quetschte sie mühsam heraus. Der nächste Schlag traf sie, wenn das möglich war, noch härter. „Zwei“, flüsterte sie. Nach dem zehnten Schlag hing sie buchstäblich in den Seilen. Die Spuren auf ihrem Rücken waren sehr deutlich zu sehen - ihr Rücken sah sicher schlimmer aus als Georgies. 


„Im Interesse der Fairness schlage ich vor, dass wir das Strafmaß heute noch einmal halbieren“, meldete der Vorsitzende sich zu Wort, während Sicherheitsleute Cecily losbanden und nun mit dem Rücken auf die Strafbank legten. „Karl, unser Sicherheitsmann, ist viel geübter in der Handhabung von Peitschen, Stöcken und Gerten als diejenigen, die Georgies Strafe vollstreckt haben.“ 


Dieser Vorschlag fand allerdings nicht viel Zustimmung. Man einigte sich schließlich auf ein Strafmaß von acht Schlägen. Diese wurden zunächst auf Cecilys Fußsohlen (wie Georgie war sie unangenehm überrascht, wie weh das tat), ihre inneren Oberschenkel, dann ihre Brüste und schließlich ihre Scheide ausgeführt. Bei Georgie kam während dieser Zeit keine Langeweile auf: während Cecilys Fußsohlen geschlagen wurden, sass sie bei einem Mann auf dem Schoß (seine Erektion war deutlich unter ihrem P zu spüren), der ihre Brüste knetete, während er seinen Blick nicht einen Augenblick von der Bühne streifen ließ - Cecilys gespreizte Beine, mit einem guten Blick auf beide Löcher, waren auch ein Anblick, den sich ein warmblütiger Mann nicht entgehen lassen konnte. 


Während Cecilys Brüste ausgepeitscht wurden, musste Georgie einem anderen Mann erlauben, ihre eigenen beiden Löcher mit seinen Fingern zu erkunden: sie musste sich breitbeinig neben ihn stellen (damit er weiterhin einen guten Blick auf die Bühne hatte), während seine Finger erst in ihre Scheide, dann in ihren After eindrungen. 


Während Cecilys Scheide geschlagen wurde, kniete Cecily vor dem jungen Alan, der ja auch ausnahmsweise mitgereist war, um Cecilys Strafe mitzuerleben, und knetete sein Glied durch seine Hose, während er ihre Brüste knetete. 


Dann kamen die Nadeln zum Einsatz: als sie durch ihre Brustwarzen gingen, schrie Cecily lauter, als sie das bei den Schlägen getan hatte. Als alle Nadeln drin waren, erklärte der Vorsitzende die Regeln des Wettkampfes, der am nächsten Tag stattfinden würde:


„Es gibts für jede Disziplin morgen Punkte, die von Disziplin zu Disziplin variieren. Die erste Disziplin ist ein einfacher Wettlauf, allerdings draußen auf dem zugefrorenen See. Beide Kandidatinnen werden dabei vollständig nackt sein. Es gilt, auf dem See eine Strecke von 50 Metern zurückzulegen, wobei die Ziellinie auf dem Bauch liegend rutschenderweise zu überqueren ist. Die Gewinnerin erhält 10 Punkte. Die nächste Disziplin wird im Anschluß daran bekanntgegeben.“


Einer aus dem Publikum fragte, ob die beiden Mädchen nicht noch einige Stunden festgebunden auf der Bühne bleiben könnten - der Abend sei ja noch jung, und wenn man schon gleich zweimal Frischfleisch dabeihabe ...?


Der Vorsitzende lehnte ab. „Die beiden sollen morgen gut erholt sein. Wir werden sie jetzt auf ihr Zimmer bringen lassen. Die Verliererin wird allerdings am Sonntag, wenn sie gerade nicht gefoltert wird, allen zur Verfügung stehen.“ 


Mit Georgie auf einem Zimmer untergebracht zu sein, war für Cecily sehr unangenehm. Schließlich würden die beiden am nächsten Tag sozusagen miteinander in einen Kampf auf Leben und Tod verwickelt sein. Beide drehten sich voneinander weg und versuchten zu schlafen. Das war, besonders für Cecily, deren jedwede Oberfläche akut schmerzte, leichter gesagt als getan. 


Nach einer unruhigen Nacht wurden beide Mädchen am nächsten Morgen von Sicherheitsleuten abgeholt. „Draußen ist minus acht Grad - man hat deswegen entschieden, dass ihr euch erst unmittelbar vor dem Rennen ausziehen müsst“, sagte Karl, der ein von ihnen, während die Mädchen die Treppe runter und durch einen Seiteneingang ins Freie geleitet wurden. Es war in der Tat ausgesprochen kalt draussen. 


Über eine Treppe gelangten die Mädchen von der Terrasse des Anwesens auf einen Weg, der um den privaten See des Parks, der zum Chalet gehörte, führte. Der See war zugefroren; eine dünne Schneeschicht bedeckte das Eis. Es hatte über Nacht wohl geschneit. 


Es waren einige Vorbereitungen gemacht worden: Eine Start- und eine Ziellinie 50 Meter weiter waren in das Eis gekratzt worden. Das Publikum, schön warm verpackt, säumte die Rennstrecke. Die Mädchen standen an der Startlinie - selbst in ihren Schuluniformen (andere Kleidung hatten sie ja nicht) zitterten sie vor Kälte. Der Vorsitzende wandte sich an sie:


„Also, wenn ich sage: ‚Los!‘ rennt ihr los, aber nicht vorher. Entscheidend ist, dass die Ziellinie auf dem Bauch rutschend passiert werden muss, sonst geht das Rennen an die Mitstreiterin. Verstanden?“ 


Beide Mädchen nickten. 


„Dann zieht Euch jetzt bitte ganz aus, also auch eure Schuhe!“


Die Mädchen gehorchten, diesmal waren beide sehr schnell nackt. Sie wollten so schnell wie möglich dieses Rennen hinter sich bringen. Sie standen nackt an der Startlinie, ihre Brustwarzen hart vor Kälte, zitternd und bibbernd ...


Nach einer scheinbaren Ewigkeit dann: „Auf die Plätze, fertig .... los!“


Beide rannten los. Schon nach zwei Metern rutschte Cecily aus und fiel auf das Eis. Der erste Versuch, aufzustehen, scheiterte: wieder fiel sie hin, Kopf voran auf das Eis, sie fing sich mit den Armen ab, aber ihre Arme konnten die Wucht nicht halten, so dass sie Kopf voran über das Eis schlitterte. Georgie hatte bemerkt, dass Cecily nicht mehr neben ihr war, und rannte nun sehr vorsichtig - nur nicht fallen, dachte sie sich. Als sie sich endlich dem Ziel näherte, ging sie auf die Knie und „krabbelte“ über das Eis. Cecily war nun wieder unterwegs, fiel aber wieder hin, als sie fast am Ziel war: sie rutschte dann auf Brust und Bauch über die Ziellinie. Niedergeschlagen stand sie auf, nahm ihre Kleider entgegen und begann, sich wieder anzuziehen. 


Der Vorsitzende beriet sich mit zwei Sicherheitsleuten und verlautbarte dann: „Diese Runde wurde von Cecily gewonnen, die zwar als Zweite, aber vorschriftsmäßig auf Brüsten und Bauch schlitternd die Ziellinie überquert hat. Ellbogen und Knie zählen nicht, Georgie! Es steht somit 10 zu fünf für Cecily!“


Georgie heulte vor Frustration auf. 


„Wir kommen zur nächsten Disziplin. Bitte folgen Sie mir alle!“ forderte der Vorsitzende die Anwesenden auf. 


Am anderen Ende des Sees war ein Saunahaus. Direkt davor waren zwei Löcher in das Eis des Sees geschlagen worden, die von allen Seiten mit Holz befestigt waren; sogar Leitern waren installiert, so dass man ohne Probleme wieder herausklettern konnte ohne Gefahr zu laufen, dass das Eis wegbrechen könnte. Nach einem Saunagang genau das Richtige! Den Mädchen aber schwante Böses! 


„Wir werden beide Kandidatinnen gleichzeitig in je ein Eisloch schubsen. Die erste, die wieder rausklettert, verliert. Bei dieser Disziplin gibt es keine feste Punktzahl für die Gewinnerin: jede Sekunde, die diese länger im Eisloch ausharrt, als die Verliererin, bringt ihr einen ganzen Punkt! Beide müssen selbstverständlich wieder nackt sein, also bitte ausziehen und an den Rand des Loches stellen!“


Mit sinkenden Herzen entkleideten sich beide Mädchen wieder und stellten sich an den Rand eines Loches. Auf das Signal des Vorsitzenden schubste je ein Sicherheitsmann ein Mädchen in das Loch. Beide kreischten laut auf: die Kälte war nicht auszuhalten. Cecily strampelte wie wild, um ihre Körperwärme zu erhöhen, während Georgie einfach nur steif wurde und unterging. Zwei Sicherheitsleute griffen beherzt ins Wasser und hievten sie wieder auf das Eis. Ihre Lippen und Wangen waren blau. Cecily dagegen war noch im Wasser und strampelte. Dies war ihre Chance! Sie blieb im Wasser, während eine Minute nach der anderen verstrich. Nach fünf Minuten wurde es ihr dann aber doch zu viel, und sie kletterte wieder auf das Eis. 


„Dreihundert Punkte an Cecily!“ verkündete der Vorsitzende, während Cecily sich wieder anzog und Georgie trockengerieben wurde. „Wir haben jetzt, glaube ich, alle genug von der wunderschönen Natur hier in den französischen Alpen - wir treffen uns im Hauptsaal wieder!“


Dort angekommen, mussten sich beide Mädchen sofort wieder ausziehen und an zwei Andreaskreuze binden lassen, die auf der Bühne errichtet worden waren. Eine Frau aus dem Publikum meldete sich zu Wort:


„Ich meine, dass es unfair ist, dreihundert Punkte an Cecily zu geben. Schließlich ist Georgie nicht freiwillig aus dem Wasser gekommen: sie wurde rausgezogen. Cecily hat gewonnen, ja, aber dreihundert Punkte Vorsprung machen den Rest des Wettkampfes, so meine ich, langweilig.“


Zustimmendes Raunen im Saal. Georgie schöpfte neue Hoffnung, Cecily witterte Schiebung. Eine Jury, die aus den Mitgliedern der Alumnikommission bestand, zog sich zur Beratung zurück. Während dieser Zeit stand es allen im Publikum offen, die nackten Körper der beiden Mädchen mit den Händen zu erkunden - eine Gelegenheit, die sich nur wenige entgehen ließen! 


Die Jury kam zurück. 


„Wir haben uns sorgfältig überlegt, was zu tun ist. Der Einwand ist berechtigt: Georgie ist nicht freiwillig aus dem Wasser gekommen. Trotzdem, es war die Schwäche ihres Körpers, die den Eingriff der Sicherheitsleute nötig machte. Cecily stehen demnach 30 Punkte zu, nicht 300. Sie führt mit 40 zu fünf Punkten.


„Die Führende muss ab jetzt, wenn immer eine Disziplin abwechselnd vorgenommen wird, ‚vorlegen‘, d.h., sie muss zuerst ran! In der nächsten Disziplin ist Zielwasser gefragt! Jede Kandidatin muss fünf Pfeile von dieser kleinen Armbrust abschießen. Die Pfeile haben eine kleine Spitze, die keine bleibenden Schäden verursachen können aber trotzdem die Haut schmerzhaft durchdringen. Ein Treffer auf den Körper ergibt fünf Punkte, ein Treffer auf eine Brust 15 Punkte, auf einen Brustwarzenhof 25 Punkte, auf die Brustewarze selbst 50 Punkte, auf die Scheide, also eine Schamlippe, 40 Punkte.“


Cecily war in der Zwischenzeit vom Andreaskreuz befreit worden. Sie durfte zunächst üben, indem sie auf eine Zielscheibe schoss. Sie war dabei, zum Mißfallen Georgies, erstaunlich gut. Aber Georgie wurde jetzt eine Maske aufgesetzt, die ihr Gesicht schützen sollte, so dass sie nicht mehr sehen konnte, was passierte. 


Dann wurde es still im Saal. Cecily zielte sorgfältig und drückte ab. Der kleine Pfeil schoss auf Georgie zu und blieb in ihrem Oberschenkel stecken. Georgie schrie vor Schmerz auf. 


„Fünf Punkte. Schuss Nummer Zwei!“


Wieder drückte Cecily ab, aber der Pfeil ging gänzlich daneben. 


„Schuss Nummer Drei!“


Diesmal hatte Cecily mehr Glück (oder Geschick?); auf jeden Fall blieb der Pfeil in Georgies linker Brust stecken, wenn auch weit von ihrem Warzenhof entfernt. 


„Zwanzig Punkte! Schuss Nummer Vier!“


Wieder daneben. Der fünfte Schuss traf Georgie am Becken - es war klar, dass Cecily auf ihre Scheide gezielt hatte. 


„25 Punkte! Danke. Jetzt bitte die Rollen tauschen!“


Georgie wurde losgebunden und durfte an der Zielscheibe üben, während Cecily wieder am Andreaskreuz festgebunden wurde. Georgies erster Schuss ging daneben, aber dann traf sie die Zielscheibe, und dann dreimal ins Schwarze. Das Letzte, was Cecily sah, bevor ihr die Schutzmaske aufgesetzt wurde, war, wie der letzte Pfeil Georgies im Schwarzen landete. 


Dann wurde es ernst. Der erste Pfeil traf Cecilys linken Warzenhof. 


„25 Punkte! Schuss Nummer 2!“


Der nächste landete genau auf Cecilys linker Brustwarze. Cecily jaulte laut auf. 


„75 Punkte! Schuss Nummer 3!“


Georgie zielte lange und bedacht. Dann drückte sie ab ... und traf die rechte Brustwarze. Wieder jaulte Cecily auf, nicht nur aus Schmerz, sondern auch, weil sie wusste, dass ihr Vorsprung sich jetzt in ein deutliches Defizit verwandelt hatte. 


„125 Punkte! Schuss Nummer 4!“

Der nächste Schuss landete etwas oberhalb von Cecilys Scheide, kam ihr aber sehr nah. Cecily schrie vor Schmerz auf. 


„130 Punkte! Letzter Schuss!“


Diesmal traf Georgie genau zwischen Cecilys Schamlippen. Wieder ein Jaulen der Verzweiflung. 


„Das Blatt hat sich gewendet! 170 Punkte in dieser Runde, Georgie führt mit 175 zu 65 Punkten!“ 


Cecily wurde losgebunden. Sie wimmerte leise. Sie hatte sich sicher gefühlt nach dem Eisbad, und jetzt lag sie, anscheinend ohne Chance, zurück! Sie konnte nicht von der Schule fliegen! Ihre Eltern würden das niemals verstehen! Und einen ganzen Tag gefoltert werden? Wie sollte sie das ertragen?


„Ich möchte nun die Anwesenden bitten, auf ihre Zimmer zu gehen und den Fernseher auf Kanal 25 einzuschalten!“, ließ sich der Vorsitzende vernehmen. 


Alan, der reichste Schüler der Eastminster Academy, begab sich in seine Luxussuite. Was sollte das nun wieder heißen? Bis jetzt war er sehr auf seine Kosten gekommen - er fand das Wochenende bis jetzt äußerst anregend! In seiner Suite angekommen, schaltete er den Fernseher an. Ein karger, grauer Raum war zu sehen. Dann begann ein Fließtext über den Bildschirm zu laufen: 


„Beide Kandidatinnen werden nun in den ‚Gloryhole Room‘ überführt. Wir brauchen männliche Freiwillige, die sie bereit erklären, sich völlig anonym von ihnen manuell befriedigen zu lassen. Anweisungen finden sich auf einem Zettel vor dem Fernseher“. 


Alan las mit großen Augen, dass Freiwillige aufgefordert wurden, sich in die Glory Suite zu begeben. Dort wären dann einzelne Zellen, die man von innen verschließen könne. Man solle dann seinen Penis durch das Loch in der Wand stecken und warten. Früher oder später würde man durch eines der Mädchen per Hand stimuliert werden. Die Mädchen würden bewertet aufgrund der Geschwindigkeit, mit der sie den jeweiligen Mann zum Höhepunkt brachten. Zusätzlich könne dieser eine Punktzahl von 0 bis 100 zusprechen, indem er die jeweilige Zahl auf einer Tastatur in der Kabine eingebe. 


Alan stöhnte mißmutig. Ihm war klar, dass sein noch nicht voll entwickelter Penis eindeutig ihm zuzuordnen sein würde - Anonymität war also für ihn nicht drin. Er zog es also vor, die Geschehnisse am Fernseher zu verfolgen. 


Der Raum war ein Oktogon - in der Mitte jeder seiner acht Seiten war ein Loch. Alan wusste, dass hinter jeder Seite eine private Kabine war. 


Beide Mädchen wurden jetzt durch die einzige Tür geschoben. Sie waren natürlich nackt. Die Stimme des Vorsitzenden kam über einen Lautsprecher:


„Nochmal zur Erinnerung: Ihr habt dreißig Minuten Zeit. Für jeden Penis, den ihr zum Höhepunkt bringt in dieser Zeit, werden euch fünfzig Punkte gutgeschrieben. Dazu dürft ihr aber ausschließlich eure Hände benutzen!“


Ein Buzzer ertönte und acht Penisse erschienen in den dafür vorgesehenen Löchern. Drei davon waren voll erigiert, zwei waren „auf Halbmast“, die übrigen drei hingen schlaff herab. Beide Mädchen schauten panisch in die Runde. Cecily lief schnell auf den größten und offensichtlich härtesten Penis zu und fing an, ihn mit beiden Händen zu reiben. Georgie überlegte etwas länger. Einer der harten Penisse war direkt neben einem, der „auf Halbmast“ stand. Sie nahm den harten in eine Hand, während sie mit der anderen Hand den anderen streichelte, um ihn härter zu machen. Es dauerte keine zwanzig Sekunden, da schoss Sperma aus dem harten Penis - Georgie hörte sofort auf, fing an, den - jetzt harten - zweiten Penis härter zu reiben, während sie den schlaffen Penis daneben in die Hand nahm. Er wurde langsam härter … wieder, nach etwa einer Minute schoss einer der beiden Penisse seine Ladung in die Mitte des Raumes, aber der andere war immer noch halbschlaff. 


In der Zwischenzeit hatte Cecily ihren ersten Penis erfolgreich zum Höhepunkt gebracht und wandte sich jetzt ihrem zweiten zu. Ihre Wahl fiel auf einen Penis, der inzwischen erschienen war, wo Georgie ihren ersten „Erfolg“ verbucht hatte: er war bereits steinhart. Cecily nahm sich trotzdem Zeit, massierte die dazugehörigen Hoden leicht, strich mit dem Finger über die Eichel … bald schon spürte sie, wie sich der Orgasmus aufbaute und rieb härter, mit beiden Händen, so daß der Erguss auf ihrem Bauch landete und daran herunterlief. Keiner der Penisse, die nun zur Wahl standen, war besonders hart. Cecily entschied sich für einen, der wenigstens so aussah, als ob er hart werden könnte, und fing an, ihn sacht zu streicheln. This was going to take time, though. 


Am Ende hatte Georgie insgesamt neun Penisse zum Schießen gebracht, während Cecily nicht mehr als vier geschafft hatte. Das Ergebnis wurde kurze Zeit später im Hauptsaal bekanntgegeben:


„Georgie erhält 450 Punkte, Cecily 150. Georgie führt 625 Punkte zu 265. Wir kommen nun zu den Bewertungen, die für beide abgegeben wurden.“ Dem Vorsitzenden wurden zwei Umschläge gereicht. „Georgie erhält dafür zusätzlich 30 Punkte, was sie auf 655 Punkte bringt. Cecily …“ er öffnete den zweiten Umschlag, „erhält die höchste Punktzahl von 400 Punkten: sie überholt tatsächlich Georgie und führt nun mit 665 zu 655 Punkten!!“


Applaus im Saal. Cecily atmete erleichtert auf. Sie hatte sich schon hoffnungslos abgeschlagen gesehen, aber ihre Taktik war aufgegangen! Sie hatte wieder eine Chance!


„Beim nächsten Wettbewerb können alle Wetten auf die Gewinnerin abschließen. Wir werden beide Kandidatinnen auf ein hölzernes Pony setzen - diejenige, die zuerst aufgibt, verliert. Die Gewinnerin erhält dann für jede Minute, die sie auf dem Pony zusätzlich aushält, zehn Punkte, bis zu einer Höchstzahl von 300 Punkten. Nicht nur dass, sie darf von denen, die auf sie gewettet haben, jemanden aussuchen, der eine zusätzliche Strafe an der Verliererin vollstreckt!“


Zwei hölzerne Vorrichtungen, die im englischen „Wooden Ponies“ genannt werden, wurden auf die Bühne geschoben: sie sahen aus wie Schaukelpferde, aber die Sitzfläche bestand aus einem spitzen Keil, dessen scharfe Kante in die Weichteile derjenigen schneiden würde, die das Pech haben würden, darauf sitzen zu müssen. 


Cecily und Georgie mussten neben je einem Pony stehen, während Wetten abgegeben wurden. Diejenigen, die auf Georgie tippten, kriegten eine grüne Schärpe umgelegt, diejenigen, die meinten, Cecily würde gewinnen, eine rote. Cecily blickte auf ein Meer von grünen Schärpen. 


Beide Mädchen stellten sich jetzt mit gespreitzten Beinen über den Keil ihres jeweiligen Ponys - dann wurde der Keil in der Höhe so verstellt, dass die Mädchen, indem sie auf ihren äußersten Zehenspitzen standen, vermeiden konnten, dass ihr Gewicht auf ihren Schamlippen auf der scharfen Kante des Keils auflag. Noch hatten beide Mädchen die Kraft, auf den Zehenspitzen stehen zu bleiben, aber allen war klar, dass sie sich früher oder später „setzen“ werden mussten …


Während beide Mädchen noch auf den Zehenspitzen ausharrten, wobei die Anspannung und Anstrengung klar in ihren Gesichtern abzulesen war, las der Vorsitzende vor, worin die „zusätzliche  Strafe“ der Verliererin bestehen würde: „Derjenige, den die Gewinnerin auswählt, wird der Verliererin zehn Rohrstockhiebe auf den After, zehn Gertenhiebe auf die Brüste und zehn Gertenhiebe auf die Vulva geben.“


Inzwischen verkrampften sich Cecilys Füße - sie musste schnell ihr Gewicht von den Füßen nehmen und landete unsanft mit den Schamlippen auf dem Pony.  


Georgie merkte auch, dass sie nicht mehr lange stehen können würde und verlagerte ihr Gewicht langsam, so dass der Keil auf ihrer linken äußeren Schamlippe auflag. Auch das war natürlich nicht angenehm, aber sie konnte den Schmerz wohl eher aushalten als Cecily, die jetzt schon laut am Wimmern war. 





Cecily verlagerte ihr Gewicht jetzt wieder auf ihre Zehenspitzen und „ordnete“ ihre Schamlippen bei der Gelegenheit neu. Auch sie hatte vor, sich das nächste Mal mit einer äußeren Schamlippe auf die Kante zu setzen. Ihre Füße hatten sich gut erholt - sie hatte vor, mehrere Minuten auf Zehenspitzen auszuhalten. 


Georgie wollte sich jetzt auch wieder auf ihre Zehenspitzen stellen, aber schon nach wenigen Sekunden hatte sie einen Krampf im Fuss, der sich auf ihre Wade ausbreitete. Sie konnte einfach nicht auf Zehenspitzen stehen und krachte förmlich wieder auf die Kante, die sich dieses Mal genau zwischen ihr Schamlippen schob, so dass sie mit dem Scheidenmund auf der Kante zu sitzen kam. Dies bereitete ihr zusätzlichen Schmerz, doch ihr Hauptproblem war der Krampf: Ihr Fuß krümmte sich regelrecht. Sie verlor das Gleichgewicht und rutschte vom Pony. Auf dem Boden liegend, wand sie sich und versuchte, durch Massieren ihren Fuß wieder zu entkrampfen. 


Das Publikum tobte. Cecily sah jetzt ihre Chance. Noch hielt sie es auf den Zehenspitzen aus. Der Vorsitzende hatte in dem Moment, da Georgie vom Pony gerutscht war, eine große Stopuhr gestartet, die am Rande der Bühne stand. Das Publikum zählte jetzt immer der letzten fünf Sekunden jeder Minute mit. Drei Minuten, vier Minuten, verstrichen so … Langsam wurde es anstrengend für Birkes Füße und sie ließ sich langsam auf der Kante nieder. Diesmal landete sie auf den äußeren Schamlippen rechts. Schmerzhaft, aber auszuhalten. Wieder vergingen die Minuten. Zwei. Drei. Langsam wurde der Schmerz zu groß und Cecily stellte sich wider auf die Spitzen. So ging das weiter. 


Um die langsam aufkommende Langeweile im Saal zu zerstreuen, veranlasste der Vorsitzende, dass eine Strafbank auf die Bühne geschoben und Georgie darauf befestigt wurde. Sie musste auf allen Vieren ihren Kopf durch eine Öffnung stecken - sie schaute nun ins Publikum, das aber für sie auf dem Kopf stand. Dadurch wurde ihr Hinterteil besonders exponiert nach oben gestreckt - ihr After war deutlich für alle sichtbar. Arme und Beine wurden nun mit Velcro fixiert. 


Cecily hatte es inzwischen eine halbe Stunde auf dem Pony ausgehalten und wurde „erlöst“. Sie hatte nun die Aufgabe, den Vollstrecker von Georgies Strafe auszusuchen. Ihre Wahl fiel auf einen Mann, der ihr schon eine Weile unangenehm aufgefallen war: er johlte immer am lautesten, wenn die Mädchen besondere Qualen auszuhalten hatten. Georgie sah, wie dieser grobschlächtige Mann einen Rohrstock ausgehändigt bekam und nun auf sie zukam. Er hob den Stock und zielte auf Georgies Afteröffnung …



Eastminster 9 - Das Alpenchalet Teil 2: Die Entscheidung


Georgie schrie laut auf, als der erste Stockhieb ihren Schließmuskel traf. Sie hatte wohl gehört, dass der Vorsitzende von zehn Rohrstockhieben auf den „After“ geredet hatte, hatte aber angenommen, damit sei das Hinterteil gemeint. Weit gefehlt! Sie konnte, wenn auch umgedreht, sehen, wie auch das Publikum überrascht reagierte. Allerdings, im Gegensatz zu ihr, positiv überrascht! Großer Applaus im Raum, Gejohle. Viele sprangen von den Sitzen auf und kamen näher an die Bühne, um besser sehen zu können. 


Whack! Der zweite Schlag landete zwischen ihren Pobacken. Der Schmerz hielt sich eigentlich in Grenzen, aber die Erniedrigung war intensiv. Die Schläge kamen jetzt in schnellerer Folge. Acht, neun, zehn. Dann spreizte ihr Peiniger nochmal ihre Pobacken noch mehr, als sie ohnehin schon gespreizt waren, um allen zu zeigen, dass der Bereich um ihre Öffnung nun dunkelrot war. Dann griff er zur Gerte. Unvermittelt landete der erste Hieb auf ihrer Scheide. Diesmal war der Schmerz ausgesprochen groß. Wieder und wieder schlug er zu - Georgie schrie nun fast ununterbrochen, während ihre Weichteile gefoltert wurden.


Als es vorbei war, wurde sie losgeschnallt und an ein Andreaskreuz geschnallt. Wieder kam die Gerte zum Einsatz - zehnmal auf ihr geschundenes Brustfleisch. Das Publikum applaudierte, während Georgie losgeschnallt wurde. Sie stellte sich neben Cecily an den Rand der Bühne, während der Vorsitzende erklärte, wie der Wettkampf weitergehen würde - nach der Mittagspause. 


„Cecily und Georgie werden nun mit uns zu Mittag essen. Dabei bleiben sie nackt, werden aber ansonsten behandelt, als seien sie auch Gäste beim Essen. Also bitte nicht begrapschen usw! Gerne können Sie mit ihnen über den Wettbewerb und den weiteren Verlauf des Tages sprechen, wenn Sie wollen! Nur zur Erinnerung: Es steht 956 zu 566 Punkte für Cecily. Es stehen noch vier Wettbewerbe bevor. Um die Spannung bis zuletzt zu wahren, wird der letzte ein „Verdoppler“ sein: die Gewinnerin verdoppelt also ihre Punktzahl. Für Georgie ist also nicht alles verloren, solange sie weitere Niederlagen vermeidet! Beim nächsten Wettbewerb sehe ich allerdings schwarz für sie:    Wir werden beide auf der Basis ihres jeweiligen Lehrplanes testen, allerdings unter erschwerten Bedingungen! Jetzt aber erst einmal: Guten Appetit!“


Im Speisesaal saßen Georgie und Cecily dann wirklich mit allen anderen am Tisch - nur dass sie, im Gegensatz zu allen anderen, nackt waren. Das Mittagessen wurde als Buffet serviert - die beiden mussten sich also, wie alle anderen auch, anstellen und sich was zu essen aussuchen. Das Personal bestand aus den Sicherheitsleuten - sie waren also eingeweiht und wunderten sich nicht über die nackten Mädchen. Cecily holte sich etwas zu essen - Vitello Milanese - und suchte sich einen Platz am Tisch. Am Ende saß sie zwischen einer streng aussehenden Frau im Hosenanzug und einem korpulenten älteren Herren. Beim Gedanken, dass sie vor kurzer Zeit vielleicht dessen Glied zwischen ihren Fingern gehabt haben könnte verging ihr allerdings der Appetit ein wenig! 


„Du bist in der Schule doch ganz gut, oder?“, fragte die Dame streng aber freundlich. 


„Nun ja, zu mehr als einer gelben Nadel hat es nicht gereicht.“ 


„Das ist doch schon was. Da hat Georgie keine Chance gegen dich. Wenn es schwarze Nadeln gäbe, hätte sie eine. Ich weiß Bescheid: ich musste ihre Lateinübersetzung korrigieren. Da hast du nichts zu befürchten.“ 


„Klug sein ist alle, auch bei diesem Wettkampf,“ warf der korpulente Mann ein. Das hast du ja auch schon in der Gloryhole-Disziplin bewiesen. Das lange Spiel führt zum Erfolg!“ 


„Als zahlende Schülerin stünde dir die Welt offen“, wusste die Dame. „Ich wünsche dir wirklich viel Glück!“


Das Mittagessen war zu Ende und beide Mädchen fanden sich wieder auf der Bühne ein. Beide mussten sich auf eine Strafbank setzen. Ihre Beine wurden festgeschnallt and Fußgelenken und Knien. Der Mechanismus der Strafbanken wurden dann gleichzeitig betätigt, so dass ihre Beine weit gespreizt wurden. Der Vorsitzende wandte sich an die Mädchen: 


„Euch werden nun gleich Fragen aus eurem jeweiligen Lehrplan gestellt. Jede falsche Antwort wird bestraft und zwar mit einer dieser beiden Möglichkeiten, die ihr euch aussuchen dürft: die erste ist eine Spreizbirne, die in die Scheide eingeführt wird und sich mit jeder falschen Antwort aufbläht. Ab Stufe 5 werden kleine, spitze Nadeln ausgefahren, die sich in das zarteste Fleisch bohren. Diese werden dann mit jedem Fehler etwas weiter ausgefahren. Ab Stufe 7 werden sie elektrische Schocks aussenden, deren Spannung sich mit jedem Fehler verdoppelt. 


Die Alternative ist dieser metallene Kolben. Auch er wird in die Scheide eingeführt. Ab dem ersten Fehler sendet er Elektroschocks der Stromstärke, die die Spreizbirne ab Stufe 10 sendet. Diese werden dann in den gleichen Intervallen stärker, wie die der Spreizbirne, aber eben mit einem Ausgangspunkt von nur einem Fehler. Ab Strafstufe 10 verdoppelt sich mit jeder falschen Antwort die Spannung, die durch den Kolben geht. 


Die Fragen sind in zehn verschiedene Schwierigkeitsgrade unterteilt - das Glücksrad entscheidet. Das Glücksrad entscheidet auch, wer der beiden Kandidatinnen die freie Wahl zwischen Spreizbirne und Kolben. Jede wähle bitte eine Zahl - die Zahl derjenigen, die zuerst kommt, darf wählen!“


Cecily wählte die 5, Georgie die 8. Der Vorsitzende drehte das Glücksrad - 3. Dann 6. Dann die 8. Georgie hatte gewonnen. Cecily wäre das Herz in die Hose gesunken, wenn sie denn eine Hose angehabt hätte. Hatte sie aber nicht. Stattdessen war sie nackt mit gespreizten Beinen vor einem Publikum festgebunden und war sich nun sicher, dass gleich die Spreizbirne in ihre Scheide eingeführt werden würde. Und richtig, Georgie wählte den vermeintlich harmloseren Elektrokolben. Ein Sicherheitsmann näherte sich Georgie mit einer Tube Gleitgel und dem Kolben. Er fühlte ihre Vulva und führte den Kolben dann, ohne das Gleitgel zu benutzen, ein: Georgie war triefend nass! Er machte sich einen Spass daraus, das Gleitgel zur Seite zu werfen und mit Handbewegungen, wie ein Mime, darzustellen, dass Georgie triefte. Großes Gelächter im Saal. 


Dann war Cecily an der Reihe. Ihre Scheide war, im Gegensatz zu Georgies, knochentrocken. Der Sicherheitsmann spritzte das kalte Gel direkt zwischen ihre Beine und rieb sie damit ein; dann rieb er auch die Spreizbirne mit Gleitgel ein und führte sie langsam in Cecilys Scheide ein. Bis jetzt fühlte sich das für Cecily zwar etwas ungewohnt, aber nicht schlecht an. 


„Die erste Frage geht an die Führende, Cecily. Bitte das Rad!“


Das Rad landete auf der 3. Also wohl eher eine einfache Frage, die Cecily erwarten würde. Sie atmete erleichtert auf. 


„Löse diese Gleichung: x+2=13“


Das war natürlich einfach. „11“. 


Das Rad drehte sich nun für Georgie und landete auf der 9. 


„Konjugiere das Verb ire im Imperfekt Indikativ Passiv!“


„Ääh, Imam, ibat ...“


„Stop, das ist der Aktiv. Die Frage ist leider falsch beantwortet. Strafstufe 1 bitte!“ 


Ein Sicherheitsmann drehte an einem Knopf und leichter Strom begann, durch Georgies Scheide zu fließen. Ließ sich aber durchaus aushalten.


Der Test ging weiter. Cecily landete auf 7, konnte die Frage aus dem Französischunterricht aber beantworten. Georgie scheiterte an einer Kategorie 5 Frage, Cecily darauf an einer Kategorie 7. Georgie spürte den Strom jetzt, und Cecily merkte, wie sich die Birne ganz leicht ausdehnte. Dann hatte Georgie richtig Pech: gleich zweimal hintereinander eine 10, dann eine 8. Drei Fehler, während Cecily dreimal richtig antwortete (in Kategorien 4, 2 und 6). Dann hatte Georgie endlich mal Glück, eine 1! Sie konnte auch richtig beantworten, was die Quadratwurzel von 9 war. Cecily scheiterte danach an einer 10 - die Birne wurde jetzt unangenehm!  Sie war nun auf Stufe 2, während Georgie, auf Stufe 4, schon sehr ins Schwitzen geriet. Besonders bei Matheaufgaben hatte es Georgie nun schwer, sich zu konzentrieren, und scheiterte dann auch prompt an einer 3. Cecily antwortete auf eine 8 richtig, Georgie lag bei einer 6 dann wieder erwartungsgemäß daneben: der Kolben begann nun, leise zu summen. Cecily hatte Pech, eine 10 und noch dazu eine nicht zu beantwortende Frage. Die Birne wurde wieder größer und spannte nun an allen Seiten. Sie war nun auf Stufe 3 - einmal würde die Birne noch größer werden, dann würden die Nadeln kommen! Georgie scheiterte wieder, an einer 4, sie begann nun, laut zu wimmern. Cecily lag richtig, Georgie falsch ... Georgie konnte nun gar nicht mehr denken, während Cecily eine Frage 10 beantworten konnte! Georgie war nun auf Stufe 9, während Cecily noch immer auf drei war. Das Rad drehte sich und schien auf 1 zu landen ... sprang dann aber ein Feld weiter auf die 10! „Georgie, konjugiere das Verb posse durch alle Zeiten des Konjunktivs! Fang mit dem Präsens an!“


„Possem ...“ 


„Falsch, das ist der Imperfekt! Die Spannung wird sich jetzt verdoppeln! Strafstufe 10 bitte!“


Georgies Körper bäumte sich auf, soweit das in den Fesseln möglich war. Sie schrie laut auf. Das Summen des Kolbens war dennoch deutlich zu hören. 


„Das Rad, bitte!“


Cecily landete auch auf der 10. 


„Cecily, konjugiere bitte das Verb amare im Präsens und Imperfekt Indikativ und Konjunktiv!“


Cecily scheiterte an dieser Aufgabe. Wieder wurde die Birne größer. Ein letztes Mal! 


Georgie landete auf der 8. 


„Du kannst antworten, wenn du aber falsch liegst, verdoppelt sich die Strömung und bleibt bis zur nächsten Frage eingeschaltet - erst dann kannst du aufgeben.“ 


Georgie schüttelte den Kopf, um zu zeigen, dass sie aufgeben wollte. Der Vorsitzende missverstand das aber. „Gut, hier also die Frage: In Shakespeares Romeo und Julia, wer ist Tybalt?“ 


„Julias Bruder ...?“, presste Georgie heraus. „Nein, ihr Cousin. Strafstufe 11, bitte!“


Wieder verdoppelte sich die Spannung. Der Kolben zischte, Rauch stieg auf, Georgies Körper versteifte sich. 


Ungeachtet ihrer Konvulsionen drehte der Sicherheitsmann das Rad für Cecily. Es landete auf der 7. 


„Wenn die Antwort falsch ist, werden die Nadeln ausgefahren! Noch kannst du aufgeben!“


Cecily war sich sicher, dass Georgie kurz vor dem Aufgeben war und sagte, sie wolle antworten. Die Birne füllte sie vollkommen aus; die Nadeln würden sie überall empfindlich verletzen. 


„Was ist 120 durch 5?“


In ihrer Nervosität sagte Cecily, die eigentlich gut kopfrechnen konnte, „12“. 


„Nein, natürlich nicht! Strafstufe 5!“


Der Sicherheitsmann drückte auf einen Knopf, und Cecilys Scheide wurde von innen von vielen kleinen Nadeln durchbohrt. Der Schmerz war empfindlich und Cecily schrie auf, um dann leise zu wimmern. 


Georgies Rad landete auf der 3, doch diese gab trotzdem sofort auf. Cecily hatte gewonnen. 


Ohne den Strom abzustellen, wandte sich der Vorsitzende an Cecily: „Du gewinnst 100 Punkte, die sind dir sicher. Damit bist du aber noch nicht vor dem Doppler sicher - dafür bräuchtest du 1132 Punkte, und den Vorsprung müsstest du dann natürlich noch drei Runden halten. Du kannst dir Punkte hinzuverdienen - für die erste weitere Frage, ob du sie beantwortest oder nicht, erhältst du 10 Punkte, für die zweite 20, die dritte 40 usw. Willst du es versuchen? Der Strom in Georgies Scheide würde die ganze Zeit eingeschaltet bleiben ...“


Cecily überlegte. Sie hatte bis jetzt die meisten Fragen beantworten können. Die Nadeln waren schon raus. Es tat sehr weh, aber wäre es so viel schlimmer, wenn sie noch weiter rauskämen? Außerdem würde Georgie durch den starken Dauerstrom für weitere Wettbewerbe geschwächt. Sie nahm also die Herausforderung an. 


Das Rad drehte sich. Eine 2. Kein Problem für Cecily. Dann eine 6. Auch diese Frage meisterte sie. Dann eine 10. Sie wollte aufgeben, der Vorsitzende sagte aber, dass sie in dieser Phase des Wettkampfes vor dem Drehen des Rades aufgeben müsste. Schon kam die Frage: „Wie heißt die Hauptstadt von Australien?“ 


„Sidney?“ „Nein! Strafstufe 6!“


Ein Klick, und die Nadeln sprangen einen weiteren Millimeter raus. Cecily schrie auf. 


„Du hast bis jetzt 40 zusätzliche Punkte verdient. Willst du weitermachen?“


Cecily nickte. 


Das Rad drehte sich. 3. Kein Problem. 80 Punkte. Dann 5. Wieder kein Problem. 160 Punkte. Dann 10. Cecily versagte diesmal. Wieder schnellten die Nadeln hervor. Gleichzeitiger Schmerz im gesamten Scheidenkanal. Dennoch. 320 Punkte. Fast uneinholbar bei 1536 Punkten, wie der Vorsitzende bekannt gab, gegen 566 für Georgie. 


Cecily zögerte. Würde das wohl reichen? Noch eine Runde mehr, und sie würde 640 Punkte dazugewinnen, mehr, als Georgie überhaupt hatte. Sie wollte es riskieren. 


„Ab jetzt werden alle Fragen der Kategorie 10 sein. Willst du es immer noch riskieren?“


„Ja.“ Diesmal kein Rad. Nur eine unmögliche Frage nach Shakespeares Geburtsjahr. Keine Chance. 


„Die Nadeln werden nun noch einen weitern Millimeter ausgefahren. Gleichzeitig werden sie unter Strom gesetzt. Dieser wird sich mit jeder falschen Antwort verdoppeln. Die Anfangsspannung liegt auf der Spannung, der Georgie gerade ausgesetzt ist! Der Strom bleibt mindestens 2 Minuten an - danach kann Cecily weitermachen oder aufgeben!“


Das war Cecily nicht klar gewesen, aber es war zu spät, aufzugeben. Ein Klick, mehr stechender Schmerz, dann der Strom, der sie mit ungeahnter Wucht traf, direkt in ihr Gewebe, durch die Nadeln ... Sie konvulsierte, konnte nicht schreien. Zwei lange Minuten mussten beide Mädchen aushalten. Dann gab Cecily auf. Sie hatte 640 Punkte dazugewonnen. Es stand 2176 zu 566. 


„Georgie muss jetzt wirklich aufholen. Vielleicht klappt das ja in der nächsten Runde!“ Der Vorsitzende klang nicht eben zuversichtlich. Beide wurden in der Zwischenzeit losgeschnallt. 


„Eine kurze Pause jetzt - 10 Minuten!“ 


In dieser Zeit durften sich beide hinter der Bühne auf Liegen ausruhen. Georgie ließ dabei ihrer Wut freien Lauf: „Du hast sie ja wohl nicht mehr alle, mich da eine gefühlte halbe Stunde unter Strom liegen zu lassen! Das hätte ich umgekehrt nie getan!!!“


„Hättest du ja wohl! Du willst doch auch an der Schule bleiben. Ich habe nichts gegen dich, aber ich will gewinnen. Du oder ich. So ist das nun einmal.“


Georgie sagte nichts mehr. 


Die Tür ging auf, und sie wurden wieder auf die Bühne geführt. 


„Das nächste Spiel ist ein einfacher Wettkampf mit dem Rohrstock“, sagte der Vorsitzende. „Die eine verpasst der anderen jeweils 20 Schläge auf den Hintern, während diese einen Dildo im Mund hat. Wenn sie diesen verliert, verliert sie das Spiel, es sei denn, sie schafft es, die andere im Gegenzug dazu zu bringen, den Dildo schneller zu verlieren. Wenn keine den Dildo verliert, geht das Spiel in die nächste Runde, diesmal mit einem Paddel. Die Gewinnerin erhält 10 Punkte pro Schlag, den sie nach Ausscheiden der Gegnerin aushält, in der ersten Runde, 20 pro Schlag in der zweiten, 40 in der dritten usw. Die Verliererin erhält 20 Hiebe von der Gewinnerin, auf Po, Rücken, Scheide, After oder Brüste, ganz nach Wahl der Gewinnerin.“


Cecily wurde nervös. Zu verlieren könnte fatal sein. Sie hatte selbst gesehen, wie sich die verdoppelnden Punktzahlen addieren konnten, wenn es auch zu ihren Gunsten gewesen war.  


„Die Führende legt vor - hier ist der Dildo, Cecily“, verkündete der Vorsitzende und hielt einen Gummischwanz in die Höhe, der sehr realistisch aussah. „Aber Vorsicht, der Dildo darf nicht mit den Zähnen gehalten werden. Er hat Sensoren, die das sofort anzeigen (er ist darauf angelegt, Frauen beizubringen, wie man einen Mann oral befriedigt). Also nur mit Lippen, Zunge und Saugen festhalten!“


Cecily nahm den Gummischwanz in den Mund und saugte ihn an. Sie kam sich reichlich lächerlich vor! 


“Das Publikum möchte dich gerne von allen Seiten sehen. Also bitte beuge dich in Richtung des Publikums, so dass wir dich von vorne sehen können, für die ersten fünf Schläge. Dann drehe dich für die nächsten fünf um 90 Grad, und so weiter. Beuge dich runter und greife deine Unterschenkel mit den Händen!”


Cecily gehorchte. Die - ebenfalls nackte - Georgie trat nun hinter sie und hob den Rohrstock, den der Vorsitzende ihr gegeben hatte. Es war klar, dass von den beiden Georgie eindeutig nicht nur die Ältere, sondern auch die Kräftigere war. Im Publikum räumte kaum einer Cecily Chancen ein, zu gewinnen. Noch dazu war Georgie echt sauer auf Cecily. Sie zog den Rohrstock mit großer Kraft und Geschwindigkeit auf Cecilys Gesäß. Cecily fiel fast vornüber, schrie auf, und verlor den Gummischwanz! Sie hatte gleich beim ersten Schlag verloren! 


“Die einzige Möglichkeit, die Sache noch rumzureissen, ist, Georgie auch zum Verlieren des Dildos zu bringen. Beim allerersten Schlag!”


Georgie war inzwischen in Position - Dildo im Mund, Hände an den Unterschenkeln, das Gesäß dem Publikum abgewandt. Der Vorsitzende gab Cecily den Rohrstock. Cecily biss sich auf die Lippe. Der erste musste sitzen!


Er saß aber nicht. In ihrer Nervosität traf Cecily noch nicht einmal richtig. Der Dildo blieb wo er war. Cecily hatte verloren. 


“Georgie hat nun die Gelegenheit, bis zu 200 Punkte in dieser Runde zu gewinnen, 400 in der nächsten, 800 in der danach usw. Bitte, Cecily, fahre fort.”


Cecily biss die Zähne zusammen und legte ihre ganze Kraft in den nächsten Schlag. Sofort bildete sich (ein weiterer) roter Streifen auf Georgies ohnehin schon stark gezeichnetes Hinterteil. Der Dildo blieb aber drin. Das tat er auch bei den nächsten 18 Schlägen. Georgie war schon einiges gewöhnt. Sie klammerte den Schmerz einfach aus und konzentrierte sich darauf, den Dildo im Mund zu behalten. Nach jeweils fünf Schlägen drehte sich Georgie um 90 Grad, so dass das Publikum sie erst von vorn, dann von der linken Seite, dann von hinten und dann von der rechten Seite zu sehen bekam. 


Nach zwanzig Schlägen war die erste Runde vorbei. Der Vorsitzende erklärte nochmal, dass ab jetzt 40 Punkte pro Schlag vergeben werden würden; allerdings käme nun ein Paddel zum Einsatz. Zu Cecilys Enttäuschung handelte es sich um einen ziemlich mickrigen Paddel. Dennoch, sie versuchte mit aller Kraft, Georgie damit aus der Fassung zu bringen. Ohne Erfolg. Am Ende war Georgies Po tiefrot bis schwarz angelaufen, aber der Dildo blieb, wo er war. 


Am Ende der Runde stand es nur noch 2176 zu 1066. 


“Cecily ist noch, aber nur noch so gerade, sicher vor der Dopplerrunde. Das kann sich in der nächsten Runde aber schnell ändern, denn ab jetzt erhält Georgie 80 Punkte pro Schlag. Allerdings mit diesem Paddel …” 


Der Vorsitzende hielt ein Paddel in die Luft, der wirklich furchterregend aussah. Georgie war wieder in Position. Cecily holte aus und schwang dieses Riesengerät mit voller Kraft gegen Georgies Po. Georgie fiel fast nach vorne, stolperte, hielt sich aber im letzten Moment. Der Dildo war noch drin. 


“Georgie hat jetzt 1146 Punkte. Der Doppler kann sie also jetzt wieder gewinnen lassen!”


Da wurde Cecily wütend. Sie holte weit aus und schlug mit großer Wucht zu. Georgie fiel vorne über, hielt den Dildo aber im Mund. Doch der Vorsitzende ließ alle wissen:


“Leider hat Georgie nun den Dildo mit ihren Zähnen festgehalten. Die Runde ist also zu Ende. Georgie, die Gewinnerin, hat 1146 Punkte. Sie hat nun das Recht, Cecily für ihre Niederlage zu bestrafen. Sie hat dabei die Wahl des Körperteils, das sie schlagen will. Und auch die Wahl, womit sie die Strafe vollstrecken will.”


Großer Applaus im Publikum. Georgie guckte sich die Auswahl and Rohrstöcken, Gerten, Peitschen und Paddeln an während Cecily etwas verloren auf der Bühne stand. 


Georgie war sehr versucht, Cecily auf den Schließmuskel zu schlagen. Das hatte ihr selbst maximale Erniedrigung gebracht, allerdings hatten sich die Schmerzen in Grenzen gehalten.


“Kann ich den schwersten Paddel auswählen und sie damit auf die Brust schlagen?”, fragte sie. Der Vorsitzende schüttelte voller Bedauern den Kopf. 


“Nein, wir haben da Regeln. Für die Brust musst du entweder einer Gerte, Peitsche oder den leichtesten Rohrstock nehmen.” 


“Aber jede Peitsche?”


“Ja, glaube ich schon.”


“Gut. Also auf die Brust, mit der Bullenpeitsche!”


Cecily wurde blass. Aber schon wurde sie von Sicherheitsleuten an das Andreaskreuz geschnallt. Schon stand Georgie, die schwere Bullenpeitsche in der Hand, vor ihr. 


Glücklicherweise war Georgie nicht sehr, oder überhaupt nicht, erfahren, was die Handhabung einer solchen Peitsche anging. Ihr erster Schlag prallte ohne Wucht von Cecilys Brust ab. Sie versuchte verschiedene Methoden, aber erst ganz zum Schluß kriegte sie raus, wie man eine Bullenpeitsche richtig zum Einsatz bringen konnte. Die letzten drei Schläge trafen Cecilys Brüste voll zentral, mit maximaler Wucht. Cecily weinte ohne Hemmungen. Doch die zwanzig Schläge waren vorbei. Cecilys Brüste sahen ungefähr so aus wie Georgies Hinterteil. 







“Die nächste Runde findet wieder im Gloryhole Raum statt”, ließ sich der Vorsitzende verhehmen, während eine Krankenschwester Cecilys Brüste und Georgies Hintern mit Öl einrieb. 


“Diesmal geht es aber mit dem Mund zur Sache. Die beiden werden aber nicht gleichzeitig blasen, sondern die Führende zuerst, gefolgt von der Zurückliegenden, jeweils für 20 Minuten. Die jeweils andere wird dabei versuchen, die Bemühungen ihrer Konkurrentin zu stören, indem sie sie mit einer leichten Peitsche züchtigt. Wieder gibt es Punkte für Technik und Geschwindigkeit, nämlich 100 Punkte pro Orgasmus und bis zu 100 Punkte für Technik - alle Punkte gehen aber verloren, wenn auch nur ein Tropfen Sperma nicht geschluckt wird. Das kommt einem KO Sieg gleich (obwohl, wenn der ersten ein Tropfen entwischt, die zweite natürlich dieselbe Chance bekommen muss). Männer im Publikum können völlig anonym einen der Gloryhole-Kabinen betreten - alle, die das nicht wollen, oder Frauen, können alles von ihren Zimmern live verfolgen.” 


Cecily stand im Gloryhole Raum. Nackt. Wartete darauf, dass durch eines der Löcher sich ein Penis schieben würde. Hinter ihr lauerte Georgie mit einer leichten Peitsche. Diese durfte sie aber erst einsetzen, sobald Cecilys Mund mit einem Penis in Kontakt getreten war. 


Der erste Penis erschien, hing aber schlaff aus dem Loch. Daneben schob sich der klar jugendliche Penis Alans durch das Loch … er hatte wohl der Versuchung doch nicht widerstehen können, von Cecily geblasen zu werden. Alan war stocksteif. 


Cecily nahm ihn sofort in den Mund. Ihre Technik war ausgefeilt - sie hatte ja schließlich in der Schule gelernt, wie das ging! Alan kam binnen einer Minute. Cecily schluckte den Tropfen, der aus seinem Penis kam. Wirklich, nur ein Tropfen! Alan war noch nicht sehr entwickelt. Dafür aber um so schneller zu befriedigen. Inzwischen waren weiter zwei harte Penisse erschienen. Obwohl Georgie sie voller Energie auspeitschte, konzentrierte sich Cecily auf ihre Technik. Einer nach dem anderen kam, und sie schluckte alles. Dann waren die 20 Minuten um: Cecily hatte fünf Schwänze zum Orgasmus gebracht. 


Dann war Georgie dran. Auch sie zögerte nicht, die teilweise wenig appetitlichen Schwänze in den Mund zu nehmen. Cecily schlug sie hart, aber Georgie ließ sich nicht beirren. Ihre Technik war ausgefeilt, und am Ende hatte sie sieben “Abschüsse” erzielt. 


Cecily hatte zwar etwas bessere Techniknoten von ihren “Kunden”, aber am Ende tat sich nicht viel. Am Ende stand es 3100 zu 1632.

 

“Jetzt kommen wir zum allseits erwarteten Doppler”, verkündete der Vorsitzende. Da Georgie mehr als die Hälfte von Cecilys Punkten hat, entscheidet der Doppler den Wettkampf. Die Kandidatinnen werden getrennt. Beide werden von jeweils der Hälfte des Publikums nach Gutdünken gefoltert bis sie jeweils aufgeben. Diejenige, die länger durchgehalten hat, verdoppelt ihre Punktzahl und gewinnt. Beide Mädchen werden nun auf einem Strafbock fixiert, so dass alle ihre Körperteile von Rohrstock und Peitsche erreichbar sind. Cecily als die Führende wird hier auf der Bühne, Georgie im Folterkeller gefoltert werden. Um 21 Uhr heute Abend werden beide hier auf der Bühne auf den Knien, mit gespreizten Beinen fixiert erscheinen. Jeweils einer unsere Sicherheitsleute werden sie mit ihrem Penis penetrieren - die Gewinnerin in die Scheide, die Verliererin in den Anus. Beide werden dann in privaten Räumen in derselben Position allen im Publikum zur Verfügung stehen. Die Verliererin wird dann morgen den ganzen Tag benutzt und gefoltert. Sie wird auch der Schule verwiesen. Die Gewinnerin kehrt als zahlende Schülerin an die Schule zurück.


Das letzte Privileg der Führenden ist, dass sie sich ihre Folterer aussuchen kann. Also bitte, Cecily!“


Cecily suchte sich alle aus, die einigermassen nett aussahen. Die anderen machten sich in den Folterkeller auf den Weg, in den auch Georgie geführt wurde. Es war jetzt halb fünf - bis neun Uhr also noch dreieinhalb Stunden. Keine der beiden hatte eine Uhr, und ihr Zeitgefühl war schon lange verloren gegangen. 


Beide Mädchen wurden ausgiebig gefoltert: Ihre Körper wurden ausgepeitscht, Elektroden in ihre Scheiden eingeführt, Nadeln in ihre Brustwarzen, Schamlippen, Kitzler. Dann mehr Peitschenhiebe. Beide gaben auf, als sie es nicht mehr aushalten konnten. Keine wusste, wie lange die andere ausgehalten hatte. Auf jeden Fall hatten beide Zeit, sich etwas zu erholen, bevor sie auf die Bühne des Hauptsaales geführt wurden und auf die Strafbank gespannt wurden. Um 21 Uhr öffnete sich der Vorhang: zwei Mädchen von hinten waren zu sehen. Cecily wusste, dass der ganze Saal ihre Scheide und ihren Anus sehen konnten. Nur - welches der beiden Löcher würde nun penetriert werden?


Nun stand ein Sicherheitsmann hinter ihr. Sie hörte, wie er seinen Reissverschluss öffnete. Dann die weiche, nasse Eichel, die gegen ihren Anus drückte. Sie schloss die Augen in Verzweiflung. Sie hatte wohl verloren. Dann aber ein Aufschrei ihrer Gegnerin, ein Gemisch aus Schmerz und Verzweiflung. In diesem Moment drang der Penis in ihre Scheide ein: sie hatte gewonnen! 



Eastminster 10 - Preis der Niederlage


Die Nacht verbrachten beide Mädchen wieder im selben Zimmer. Georgie legte sich zur Wand, sie wollte ihre Bezwingerin nicht sehen müssen. Cecily fühlte sich schlecht, aber dann auch wieder gut. Wenn sie daran dachte, dass sie nun in der Uniform einer zahlenden Schülerin in die Schule zurückkehren würde, keine Strafzeremonien mehr, kein Fagging, keine Prostitution für Alumni - sie konnte ihr Glück kaum fassen. Der Vorsitzende hatte ihr zugeflüstert, dass sie nur zwei Minuten nach Georgie aufgegeben hatte - hätte Georgie also nur zwei Minuten länger ausgehalten, so wären ihre Rollen jetzt vertauscht. 


In der Nacht wurde Cecily vom unkontrollierten Schluchzen Georgies geweckt. Sie konnte nichts machen. Ihr tat Georgie leid, aber dennoch … jeder ist sich selbst der Nächste, dachte sie. 


Am nächsten Morgen, Georgie schlief noch, klopfte es leise. Cecily öffnete. Ein Sicherheitsmann - es war der, der am Vorabend Cecily gefickt hatte - winkte Cecily heraus und brachte sie in ein Büro. Kurz darauf kam der Vorsitzende und zwei weitere Alumni herein. 


„Herzlichen Glückwunsch, Cecily, du hast gestern gewonnen und hast nun die Chance, als zahlende Schülerin nach Eastminster zurückzukehren.“


Das gefiel Cecily gar nicht - Chance? Sie dachte, das sei bereits beschlossene Sache!


„Deine Strafe findet, wie du weißt, über das ganze Wochenende statt, und um die erhebliche finanzielle Zuwendung der Alumni zu verdienen, musst du auch heute noch aktiv und passiv mitmachen. Das war dir doch wohl klar, oder?“


„Nicht wirklich“, wollte Cecily sagen, biss sich aber auf die Zunge und nickte unterwürfig. Was sollte es auch bringen, jetzt aufzumüpfen?


„Heute wird Georgie intensiv gefoltert. Du wirst daran aktiv teilnehmen. Nach jeweils einer Stunde Folter steht Georgie allen im Publikum sexuell zur Verfügung, eine Stunde lang. In dieser Zeit kann es sein, dass jemand im Publikum dich bittet, mit auf ein privates Zimmer zu gehen. Du wirst ihm oder ihr dort 100% gehorsam sein. Ist das verstanden?“


„Ja“, flüsterte Cecily. 


„Hier ist die Uniform einer zahlenden Schülerin. Zieh sie an und komme in zehn Minuten in den Saal.“


Als Cecily, in ihrer neuen Uniform, kurz darauf den Saal betrat, waren die Alumni schon vollzählig. Georgie war noch nicht da. Jemand fing an, zu applaudieren … der Applaus kam aber nicht so richtig in Gang. Das Glücksrad stand auf der Bühne - die Felder hatten aber jetzt keine Zahlen mehr, sondern Körperteile wie Brüste, Po, Anus, Scheide, Rücken, Füße, Oberschenkel und Ganzkörper.


„Die Folter wird wie folgt vor sich gehen. Cecily dreht das Rad. Das Körperteil, auf dem es stehenbleibt, ist dann für eine Stunde im Fokus und wird auf verschiedene Arten gefoltert. Die erste darf Cecily aussuchen und vollstrecken. Danach kann jeder im Publikum seine Ideen umsetzen.“


Georgie, schon nackt, wurde auf die Bühne geführt. Cecily drehte das Rad - es schien auf „Scheide“ stehen zu bleiben, rückte dann aber ein Feld vor auf „Anus“. 


Der Vorsitzende las das Ergebnis vor und erklärte dann, dass Georgies Schließmuskel nun auf verschiedene Arten gefoltert werden würde. Cecily solle den Anfang machen und dürfe sich ihr Folterinstrument und Art der Folter selber aussuchen. Ein Metallschrank auf Rädern wurde geöffnet - er war voller Folterinstrumente, die sich für anale Folter eigneten. Cecily guckte sich alles mit großen Augen an. 


Georgie wurde in der Zwischenzeit wieder auf den analen Folterstuhl gespannt, wieder mit dem Kopf durch die Öffnung, Arme und Beine mit Velcroriemen fixiert. Was Cecily vorher nicht aufgefallen war, war, dass der Folterstuhl in der Höhe verstellbar war - ähnlich wie ein Friseur- oder Zahnarztstuhl. 


Cecily erinnerte sich, dass am Vortag Georgie dafür verantwortlich gewesen war, dass Cecily eine Spreizbirne, die mit ausfahrbaren Nadeln gespickt war, in ihre Scheide eingeführt kriegte. Noch dazu ließen sich die Nadeln noch unter Strom setzen, was Cecily ja dann auch prompt widerfahren war. Als sie also eine etwas kleinere Spreizbirne sah, die wohl nach dem selben Prinzip verfuhr, zögerte sie nicht lange und zeigte darauf. 


„Traust du dir zu, sie selber einzuführen? Sonst macht das Karl, unser Sicherheitsmann. Du kannst sie dann über diese Fernbedienung steuern …“ 


Cecily überließ die „Drecksarbeit“ Karl und nahm die Fernbedienung in die Hand. Karl schmierte die Birne, die noch gar nicht aussah wie eine Birne, sondern eher wie ein schmaler Stab, mit Gleitgel ein. Davon kam dann auch reichlich in Georgies hintere Öffnung. Dann setzte Karl den Stab an und ließ ihn in Georgies Darm gleiten. Der Schließmuskel schloß sich wieder. 


„Du hast mir gestern etwas ähnliches angetan - bitte mich dafür um Verzeihung, und ich halte mich zurück!“, forderte Cecily. 


„Das würde dir so passen, Bitch!“, schrie Georgie (der die Ungerechtigkeit ihrer Situation immer mehr wehtat). 


Cecily nahm daraufhin einen Rohrstock und ließ ihn auf Georgies Schließmuskel niedersausen. Georgie gab keinen Laut von sich. 


„Ich werde jetzt die Birne mit jedem Schlag des Stockes eine Stufe höherstellen. Ich werde mit dem Schlagen aufhören, wenn du mich um Verzeihung bittest, aber bitte nett!“, sagte Cecily, während sie die Birne auf Stufe 1 stellte. Georgie spürte, wie sich die Birne in ihr ausdehnte. 


Der nächste Schlag. Wieder wurde die Birne größer. Georgie hatte das Gefühl, eilig groß zu müssen. Das Publikum sah atemlos, wie ihr Schließmuskel sich langsam öffnete und die metallene Birne wieder sichtbar wurde. 


Noch ein Schlag. Die Birne wurde größer. Beim nächsten Schlag konnte sich Georgie einen Schrei nicht verkneifen. 


„Wir sind jetzt bei den Nadeln angekommen. Wirklich keine Entschuldigung?“


„Doch, es tut mir leid, ich hätte selber diese Birne auf mich nehmen sollen, um dich zu schonen!“, winselte Georgie. 


„Gut. Also keine Schläge mehr.“


Cecily liess die Nadeln ausfahren, erst einen viertel Millimeter, dann einen halben, dann einen ganzen, dann zwei … Georgie schrie inzwischen wie am Spieß. 


„Strafe muss eben sein“, sagte Cecily, und drehte den Strom an. Georgies Glieder knallten gegen die Fesseln, ihr Körper bäumte sich auf, war hart angespannt. Cecily schaute sich das eine Weile an, dann drehte sie den Strom auf die nächste Stufe. Georgie konnte jetzt nicht mehr schreien, man hörte nur noch ihre Stimme, wie sie in der Frequenz des Stroms mitvibrierte. Als Cecily direkt zwei Stufen übersprang, hörte man, wie die Spannung begann, zu zischen. Rauch kam aus Georgies After. Der Vorsitzende griff ein, nahm Cecily die Fernbedienung weg und drehte die Spannung zurück. 


„Verzeihung, Cecily, aber wir wollen Georgie ja schließlich nicht umbringen, wir brauchen sie noch!“ 


Gelächter und Applaus im Publikum. 


„Ok, Freiwillige vor. Wer möchte Georgies Anus als nächstes foltern?“


Sie musste erst warten, bis Karl die Spreizbirne, die sich wieder in einen einfachen Stab zurückverwandelt hatte, wieder aus Georgies Hinterteil entfernt hatte. Karl rümpfte dabei etwas sehr offensichtlich die Nase, was Georgie, deren Kopf ja nach wie vor nach unten zeigte, nicht sehen konnte aber wieder Gelächter im Saal provozierte. 


Es meldeten sich mehrere Männer und eine Frau, die Georgies Anus weiter foltern wollten. Die Wahl fiel auf die Frau. Auf dem Weg zur Bühne schnappte sie sich einen Champagner-Eimer und brachte ihn mit nach vorne. Er war wohl gerade wieder mit Eis gefüllt worden - sie führte nun einen Eiswürfel nach dem anderen in Georgies hintere Öffnung ein. Bald wölbte sich Georgies Unterleib - er war nun mit kaltem Wasser gefüllt. Das wollte natürlich nach einer Weile raus - und tat das dann auch, in einer bräunlichen Fontäne. Georgie hatte sich noch nie so erniedrigt gefühlt. 


Georgie wurde nun aus dem Folterstuhl befreit und zum Duschen geschickt. Beide Mädchen, so verkündete der Vorsitzende, würden im Anschluß eine Stunde lang sexuell zur Verfügung stehen, jeweils eine viertel Stunde lang für jeden, der zu diesem Zweck am Morgen eine Nummer gezogen hatte. Georgie wäre dabei fixiert, mit einer Spreizvorrichtung, der ihren Mund zusätzlich zu ihren anderen beiden Öffnungen offen halten werde. Cecily dagegen werde nur auf Wunsch festgebunden - sie müsse alle Wünsche erfüllen, um nicht ihren Status als zahlende Schülerin zu verlieren. 


Georgie fand sich also nach ihrer Dusche auf dem Bauch festgeschnallt, ihr Mund durch eine Drahtvorrichtung weit geöffnet, Hintern leicht in die Höhe mit gespreizten Beinen, so dass jedes Loch zugänglich war. Für den ersten „Kunden“ wurden zusätzlich ihre Augen verbunden. Es kam jemand herein, sie hörte, wie er sich die Hose runterliess. Dann fühlte sie einen kleinen, schlaffen Penis in ihrem Mund. Durch das Drahtgestell war sie nicht in der Lage, richtig daran zu saugen, aber sie tat ihr Bestes mit ihrer Zunge. Ohne Erfolg. Dann spürte sie, wie eine Hand ihren linken Nippel kniff und drehte. Sie drehte weiter und weiter; obwohl sie schon viel ertragen hatte, wurde der Schmerz extrem. Sie fing an, leise zu wimmern. Ein halberigierter Penis drückte sich jetzt in ihre Scheide, wurde größer darin. Als er ganz hart war, drang er in ihren Hintern ein - wieder und wieder stieß er zu. Er kam - sie spürte, wie sein Samen sich in ihren Darm ergoß. Dann zog er raus. Das erschlaffende Glied schob sich nun in ihren Mund - sie schmeckte ihr eigenes Exkrement, ihr Brechreiz regte sich. „Leck mich sauber“, hörte sie ihn sagen, und gehorchte. 


In der Zwischenzeit fand sich Cecily im Nachbarzimmer wieder. Zwei Frauen, die eine etwas dicklich, um die 40, die andere sehr dünn, aber viel älter, mindestens 60, kamen herein. „Zieh dich bitte aus, Cecily“, forderte die ältere sie auf, während die andere sie schweigend ansah. Als Cecily nackt war, musste sie sich vor den beiden langsam auf der Stelle drehen. Dann forderte die zweite Frau sie auf, sich nach vorne zu beugen, die Beine zu spreizen und erst die Schamlippen und dann die Gesäßbacken auseinanderzuziehen. Cecily hatte das ja schon vor allen möglichen Leuten öfters machen müssen, aber vor nur zwei Frauen war es ihr irgendwie besonders peinlich. Die jüngere Frau begann nun, von hinten ihre, Cecilys, Brüste zu streicheln und zu kneten. Die ältere setzte sich inzwischen auf einen Lehnstuhl und zog ihren Rock hoch, wobei eine behaarte Scheide zum Vorschein kam, die Cecily nun lecken musste. Sie schmeckte bitter, hefig. Die ganze Zeit über beschäftigte sich die jüngere Frau mit Cecilys Brüsten. Als die ältere lautstark kam, verließen beide den Raum. Cecily zog sich wieder an. Die zweite Runde von Georgies Folter stand bevor. 


Wieder waren alle in der Haupthalle versammelt. Georgie stand nackt und niedergeschlagen auf der Bühne. Cecily, die Schuluniform einer zahlenden Schülerin kam Georgie wie Hohn vor, drehte nun wieder das Rad: es landete wieder auf „Anus“. 


„Hmm, das haben wir wohl nicht ganz durchdacht“, sagte der Vorsitzende. „Ich schlage vor, Cecily dreht nochmal. Oder wir überlassen Cecily die freie Wahl. Was meinen Sie?“, fragte er die Anwesenden. Das Publikum stimmte dafür, Cecily die Wahl zu überlassen. Cecily sah das Rad an und überlegte. Ihre Wahl fiel auf „Brüste“. Wieder wurden verschiedene Folterinstrumente hereingerollt. Georgie warf Cecily einen hasserfüllten Blick zu, während ein Sicherheitsmann sie so auf die Strafbank schnallte, dass sie mit dem Kreuz gegen ein Brett auflag, ihre Arme aber gleichzeitig nach hinten fixiert wurden, so dass ihre Brüste folterbereit prominent nach vorne standen. Cecily hatte eigentlich beabsichtigt, Georgie so weit es ging zu schonen, aber als sie diesen Blick sah, griff sie zu einer mittelschweren Peitsche. 


„Ich schreibe jetzt die Zahl der Hiebe, die ich dir zu geben beabsichtige, auf dieses Stück Papier. Dann sagst du, wieviele Schläge ich dir geben soll. Liegt deine Zahl über der meinen, ist das deine Strafe. Liegt sie darunter, wird sie zu der meinen addiert und das Ergebnis verdoppelt.“


Georgie flüsterte „50“. Cecily zeigte den Zettel dem Publikum: ein Raunen ging durch die Reihen. „Meine Zahl war lediglich eine eins“, sagte Cecily. „Aber du hast dir 50 gewünscht und 50 sollst du kriegen“. 


Anschließend waren Georgies Brüste von noch mehr Striemen übersät, als sie es ohnehin schon waren. Aber die Folter ihrer Brüste war noch nicht beendet. Ein Mann aus dem Publikum, der George Clooney ähnlich war, suchte sich einen Nadelsatz aus, der an eine ENTS Einheit angeschlossen war. Er durchstach ihre Nippel mit den Nadeln und drehte den Strom hoch. Georgie schrie ohne Unterlass. Am Ende war es vorbei - sie hing schlaff in den Seilen. 


Sie wurde, nackt wie sie war, abgeführt und wieder in einem privaten Raum derart fixiert, dass alle ihre Löcher zur Verfügung standen. Der Mann, der sie eben noch gefoltert hatte, der George Clooney Verschnitt, kam in den Raum. 


Er stand vor ihr, sah sie genau an. Er schwieg. Sie wurde langsam nervös. Würde er nun in sie eindringen? Welches Loch würde er auswählen? Aber er regte sich nicht. 


„Ich habe einen Vorschlag für dich, Georgie“, sagte er nach einer Weile, die Georgie wie eine Ewigkeit vorkam. „Es tut mir sehr Leid, dass du die Eastminster Academy verlassen musst. Das wird hart sein für dich, für deine Eltern, für deine ganze Familie. Was wird werden?“


Georgie wusste keine Antwort. Diese Fragen waren schon den ganzen Tag und die Nacht vorher durch ihren Kopf gekreist. Sie schluchzte nur leise. 


„Ich habe ein Herrenhaus auf einer kleinen Insel in den Hebriden. Dort unterhalte ich eine kleine Privatschule, mit vier Lehrern und nur sehr wenigen Schülern, die alle einmal Eastminster-Schüler waren, aber der Schule verwiesen wurden. Keiner weiss, dass das passiert ist. Ihre Familien nicht, ihre Freunde nicht. Sie werden privat, in Zweier- und Dreiergruppen unterrichtet. Unsere Ergebnisse sind exzellent. Der einzige Haken dabei ist, dass sie mir und meinen Freunden einmal pro Woche sexuell zur Verfügung stehen und einmal im Monat zu meinem und dem Vergnügen meiner Freunde gefoltert werden. Am Ende aber verlassen sie uns mit guten Noten und einer glänzenden Zukunft. Wärest du interessiert?“


Georgie überlegte. Dann nickte sie. Folter und sexuelle Auslieferung hatte sie ja schon erlebt. Ihre Zukunft wäre so aber gesichert. 


„Ok, dann musst du aber jetzt einen schnellen Test bestehen. Ich binde dich jetzt los. Überzeuge mich, dass ich dich aufnehmen soll!“


Er machte Georgie los. Sie küsste ihn auf den Mund, während sie ihre Brüste gegen ihn rieb. Dann öffnete sie seine Hose, holte seinen steifen Penis heraus, nahm ihn in den Mund, ließ ihn tief in ihren Rachen gleiten. Dann gab sie ihm einen Rohrstock und lud ihn ein, sie auf den After zu schlagen - sie beugte sich dafür vor und zog ihre Pobacken auseinander. Er schlug herzhaft zu, bevor er erst in ihren After, dann in ihre Scheide eindrang. Schließlich musste sie ihn ablecken, bevor er in ihrem Mund kam. Dann leckte sie ihn weiter sauber. Er flüsterte: „Du hast bestanden!“.


Dann ging alles sehr schnell. Der Vorsitzende ließ sich vernehmen, dass das Wochenende aus Gründen, die er nicht näher erklären wollte, beendet sei. Georgie und Cecily stiegen in einen Hubschrauber der sie zum Flughafen nach Grenoble brachte. Von dort kehrte Cecily nach England zurück - Georgie aber stieg in einen Privatjet, der sie auf die Hebriden brachte. Hier, weit von staatlicher Gewalt, begann ihr neues Leben an der Thanatos Akademie. 


                                                                              

Eastminster Teil 11 - Zurück in der Schule



Rebecca wartete nervös im Vorzimmer des Direktorats. Sie wusste nicht, warum sie bestellt worden war. Ihre schulischen Leistungen waren gut, sie war, soweit sie wusste, nicht unangenehm aufgefallen. 


„Du kannst jetzt reingehen,” meinte die Sekretärin. Rebecca klopfte zaghaft und betrat das Zimmer des Direktors, als sie sein „Herein!” hörte. 


Der Direktor war nicht allein. Dr Morgan, der für die Disziplin zuständige Lehrer - sein offizieller Titel war „Dean” oder Dekan, war auch anwesend, ausserdem die Sprecherin der Stipendiaten, Felicity. Eine goldene Nadel steckte in ihrem Revers. Sie war am Anfang des zweiten Trimesters von den Stipendiaten gewählt worden - zur Wahl hatten allerdings nur Stipendiaten gestanden, die der Lehrerrat für geeignet befunden hatte. 


Alle drei blickten ernst. Rebecca wurde noch unwohler. 


„Rebecca, ich habe von Felicity so Einiges erfahren, was mich sehr unglücklich macht. Sie meint, dass du und drei deiner Freundinnen wohl das Vertrauen, das die Schule euch entgegenbringt, indem sie euch Fags zur Verfügung stellt, missbraucht hast. Stimmt das?“


Rebecca wurde es heiß und kalt. David hatte sie verpfiffen! Jetzt nur ruhig bleiben! Sie spürte aber, wie die Panik in ihr aufstieg und ihr war klar, dass ihr Gesicht knallrot angelaufen war. 


„Ich verstehe nicht …“ sagte sie zaghaft, aber der Direktor fuhr ihr ins Wort: „Schweige jetzt besser. Sinead, Francisca und Jenny haben wir schon gesprochen. Sie haben ein ausführliches Geständnis abgelegt und dich als die Rädelsführerin bezeichnet. Wir werden heute entscheiden, ob ihr auf der Schule bleiben könnt und, wenn ja, welche Sanktionen gegen euch verhängt werden. Es wird dir dabei sehr zugute kommen, die Wahrheit zu sagen.“


Rebecca gab auf. Die anderen hatten sie auch verraten! 


„Es stimmt schon, wir vier haben mit David gewissen Grenzen überschritten. Aber ich war sicher nicht die Anführerin!“


„Er ist, oder vielmehr war, aber doch dein Fag, nicht wahr?“


„Das stimmt schon, die Initiative ging aber wirklich nicht von mir aus, da war Sinead viel mehr dran schuld!“


„Also gut, es freut mich, dass du kooperieren willst. Das Ganze liegt nun schon eine Weile zurück - wir brauchen aber einen detaillierten Bericht darüber, was passiert ist. Willst du uns das jetzt erzählen? Ansonsten kannst du dich mit Felicity in ein Nebenzimmer setzen und mit ihrer Hilfe das Geschehene schriftlich darlegen. Wir werden dann alle fünf Berichte, also auch Davids, vergleichen und so rekonstruieren, was wirklich geschehen ist.“


Das zog Rebecca vor. Felicity kannte wohl die ganze Geschichte und machte Vorschläge, wenn Rebecca etwas vergass. Am Ende stand alles so auf dem Papier, wie es Rebecca in Erinnerung hatte. Felicity nahm den Bericht mit in das Direktorzimmer, ließ Rebecca aber zurück. 


Als auch sie hereingerufen wurde, waren auch Sinead, Jenny und Fran anwesend. Rebecca sah sie vorwurfsvoll an, doch sie erwiderten ihre Blicke eher verständnislos, fragend, etwas ängstlich. 


Dr Hills, der Direktor, wandte sich an alle vier: „Wir haben Rebeccas Geständnis mit großer Bestürzung gelesen. Es bestätigt das, was wir von David gehört haben, 100%.“ Die drei anderen Mädchen schrieen auf: „Was? Du hast alles gestanden? Spinnst du denn?“ Rebecca wurde klar, dass sie hereingefallen war. Es hätte Aussage gegen Aussage gestanden, wenn sie einfach geleugnet hätte. Jetzt aber war alles verloren. 


„Wir sind zum Schluß gekommen, dass ihr alle vier die Schulregeln eklatant verletzt habt. Bei Rebecca und Sinead stellen wir eine besondere Schwere der Schuld fest und behalten uns vor, beide der Staatsanwaltschaft zu übergeben. Uns erscheint es durchaus wahrscheinlich, dass sie Straftaten begangen haben. Unser eigener Strafenkatalog sieht allerdings für zahlende Schüler nur Strafen vor, die nicht körperlich sind. Unter diesen Umständen sehe ich eigentlich keine Alternative, als euch alle vier der Schule zu verweisen bzw. Sinead und Rebecca der Polizei zu übergeben. Schulgebühren bleiben übrigens bis zum Ende des Schuljahres fällig. Ausserdem werde ich Davids und Rebeccas Berichte an alle eure Eltern weiterleiten. Wenn ihr damit einverstanden seid, könnt ihr auf eure Zimmer zurückgehen und eure Sachen packen.“


Alle vier begannen zu bitten und zu betteln. Besonders Sinead und Rebecca sahen sich schon in Gefängnis; aber auch die anderen beiden fürchteten, dass ihre Zukunft ruiniert sein könnte, wenn sie unter solchen Umständen von der Schule flogen. 


„Nun gut,“ lenkte Dr Hills ein, „wir können natürlich über Alternativen reden. Sie werden euch aber nicht gefallen. Es gibt eine Reihe Möglichkeiten. So könntet ihr für den Rest des Jahres als Rotstipdendiaten verbringen und sowohl für euer aktuelles Fehlverhalten als auch für zukünftige Verfehlungen disziplinarischer und akademischer Art als solche bestraft werden. Oder wir könnten für jede von euch ein ganz individuelles Regime ausarbeiten, mit regelmäßigen und vor allem erniedrigenden Strafen. Dazu müsstet ihr aber unterschreiben, dass ihr euch allem, was wir entscheiden werden, bedingungslos unterwerft.“


Alle vier stimmten zu, wenn auch voll dunkler Vorahnung. Dann mussten sie den Raum verlassen, weil sich die beiden Lehrer und Felicity beraten wollten. Rebecca gestand, wie sie reingelegt worden war. Die drei anderen waren darauf nicht besser auf sie zu sprechen, verstanden aber nun, was passiert war. Die Sekretärin ließ sie jeweils unterschreiben, dass sie mit der Bestrafung einverstanden waren. 


Dann wurden sie wieder hineingerufen. 


Dr Hills sah noch ernster aus als vorher. „Wir haben es uns nicht leicht gemacht - waren allerdings verschiedener Meinung. Ein Konsens war nicht leicht zu erreichen. Wir haben jetzt einen Plan für jeweils Fran und Jenny, einen für Rebecca und einen für Sinead. Wir werden heute Abend speziell für euch vier eine Strafzeremonie abhalten, zu der nur Stipendiaten eingeladen sind. Dabei werden eure Strafpläne allen erklärt und die ersten Strafen vollstreckt werden. 


Zunächst zu Fran und Jenny. Ihr habt aktiv mitgemacht, wenn ihr auch nicht die Anführerinnen wart. Ihr werdet in den nächsten zwei Wochen einem speziellen Regime unterliegen und dann 

für den Rest des Schuljahres als Gelbstipendiaten behandelt. An der ersten Strafzeremonie als Gelbstipendiaten, die in zwei Wochen stattfindet, nehmt ihr teil und werdet bestraft, wie unter diesen Umständen eine Gelbstipendiatin bestraft werden würde. Bei der Strafzeremonie heute Abend dagegen werdet ihr nicht körperlich gezüchtigt. Dafür werdet ihr aber Blazer, Bluse und Unterwäsche auf der Bühne ausziehen und in diesem Zustand für die nächsten zwei Wochen bleiben, wann immer ihr in der Schule seid, also sowohl im Unterricht als auch auf euren Zimmern. Habt ihr das verstanden?“


Die beiden nickten betreten. 


„Dann also zu Sinead. Sinead, du warst eindeutig die Anführerin. Eigentlich müssten wir dich der Polizei übergeben. Obwohl deine Schuld nicht ganz so schwer wiegt wie die von Rebecca (der ja David anvertraut war), wird deine Strafe also härter sein als die Strafe von Fran und Jenny. Du wirst dich heute Abend auf der Bühne ganz entkleiden. Wenn du nackt bist, wird David dir Anweisungen geben, die du absolut befolgen musst. Du erhältst dann von ihm zehn Stockhiebe auf dein Gesäß. Danach darfst du ein Oberteil, dass für weibliche Stipendiaten vorgesehen ist, anziehen, bleibst aber untenherum zwei Wochen unbekleidet, solange du dich in der Schule befindest. Nach Ablauf dieser Zeit wirst du den Rest des Jahres als Rotstipendiatin jeden Freitag in der wöchentlichen Strafzeremonie bestraft. Verstehst du die Strafe?“


Sinead wusste, dass die Stipendiatinnenbluse so kurz war, dass sie ihre Scham nie bedecken würde. Sie wußte auch, war sie doch normalerweise als zahlende Schülerin im Publikum, was es bedeutete, eine Rotstipendiatin zu sein und wöchentlich bestraft zu werden. Sie schluchzte auf und nickte. 


„Dann also zu Rebecca. Sie ist die Hauptschuldige. Rebecca, du hast es erlaubt, dass David, für den du verantwortlich warst, so hart missbraucht wurde und auch dabei mitgemacht. Ich war dafür, dich der Polizei zu übergeben, wurde aber überstimmt. Auch du wirst dich heute Abend ganz entkleiden, bleibst dann aber drei Wochen lang vollkommen nackt. Jeder Stipendiat hat das Recht, dich zu berühren, muss dich aber vorher darum bitten. Für gute Leistungen erhalten Schüler in deiner Klasse das Recht, dich vor der Klasse mit dem Rohrstock zu züchtigen. Bei der Strafzeremonie heute Abend wirst du von David sowie zwei weiteren Stipendiaten hart bestraft - die Details stehen schon fest, werden aber erst heute Abend verkündet. Schließlich wirst du in den nächsten drei Wochen jeweils bei der Morgenassembly der Stipendiaten fünf Minuten lang gezüchtigt - jeder Stipendiat hat dabei das Recht, eine Strafe vorzuschlagen - Dr Morgan trifft die Auswahl. In drei Wochen wirst du dann, wie Sinead, zu einer Rotstipendiatin. Hast du alles verstanden?“


Alles drehte sich. Rebecca musste sich fast übergeben. Schlimmer hätte es wohl nicht kommen können! Doch nickte sie. Sie musste sich in ihr Schicksal schicken. 


Die vier machten sich auf den Weg zurück auf ihre Zimmer - auf dicken Teppichen an eichenen Türen vorbei. Dieser Luxus würde nun bald ein Ende haben. Wenigstens zwei Wochen noch würden sie hier wohnen können … doch weit gefehlt! Rebeccas Tür stand zwar offen, aber ihre Sachen waren verschwunden! Ein anderes Mädchen, es kam Rebecca bekannt vor, hatte gerade auf dem Bett ihren Koffer geöffnet und war dabei, ihre Sachen in Rebeccas Kleiderschrank einzusortieren. Die anderen drei kamen aufgeregt zu Rebeccas Tür zurückgelaufen. „Hey, unsere Zimmer sind abgeschlossen, unsere magnetischen Türöffner gehen nicht mehr!“ 


„Hmm, ich weiß glaube ich, wieso“, sagte das blonde Mädchen. 


„Dich kenne ich doch!“, sagte Fran. „Du bist doch diese Cecily, die von der Schule geflogen ist! Die Gelbstipendiatin! Was machst du in Beccas Zimmer, Bitteschön?“ 


Cecily, denn es war in der Tat sie, wurde rot und stotterte: „Nun, meine Eltern haben im Lotto gewonnen, und ich bin jetzt als zahlende Schülerin hier.“ Das war die Geschichte, die sie sich ausgedacht hatte, um ihre Rückkehr und ihren Aufstieg zur zahlenden Schülerin zu erklären. Fifth Form Räume waren keine frei, und da dieser gerade frei geworden war, hat man mir dieses Zimmer zugeteilt.“


Rebecca wurde rot vor Wut. Ihr schönes Zimmer sollte nun dieser Stipendiatin gehören! 


„Dieser Umschlag lag auf dem Schreibtisch,“ bemerkte Cecily und kam ihn Rebecca, die ihn entgegennahm. 


„Mit sofortiger Wirkung wohnt ihr im Stipendiatenhaus B, und zwar Jenny und Francisca auf Zimmer 3, Sinead auf Zimmer 5 und Rebecca im Schlafsaal B. Es waren ansonsten keine Betten frei - der Direktion ist klar, dass dies keine ideale Lösung ist. Eure Sachen befinden sich schon in euren Spinden.“


„Tut mir echt leid. Wusste nicht, dass das Zimmer noch bis gerade bewohnt war …“ meinte Cecily kläglich. Rebecca warf ihr einen hasserfüllten Blick zu, bevor sie sich auf den Weg machte. 


Das Stipendiatenhaus B befand sich in einem Nebengebäude - man musste den Sportplatz überqueren, um hinzukommen. Jetzt im März war es noch kalt, aber in ihrem Mänteln machte das den Mädchen nichts aus. Sie hatten das Gebäude noch nie betreten - ohnehin hatten sie noch nie ein Stipendiatenhaus betreten. Hier war Jugendherberge angesagt. Einfache Linoleumböden, Geruch von Bohnerwachs und kalten Nudeln. In die Jahre gekommene Türen aus Spanholz. 


Wenigstens lagen alle Zimmer der Mädchen dicht beisammen in der ersten Etage. Jenny und Fran klopften beim Zimmer 3 - ein Fünfbettzimmer. Zwei Zimmerbewohnerinnen waren da und stellten sich vor. Sinead und Rebecca gingen weiter - sagten aber, dass sie sich gleich melden würden, wenn sie ihre Betten gefunden hatten. Da war auch schon Zimmer 5 - Sinead klopfte an, aber das Zimmer war leer. Ein Vierbettzimmer - jeweils ein Etagenbett auf jeder Seite des Zimmers. Eines der unteren Betten war nicht gemacht - ein frisches Bettlaken lag am Fußende. Das war wohl ihr Bett - Rebecca meinte das auch. Ein Marvelposter an der Wand über dem einen Bett. Komisch. Hanteln unter dem Bett. Sehr große Turnschuhe. 


Da ging die Tür auf und David kam herein. Als er die Mädchen sah, verstand er die Welt nicht mehr. „Was macht ihr denn in meinem Zimmer? Was habt ihr als zahlende Schüler überhaupt hier verloren?“ 


„Wir wohnen jetzt hier, David, danke auch dafür!“, erwiderte Sinead schnippisch. „Du hast uns verpfiffen und unser Leben zerstört!“


David war das sichtlich etwas peinlich. „Tut mir leid, ich war beim Arzt, der meine Eignung für SexEd feststellen sollte. Der hat gesehen, dass mein bestes Stück geschwollen und entzündet war. Er hat es aus mir rausgekriegt. Wollte euch echt keine Unannehmlichkeiten machen!“


„Na, dafür, dass du das nicht wolltest, ist es dir aber verdammt gut gelungen!“


„Aber Moment mal, ihr könnt doch nicht hier wohnen, das ist ein Jungenzimmer. Bis vor kurzem hatte Rupert das Bett da unten, aber heute hat man ihm ein Zimmer im Hauptgebäude gegeben. Er ist ja auch ununterbrochen Goldstipendiat, seit er hier angefangen hat. Alistair hat das andere Bett unten und John das Bett über Ruperts altem Bett …“ 


„Nun, es war wohl nichts anderes frei. Ihr werdet mich ertragen müssen!“, sagte Sinead, dachte aber zugleich daran, dass sie ja von diesem Abend an immer unten ohne sein würde. Bei dem Gedanken wurde ihr schlecht. 


„Kommst du mit, mein Bett suchen?“, warf Rebecca ein, die Sinead leid tat und sie auf andere Gedanken bringen wollte. 


„Na klar, gehen wir. David, wo ist Schlafsaal B?“


„Der große Saal am Ende des Flures. Da schlafen aber nur Siebtklässler und immer abwechselnd zwei Präfekten, die die Aufsicht haben …“


„Und nun auch ich …“ sagte Rebecca leise. Sie hatte schon so eine Ahnung, die sich bald bestätigen sollte: es war ein Jungenschlafsaal. Betten standen in vier Reihen, immer fünf in einer Reihe. An jedem Ende des Saals war ein Bett etwas abgetrennt mit einem Sichtschutz - die Betten der Präfekten. Ihr Bett war - wie sollte es auch anders sein, in der Mitte der zweiten Reihe. Von alles Seiten sollte sie von pubertierenden Jungen umgeben sein. Sie seufzte. Die wenigen Jungen, die gerade da war und auf ihren Betten saßen und lasen oder mit dem Gameboy spielten, schauten sie groß an. Was wollte diese zahlende Schülerin in ihrem Schlafsaal?


Rebecca holte sich ein Handtuch und frische Unterwäsche aus ihrem Spind und machte sich auf den Weg zu Jen und Fran. Deren Beschwerden über ihre unbequemen Betten und ihr kleines Zimmer verstummten rasch, als sie von Sineads und Rebeccas Schicksal hörten. 


„Oh Mann, Rebecca, das ist ja fürchterlich!“ Ihr Mitleid war echt. Wenigstens, dachte Rebecca, haben sie mir vergeben, dass ich sie durch meine Doofheit in diese Lage gebracht habe …


Die Gemeinschaftsdusche war wenigstens streng nach Geschlechtern getrennt - so konnten die vier ungestört zusammen duschen. Danach zogen sie sich - wohl zum letzten Mal für mehrere Wochen - wieder die Schuluniformen komplett an. Dann traten sie den langen Weg in das Theater der Schule an. Für sie ungewohnt, war das Theater schon gefüllt mit allen Stipendiaten und Stipendiatinnen, die noch nicht wußten, was für sie auf dem Programm stand. 


Vier Stühle standen hinten auf der Bühne in einer Reihe, auf die sich die vier Mädchen setzen mussten, und zwar Jenny und Fran jeweils aussen, Sinead und Rebecca in der Mitte. Noch trugen sie ihre hochwertigen Schuluniformen, wie sie zahlende Schüler trugen … Alle fragten sich, was diese vier „posh girls“ auf der Bühne zu tun hatten …


Dr Hills ergriff das Wort. 

„Es tut mir leid, nein, es tut mir weh, dass vier Schülerinnen unserer Schule sich an einen jüngeren Stipendiaten vergangen haben, der einer von ihnen als Fag anvertraut war. Wie ihr wisst, sieht unsere Schulordnung keine körperlichen Strafen für zahlende Schüler vor. Daher hatte ich eigentlich bereits beschlossen, alle vier der Schule zu verweisen. Aber sie haben so sehr geweint und gebettelt, dass ich zugestimmt habe, sie an der Schule zu belassen. Da aber ihr Opfer ein Stipendiat war, habe ich nur unter der Bedingung zugestimmt, dass eure Vertreterin mitbestimmen durfte, welche Strafen an ihnen vollzogen wird. Felicity wird auch jetzt das Mikro übernehmen und euch durch die Veranstaltung führen. Die Sicherheitsleute sind angewiesen, ihren Anweisungen zu folgen. Ich verabschiede mich jetzt und werde der Veranstaltung nicht weiter beiwohnen.“


Er verließ den Saal. Felicity übernahm die Moderation. 


„Einer der unseren wurde von diesen vier aufs Übelste misshandelt und missbraucht. Mitleid ist also fehl am Platze! Alle Strafen wurden nicht von mir, sondern aus einem Gremium, das aus Dr Hills, Dr Morgan und mir bestand, verhängt. Ich habe nur für einige Strafen einen gewissen Ermessensspielraum. Alle von euch, die schon lange mal diesen versnobten und eingebildeten zahlenden Schüler einmal einen Denkzettel verpassen wollten, haben heute Weihnachten und Geburtstag zugleich!“


Der Saal brach in Jubel aus. 


„Zunächst bitte ich Jenny und Fran, aufzustehen und nach vorne zu kommen.“


Beide folgten und standen nun nervös am Bühnenrand. 


„Ihr wart Mitläuferinnen, habt euch aber dennoch schuldig gemacht. Ihr werdet für den Rest des Schuljahres wie Gelbstipendiatinnen behandelt und in zwei Wochen in der freitäglichen Strafzeremonie dafür von der Schule bestraft. Heute kommt ihr nochmal davon. Ich muss euch aber nun bitten, eure Blazer abzulegen.“


Die beiden zogen sie aus. 


„Jetzt bitte die Blusen!“


Nun standen sie in Unterhemdchen auf der Bühne. 


„Und nun auch bitte die Unterhemden!“


Jen und Fran standen oben ohne vor der versammelten Stipendiatenmannschaft. 


„Ihr beide werdet nun für die nächsten zwei Wochen in diesem Zustand bleiben. Nur abends im Bett dürft ihr euch mit der Bettdecke bedecken. Setzt euch jetzt wieder auf eure Stühle.“


Die beiden setzten sich wieder hin. So würden sie nun zwei Wochen lang allen Blicken ausgesetzt sein!


„Sinead, bitte komm nach vorne! Du warst sehr viel mehr aktiv und als Anstifterin beteiligt. Deine Strafe fällt dementsprechend härter aus. Du wirst dich jetzt ganz entkleiden. Danach werde ich per Zufallsprinzip einen Mitschüler auswählen, der dir erst fünf Minuten lang Anweisungen geben wird, die du absolut zu befolgen hast. Danach wird derselbe Mitschüler dir zehn Stockhiebe auf den Arsch geben. Im Anschluß daran gestatten wir dir, dir eine Stipendiatinnenbluse anzuziehen andere Kleidung ist dir dann zwei Wochen lang nicht gestattet. Deine Bluse wird mit einer roten Nadel verziert!“ Alle wussten, was das bedeutete, und brachen in Jubel und Gejohle aus. 


„Lass uns nicht warten!“


Sinead begann also, sich auszuziehen. Sie wusste nicht, wo sie ihren schweren Blazer hinlegen sollte, aber als keiner anbot, ihn ihr abzunehmen, legte sie ihn einfach vor sich auf den Boden. Dann liess sie ihren Rock einfach fallen und stand in Hemdchen, Schlüpfer und Nylonstrumpfhose auf der Bühne. Die Nylons abgepellt, waren nur noch Schlüpfer und Hemd über. Möglichst schnell und sachlich fiel erst das Hemd, dann der Schlüpfer auf den Bühnenboden. Sineads große Brüste fielen besonders auf, und die Jungen im Publikum grölten laut. Ihre Vulva war von dichtem Haar, obgleich in ein adrettes Dreieck getrimmt, bedeckt. 


„Danke, Sinead. Per Zufallsprinzip haben wir David Green ausgewählt, der gleich fünf Minuten Zeit hat, die Befehle zu geben und dich danach mit dem Rohrstock züchtigen wird. David, kommst du bitte nach vorne?“


Das liess sich David nicht zweimal sagen. Sinead hatte ihn schließlich richtig gemein behandelt - er freute sich, es ihr heimzahlen zu können!


„Ok, David, ich übergebe dir jetzt das Mikro, die fünf Minuten starten damit!“


„Sinead, bitte hole den Stuhl, auf dem du gerade gesessen hast, und stelle ihn in die Bühnenmitte! Danke. Nun setze dich drauf, auf den Stuhlrand, und spreize die Beine für uns.“ 


Sinead gehorchte. „Breiter, bitte.“ Sineads Beine waren jetzt extrem weit gespreizt; dennoch bedeckte ein dunkles Dreieck die entscheidende Stelle. 


„Jetzt ziehe bitte mit deinen Fingern deine Schamlippen auseinander!“ 


Das rosa Innere ihrer Scheide war nun gut zu sehen. Auch das Gesicht der sonst doch so kecken Sinead war rosa, oder vielmehr tiefrot. 


„Wie befriedigst du dich normalerweise selber? Zeige es uns!“


Sinead begann zaghaft an ihren Schamlippen zu reiben. Peinlicher ging es nicht mehr, dachte sie. 


„Danke, das war eine nette Demonstration. Jetzt dreh dich um, knie dich vor dem Stuhl in, lege deinen Oberkörper auf die Sitzfläche und spreize mit beiden Händen deine Pobacken, so dass wir alles sehen können.“


Sinead hatte das schon erwartet - David hatte schließlich dasselbe verlangt, als die vier Mädchen mit ihm „Doktor“ gespielt hatten. Dazu war es aber dann doch nicht gekommen. Stattdessen hatte er, David, den vier Mädchen sein Arschloch präsentieren müssen. Sinead zahlte das jetzt mit Zins- und Zinseszins zurück. Sie brachte sich zögernd in die gewünschte Position und legte ihre Hände an. Sie schloß die Augen und zog die Hände auseinander. Alle konnten nun ihre braune Rosette sehen. Gegröle im Zuschauerraum. David ließ sie eine halbe Minute in dieser Position verharren. Dann sagte er: „Danke, Sinead, für diesen tiefen Einblick. Als nächstes suche dir doch bitte eine Person in der ersten Reihe aus, geh nah an sie heran und zeige ihr dein Arschloch aus der Nähe. 


Sinead machte sich auf den Weg, aber da unterbrach Felicity: „Die Zeit ist jetzt leider um. Sinead, komm bitte wieder auf die Bühne. Deine Züchtigung steht jetzt an.“


Die Schüler, die in der ersten Reihe saßen, machten ihrem Unmut Luft, aber Felicity blieb hart. Zwei Sicherheitsmänner schoben eine Strafbank auf die Bühne - Sinead wurde darauf mit gespreizten Beinen fixiert, so dass ihre beiden Löcher gut zu sehen waren. David wurde ein Rohrstock ausgehändigt. Währenddessen erklärte Felicity: 


„Tut mir Leid, ihr Leute aus der ersten Reihe. Aber in den nächsten zwei Wochen steht es euch frei, Sinead jederzeit, wenn nicht gerade der Unterricht läuft, aufzufordern, euch eines ihrer Löcher aus der Nähe zu zeigen. Sie muss dann Folge leisten.“ 


Das war Sinead nicht klar gewesen. Und sie hatte gedacht, dass es schlimmer nicht kommen könnte! 


David holte inzwischen zum ersten Schlag aus und traf ihr Gesäß gut, mit einem lauten Knall. Wieder jubelte das Publikum. Nach zehn Schlägen war Sineads Po tiefrot, mit Striemen übersät. Sie wurde wieder losgebunden und musste sich wieder auf die Bühnenmitte stellen. Felicity übergab ihr das Oberteil, dass außer ihr und einigen wenigen Goldstipendiatinnen fast alle Mädchen im Raum trugen: ein kurzes, nicht blickfestes T-Shirt in den Farben der Schule. Als Sinead es anhatte, bedeckte es kaum ihren Nabel. Sie setzte sich nun wieder auf den Stuhl, den einer der Sicherheitsmänner wieder an seinen ursprünglichen Platz zurückgestellt hatte. 


„Nun ist die Hauptverantwortliche, Rebecca, an der Reihe!“, verkündete Felicity. Rebecca stand auf und ging an den Rand der Bühne. „Ihre Strafe ist, dass sie nicht nur zwei, sondern drei Wochen nicht nur halb, sondern ganz nackt bleiben muss.“ Ein Raunen ging durch den Saal. Während dieser Zeit wird jeder von euch das Recht haben, Rebecca aufzufordern, sich von euch anfassen zu lassen. Ihr könnt also nicht einfach zugrapschen - vielmehr müsst ihr sie höflich bitten. Schüler in Rebeccas Klasse werden für gute Leistungen das Recht erhalten, ihr vor der Klasse den Rohrstock zu geben. Außerdem wird sie jeweils vor dem Unterricht in der Stipendiatenassembly auf verschiedene Arten gezüchtigt werden - immer fünf Minuten am Ende der Assembly. Heute jedoch wird sie sich, sobald sie nackt ist, drei sehr ernsten Strafen unterziehen müssen: zehn Schläge mit dem Paddel auf den Po, zehn Hiebe mit der Gerte auf die Brüste und schließlich zehn Hiebe mit der neunschwänzigen Katze zwischen die Beine.“


Ein Raunen ging durch den Saal. Von solch harten Strafen hatte man bei den Stipendiaten gerüchtweise gehört, geglaubt hatten die wenigsten Stipendiaten daran. Felicity erklärte weiter, dass auch Rebecca nach Ablauf der drei Wochen zu einer Rotstipendiatin werden würde, und dass ihre wöchentliche Strafe, dann vor zahlenden Schülern, nach dem selben Muster ablaufen würde wie die Strafzeremonie, die gerade im Gange war. Dasselbe würde übrigens für Sinead gelten - sie würde also, jede Woche, zehn Schläge auf den Po kriegen. „Leider werden diejenigen unter uns, die keine goldene Nadel tragen, diesen Strafen nicht beiwohnen können“, fügte Felicity hinzu, während sie nachdenklich mit ihrer goldenen Nadel spielte. 


Der Saal grummelte etwas. Aber schon waren alle wieder mit ganzer Aufmerksamkeit bei der Sache - Felicity befahlt Rebecca, ein Kleidungsstück nach dem anderen auszuziehen, bis sie nackt auf der Bühne stand. Ihre Brüste waren klein, fast schon etwas unterentwickelt, und ihr Schamhaar spärlich. Eine Spätentwicklerin, ganz eindeutig. Zwei Sicherheitsmänner halfen ihr, die Strafbank zu besteigen und schnallten sie mit Klettverschlüssen fest. Sie lag auf dem Rücken, aber ihre Beine waren, weit gespreizt, so fixiert, dass sowohl ihr Po, also auch ihre Scheide und Brüste leicht zu erreichen waren. Sie hatte sich noch nie so exponiert gefühlt. 


„Die erste Strafe wird vollstreckt von demjenigen der in Reihe C, Platz 5 sitzt! Zehn Schläge mit dem Paddel auf den Po!“


Ihre Sitznachbarn zeigten voller Begeisterung auf die glückliche Gewinnerin, der das gar nicht so recht zu sein schien: ein kleines, schüchtern wirkendes Mädchen mit einer gelben Nadel. Als sie nicht so recht aus den Puschen kam, ging ein Sicherheitsmann die drei Reihen hoch, nahm sie am Arm und führte sie auf die Bühne.


Felicity hatte sich in der Zwischenzeit mit einem der Sicherheitsleute unterhalten. Sie nahm nochmal das Mikro: „Mir wird gerade gesagt, dass Gelb- und Rotstipendiaten, auf die das Los fällt, riskieren, selbst während der nächsten Strafzeremonie bestraft zu werden, wenn das Publikum den Eindruck hat, dass sie die Aufgabe, die Strafe zu vollstrecken, nicht ernst nehmen. Wir behalten uns zusätzliche Strafen jetzt und gleich vor! Wenn ein Goldstipendiat ausgewählt wird, aber nicht selbst ‚Hand anlegen‘ will, darf er oder sie einen Freiwilligen auswählen, der seinen oder ihren Platz einnimmt.“ 


Inzwischen stand das kleine Mädchen vor der Strafbank. In der Hand hielt es einen Paddel, der fast größer war als sie. Es wurde allgemein erwartet, dass sie an der Aufgabe scheitern würde. Aber weit gefehlt! Sie holte weit aus, der Paddel schlug gegen Rebeccas Po wie eine Naturgewalt. Rebecca hatte damit auch nicht gerechnet und schrie laut auf. Aber schon landete der nächste Einschlag auf ihrem Gesäß. Was die kleine an Statur missen ließ, glich sie durch Schwung und Kontrolle aus. Jeder Schlag ein Treffer. Rebecca wimmerte nur noch, als die zehn Schläge vorbei waren. Das kleine Mädchen kehrte unter Applaus auf seinen Platz zurück. 


„Die nächste Strafe wird vollstreckt von … F 18!“ Applaus. Ein schmächtiger, blonder Junge von etwa dreizehn Jahren stand auf und machte sich auf den Weg nach unten. Ihm wurde eine Gerte übergeben und er stellte sich neben Rebecca. Er holte aus, traf aber eher ihren Bauch als ihre Brüste und auch das nur mit wenig Überzeugung. Der nächste Schlag war auch nicht besser. Er traf zwar ihre linke Brust, aber so zaghaft, dass sie es kaum spürte. Laute Buhrufe aus dem Publikum machten sich bemerkbar. 


„Moment, bitte einmal stop. Wer ist der Meinung, dass George nicht wirklich bei der Sache ist?“, fragte Felicity. Lautes Gejohle. 


„Und wer meint, dass er weitermachen soll?“ Zwei oder drei Schüler klatschten, ansonsten Stille. 


„George, du wirst bei der nächsten Strafzeremonie für deinen kläglichen Einsatz bestraft. Dr Hills Sekretärin wird sich melden, um die Details zu klären. Zusätzlich möchte ich dich jetzt bitten, dich auszuziehen und für den Rest der Bestrafung von Rebecca nackt am Bühnenrand zu stehen. Pour encourager les autres!“


Der Junge schüttelte den Kopf, der hochrot angelaufen war, und machte Anstalten, auf seinen Platz zurückzukehren. Da rannte ein Sicherheitsmann los, ergriff ihn, und zerrte ihn auf die Bühne zurück, wo er ihn mit Hilfe des anderen Sicherheitsmannes auszog. Seinen Handgelenken wurden Klettverschlussschellen angelegt, die an Ketten, die von der Decke heruntergelassen wurden, fixiert wurden. Er stand nun nackt vor dem Publikum. Sein kleiner, unbehaarter Penis hing schlaff herab.


„Da George es nicht geschafft hat, Rebecca ordentlich zu bestrafen, brauchen wir nun einen Freiwilligen oder eine Freiwillige!“, rief Felicity ins Mikrofon. Sofort gingen ziemlich viele Hände hoch - Felicity wählte einen kräftig aussehenden Gelbstipendiaten aus. Der kam unter Applaus auf die Bühne und nahm die Gerte in die Hand. Er fasste Felicity am rechten Handgelenk und zog ihre Hand, samt Mikro, zu sich. „Ich wollte schon immer eine dieser privilegierten Schlampen fertigmachen!“, rief er zu lautem Applaus. 


Dann zog er die Gerte hart über Rebeccas Brüste. Sofort erschien ein roter Streifen. Rebecca schrie laut auf. Wieder und wieder schlug er zu. Zehnmal. Am Ende konnte Rebecca kaum noch schreien. 


„Wir kommen nun zum Höhepunkt der Strafzeremonie: zehn Hiebe mit der neunschwänzigen Katze auf Rebeccas Scheide.“, verkündete Felicity, während der Gelbstipendiat unter Applaus an seinen Platz zurückkehrte. „Guckt mal, George hat einen stehen!“, rief jemand aus dem Publikum. In der Tat, Georges kleiner Penis war nicht unbeeindruckt von den Schlägen, die die nackte Rebecca erhalten hatte und stand hart, klein und unbehaart hoch. Grosses Gejohle und Gelächter. George wurde noch röter als er ohnehin schon war. 


„Der nächste Gewinner ist … A15!“ David stand auf. Einige Buhrufe. „Ungerecht!“ „Schiebung!“ Damit hatten die Schreier natürlich gar nicht so Unrecht. David war, wie wir wissen, nicht per Zufallsprinzip ausgewählt worden. Aber er war nicht begeistert. Er mochte Rebecca. Andererseits wollte er nicht selber bestraft werden. Er nahm die Katze entgegen und schlug Rebeccas Scheide zehnmal - nicht zu hart, aber hart genug, um keine Buhrufe zu ernten. 


Dann war die Zeremonie zu Ende. Die vier Mädchen, eine nackt, drei halbnackt, machten sich auf den Weg ins Stipendiatenhaus. Jen und Fran in ihr Mädchenzimmer, Sinead ins Jungenzimmer, Rebecca in den Schlafsaal für Jungen in der siebten Klasse. Dort wurde sie mit großem Gejohle empfangen. 


„Rebecca, ich würde gerne deine Brüste anfassen!“, sagte einer der Jungen. Sie bat ihn, sie doch bis zum nächsten Tag in Ruhe zu lassen, aber ein Präfekt, kaum älter als Rebecca, war zur Stelle: „Du musst Folge leisten!“. Während der kleine Junge sie begrapschte, bildete sich eine Schlange hinter ihm. Es würde wohl eine lange Nacht werden …


„Rebecca, darf ich bitte deine Scheide anfassen …“ 


„Rebecca, ich würde gerne dein Arschloch sehen …“ 

 




Rebecca schlief. Noch. Sie merkte, wie der Schlaf ihr langsam entglitt. Aber sie wollte nicht aufwachen. Im Wachen erlebte sie ihren Albtraum, im Schlafen konnte sie ihm für ein paar Stunden entfliehen. Doch nun ertönte eine laute Schelle, die alle im Schlafsaal aufwecken sollte. Eine Horde von pubertierenden Jungen zog an ihrem Bett vorbei in Richtung Duschen. 


Sie musste auch aufstehen und duschen! Glücklicherweise waren die Duschen nach Geschlechtern getrennt, sie konnte in die Mädchendusche, diese war aber am anderen Ende des Korridors. Erst einmal unter der Decke bleiben, vielleicht gingen ja die Jungs, die noch im Saal waren, auch bald duschen … Da kamen aber schon die ersten Jungs von der Dusche zurück, jetzt in Schuluniform. Wenn sie nicht zu spät kommen wollte (und das wäre wahrscheinlich nicht ratsam in ihrer Lage), dann musste sie jetzt aufstehen. Sie schob unauffällig die Bettdecke zur Seite, stand auf, nahm sich ihr Handtuch und machte sich auf den Weg in die Dusche, so, als ob sie nicht völlig nackt wäre. Auf dem Korridor kamen ihr zwei Jungen entgegen, die sie aber nicht weiter behelligten, obwohl sie bei ihrem Anblick hörbar kicherten. Endlich, hier war die Mädchendusche. Rebecca genoss es, nur eine unter vielen Nackten zu sein. Doch dann zogen sich alle anderen ihre, wenn auch peinlichen und kurzen, Stipendiatenuniformen an. Sie sah Sinead, wie sie sich die kurze Bluse überzog - ihr Unterleib blieb nackt. Wieder auf dem Korridor - Sinead und Rebecca blieben zusammen, das machte die Situation irgendwie weniger peinlich - stießen die Mädchen auch noch auf Fran und Jen, die oben ohne herumlaufen mussten. 


Jetzt ging es über den Sportplatz - es war noch kalt, die Nippel der drei Mädchen, deren Brüste frei waren, wurden hart. Das wurde umgehend von einigen Jungs, die auch auf dem Weg zur Stipendiatenassembly waren, kommentiert. Rebecca schoss das Blut ins Gesicht. 


In der Assemblyhalle angekommen, wurde Rebecca von Mr Morris, der für die akademische Überaufsicht der Stipendiaten zuständig war, nach vorne gewinkt. „Stell dich doch bitte hier nach vorne, dass dich alle sehen können“, forderte er sich auf. 


So stand sie vorne neben dem Pult des Lehrers, während sich der kleine Saal mit Stipendiaten füllte. Als alle da waren, sagte Mr Morris:


„Bevor wir die Anwesenheit feststellen, erinnere ich daran, dass am Ende der Assembly Rebecca Ward fünf Minuten lang bestraft werden wird. Jeder und jede von euch kann eine Strafe vorschlagen - wenn keine Vorschläge kommen, werde ich die Strafe bestimmen. Also, wer hat einen Vorschlag?“


Mindestens zwanzig Arme gingen hoch.


„Hmm, wie soll ich denn darunter auswählen? Wie wäre es, wenn ihr eure Vorschläge auf einen Zettel schreibt, diesen faltet und wir sie dann alle zusammen in einen Karton tun, aus dem sich Rebecca jeden Morgen einen Zettel zieht?“ 


Dieser Vorschlag kam gut an - bei den Schülern, nicht so sehr bei Rebecca. 


„Wenn ihr die Strafe, falls Rebecca euren Zettel zieht, selbst ausführen wollt, schreibt euren Namen darunter. Ihr könnt aber auch anonym bleiben - ich führe sie dann selber aus oder frage nach einen Freiwilligen!“


Alle vierzig oder so Stipendiaten rissen Zettel aus Heften und fingen an zu schreiben, während Mr Morris ihre Namen aufrief und im Register eintrug. Danach hatte er noch einige Ansagen und Ankündigungen, bevor er Fran aufforderte, alle Zettel einzusammeln. Fran musste also, nach wie vor oben ohne, durch die Reihen gehen und die Zettel einsammeln - danach kamen sie in einen Schuhkarton. Rebecca musste einen Zettel herausfischen und vorlesen, was darauf geschrieben war:


„Jeder, der will, zieht einer nach dem anderen ein Schamhaar aus.“


„Viele Schamhaare hast du ja nicht,“ meinte Mr Morris, „aber für uns hier wird es reichen. Setze dich bitte auf den Rand des Lehrerpults und mache die Beine schön breit. Und ihr bildet eine ordentliche Schlange - einer nach dem anderen!“


Bald standen alle Jungs und auch einige Mädchen in einer Schlange vor dem Pult - Fran, Jen und Sinead machten natürlich nicht mit und sassen weiter auf ihren Plätzen. Einer nach dem anderen griff eines von Rebeccas Schamhaaren und versuchte, es rauszuziehen. Das gelang vielen beim ersten Versuch; andere zogen und zerrten mehrfach, bevor sie ein Schamhaar in der Hand hatten. Bald waren alle durch, aber die fünf Minuten waren noch nicht vorbei. Mr Morris übernahm ganz einfach, und zog, schnell hintereinander, ein Schamhaar nach dem anderen aus. Das tat natürlich noch weher, als es ohnehin schon getan hatte. Rebecca kehrte noch nackter, als sie ohnehin schon gewesen war, an ihren Platz zurück. 


„Ich werde die restlichen Zettel ansehen und evtl. die Implemente besorgen, nach denen die verschiedenen Strafen verlangen. Auch werde ich aussortieren, was eindeutig nicht geht. Bis morgen!“


Und so mussten alle in ihren Unterricht gehen, Rebecca und Sinead in die Upper Fifth, die anderen beiden in die Lower Fifth. Rebecca setzte sich auf ihren gewohnten Platz in der ersten Reihe links. Hier konnte sie zwar der Lehrer gut sehen, der Rest der Klasse aber hatte keinen guten Blick. Auch verbarg ihr Pult den unteren Teil ihres Körpers. Sie atmete etwas auf. Sinead sass wie immer in der letzten Reihe, allerdings konnte man natürlich nicht wirklich sehen, dass sie untenherum nackt war. 


Die erste Stunde war englische Literatur. „Der Sturm“ von Shakespeare wurde behandelt. Miss Jones war die Englischlehrerin. Rebecca wusste, dass sie in ihrem Job nicht gerade brillierte. Meistens brachte sie die Stunde über die Zeit, indem sie die Schüler Rollen in dem jeweiligen Stück einfach vorlesen ließ. Danach wurde zehn Minuten über das Gelesene gesprochen. 


Die Rollen von Prospero, Caliban und Ferdinand waren vergeben. „Wer will denn Ariel spielen?“ Keiner meldete sich. 


„Eigentlich ja ein Mann, kann man aber auch mit einer Frau besetzen. Nicht genug Frauen in diesem Stück“, meinte Miss Jones. „Sinead, komm du nach vorne!“


Sinead kam unwillig nach vorne und blieb in Richtung Pult stehen - ihr Po war allen gut sichtbar. 


„Rebecca, übernimm du den Teil der Miranda!“


Damit hatte Rebecca schon gerechnet. 


„Wer am schönsten liest, darf am Ende der Stunde Rebecca den Rohrstock geben! Also streng dich an, Rebecca, wenn du am besten liest, bleibt dir das erspart - kannst dich ja schlecht selbst verprügeln!“


Die Textpassagen gingen um Calibans Versuch, Miranda zu vergewaltigen sowie um Ferdinands Hoffnung, dass Miranda noch eine Jungrau sein möge - alles sehr peinlich, aber noch peinlicher, wenn man dabei nackt war. Eigentlich lag Rebecca so etwas sehr gut - also Texte lesen - sie liebte Shakespeare, aber ihre Situation ließ sie nicht so richtig in Schwung kommen. Am Ende entschied Miss Jones, dass Bill am besten gelesen habe, in der Rolle des Caliban.  


Rebecca musste sich über das Pult beugen, den Hintern zur Klasse, und Billy durfte ihr zehn Hiebe verpassen. Er hatte ja bereits an Cecily geübt - jeder Schlag ein Treffer. Rebeccas Sitzfleisch war ja auch schon etwas vorbelastet …


Die nächste Stunde war Kunst - Rebecca hatte eine düstere Vorahnung, die bestätigt wurde, als sie einen Gynstuhl im Kunstraum stehen sah. Mrs Finetti, die Kunstlehrerin, erklärte, dass man aus gegebenen Anlass heute Aktzeichnen werde. 


„Wir werden die Klasse teilen und uns jeweils auf verschiedene Aspekte dieser Kunst konzentrieren. Die Gesamtschau und das Detail. Sinead, setze dich bitte hier auf den Stuhl.“ Sie deutete auf den Gynstuhl. Rebecca war erleichtert. Sineads Beine wurden fixiert und die Beinhalter weit gespreizt. „Diese Hälfte der Klasse wird Sineads Scheide malen. Die andere Hälfte dagegen Rebecca - die sich jetzt bitte auf diesen Tisch in der Mitte des Raumes stellt …“ 


So fingen alle an, zu malen. Mrs Finetti ging im Raum umher, um sich die Werke der Schüler anzusehen. 


Rebecca war ja inzwischen daran gewöhnt, dass alle sie nackt sehen konnten. Aber so im Mittelpunkt des Interesses zu stehen war doch noch etwas anderes. Außerdem war es nicht sehr bequem, still auf dem Tisch zu stehen. Doch Sinead fand die Situation noch unangenehmer. Alle zwei Minuten stand jemand auf, um sich ihre Scheide genauer anzusehen. Mrs Finetti kletterte auf einen Tisch um ein Spotlight an der Decke zwischen Sineads Beine zu richten. 


„Einige tolle Bilder ... wer das beste Bild von Rebecca malt, darf ihr gleich zehn Hiebe mit dem Rohrstock geben ... und wer das beste Bild von Sineads Scheide malt, darf Sinead zehn Hiebe mit dem Rohrstock geben.“


Sinead hub den Arm, und Mrs Finetti ging zu ihr. 


„Es ist nicht Teil meiner Strafe, von anderen Schülern geschlagen zu werden ...“, flüsterte Sinead ihr zu. 


„Stimmt ja“, rief Mrs Finetti laut. „Dann muss Rebecca deine Schläge kriegen, kein Problem!“ 


Rebecca seufzte laut. 


Sinead hatte ein schlechtes Gewissen. 


„Ok, ich nehme die Schläge. Rebecca hat schon genug Probleme.“


„Das ist aber nett von dir, Sinead. Wir machen das dann gleichzeitig ...“


Am Ende der Stunde suchte Mrs Finetti die beiden besten Bilder aus. Beide Mädchen mussten sich über das Pult legen - die beiden Künstler, zufälligerweise beides Mädchen und zahlende Schülerinnen, gaben beiden gleichzeitig den Rohrstock. Sinead schrie deutlich lauter - Rebecca blieb fast ganz still. Ob das daran lag, dass Rebecca inzwischen an Schläge gewöhnt war, oder daran, dass das Mädchen, das Sineads Scheide so perfekt gemalt hatte, besonders kräftig war, sei dahingestellt. 


„Das war großherzig von dir, Sinead, dass du Rebeccas Schläge auf dich genommen hast“, meint Mrs Finetti zu Sinead. „Aber jetzt macht euch beide vom Acker!“


Mittagspause. Sinead und Rebecca machen sich gemeinsam auf den Weg in den Speisesaal. Ein einziges Spießrutenlaufen, meint Rebecca. Überall begierliche Augen. Vor dem Speisesaal steht David. 


„Rebecca, mache bitte deine Beine breit. Ich möchte deine Scheide anfassen.“, sagt er. Rebecca muss gehorchen. Sein Zeigefinger dringt in ihre Scheide ein, erkundet sie eingehend. Sie fühlt sich gedemütigt, benutzt. 


„Danke. Und jetzt guten Appetit!“


Das Essen schmeckt Rebecca nicht. Sinead auch nicht. Die beiden bleiben zusammen. So lässt es sich besser ertragen. Eine Gruppe Jungs kommt an ihren Tisch. 


„Rebecca, wir würden gerne alle einmal deine Brüste anfassen. Geht das?“, fragt einer. Rebecca muss es zulassen. Einer nach dem anderen tritt hinter sie und massiert ihre Brüste - manche voller Begierde, manche voller Zärtlichkeit. Sinead schaut mit großen Augen zu. 


„Ich weiß echt nicht, wie du das schaffst“, sagt sie ihr auf dem Weg nach draussen. 


„Was bleibt mir übrig?“, meint Rebecca. 


Aber da steht wieder David. 


„Rebecca, ich möchte gerne dein Poloch mit meinem Finger erkunden. Bücke dich bitte!“


Er zieht sich einen Latexhandschuh an, während Rebecca gehorcht. Sein Finger dringt in ihr Hinterteil ein. Das Blut steigt ihr ins Gesicht. Eine Schülertraube hat sich angesammelt und schaut sich an, was hier vor sich geht. 


Die nächste Stunde ist Mathe. Wieder sitzt Rebecca in der ersten Reihe, Sinead in der letzten. Der Lehrer konnte Rebecca noch nie leiden. Er lächelt sie an. 


„Wir machen jetzt eine Schnellfeuerrunde im Kopfrechnen. Wer die richtige Antwort als erster weiß, darf Rebecca zweimal mit dem Rohrstock schlagen. Und zwar auf die Brust!“


„Nein!“, ruft Rebecca. „Ausgemacht war, dass ich auf den Po geschlagen werde!“


„Das stimmt,“ unterstützt sie Sinead aus der letzten Reihe. 


„Oder auch nicht“, meint Mr Johns, der Mathelehrer. „Hier ist der Text des Urteils: ‚ ... vor der Klasse mit dem Rohrstock gezüchtigt‘. Wohin, davon steht da nichts! Also, 12x13?“


„156“, sagt Sean, der Mathestar in Rebeccas Klasse. Mr Johns gibt Rebecca den Rohrstock und fordert sie auf, ihn Sean zu bringen. Der nimmt ihn in die Hand und läßt ihn einige Male durch die Luft zischen. 


„Wie hättest du es lieber? Zweimal auf die selbe Brust, oder einen auf die rechte, einen auf die linke?“, fragte er Rebecca. 


„Das zweite“, flüstert Rebecca. Den Rohrstock auf die Brust hat sie bisher noch nicht ertragen müssen … bei der Strafzeremonie war es ja eine Gerte gewesen. 


„Gut, dann halte bitte deine linke Brust hin … so ein wenig seitlich vor, dass ich sie gut treffen kann“, bittet sie Sean. 


Sie gehorcht, hält die Augen zu. Es zischt … aber nichts passiert. Sie öffnet die Augen. Das war wohl noch ein Probeschlag in die Luft. Doch jetzt saust der Stock auf ihre Brust nieder, der Schmerz ist intensiv. 


„Ok, dann jetzt also die rechte Brust.“


Wieder erst ein Probeschlag, dann saust der Stock auf ihre rechte Brust. 


„Danke, Sean!“, sagte Mr Johns. „Wir kommen zur nächsten Frage. Wer richtig antwortet, darf Miss Ward vier Schläge auf das Hinterteil geben …“ 


Und so ging das weiter. Zum Glück war jetzt ausschließlich ihr Hintern dran ... und meistens war es Sean, der Mathestar, der ihm die Schläge verpasste. Dann war die Stunde, und der Schultag, endlich vorbei. 


Kurz bevor sie am Stipendiatenhaus ankamen - alle vier „kleidungseingeschränkte“ Mädchen gingen wieder zusammen - als ihnen David und drei seiner Freunde entgegentraten. Sinead erkannte ihre Zimmergenossen Alistair und John - der dritte war ihr fremd. Er trug eine goldene Nadel am Revers seines Blazers. 


„Wir möchten Rebecca einige höfliche Fragen stellen,“ meinte David. „Da wäre es besser, wenn ihr drei anderen schon einmal vorginget.“


Fragende Blicke zu Rebecca, die resigniert nickte. Die drei Mädchen gingen zögernd weiter. 

„Das hier sind Alistair, Rupert und John“, stellte David seine Freunde vor. „Wir haben eine Bitte. Komm bitte mit in Ruperts Zimmer im Hauptgebäude - dort ist man relativ privat.“


„Wieso denn? Wenn ihr mich begrapschen wollt, geht das doch auch hier.“


„Also, ich fände es schon besser, wenn nicht ein ganzer Jahrgang Schüler dabei zuguckt. Komm also bitte mit.“ Rebecca fügte sich. Rupert führte den Weg zurück ins Schulgebäude - geradewegs auf den Korridor, auf dem Rebecca einst ihr Zimmer gehabt hatte. Die Tür ihres alten Zimmers stand offen - sie sah Cecily am „ihrem“ Schreibtisch sitzen. Sie spürte, wie sie aufs Neue ärgerlich wurde. 


Ruperts Zimmer - eigentlich Frans altes Zimmer, war fünf Türen weiter. Er schloß auf, schob Rebecca rein. Die vier Jungs folgten. Rupert schloss die Tür hinter ihnen. Sie war nun allein mit vier spätpubertierenden Jungen - vollkommen nackt. 


„Leg dich auf mein Bett und mach die Beine so breit, wie es geht!“, forderte Rupert sie auf. 


„Aber wir wollten doch erst mit ihr sprechen …“, warf David ein. 


„Das können wir auch, wenn sie breitbeinig auf dem Bett liegt!“


Rebecca seufzte und legte sich auf das Bett, Beine gespreizt. 


„Also, wir hatten die folgende Idee. Was ihr vier mit mir gemacht habt, damals, hat geklappt, weil ihr mich erpresst habt. Ihr habt gesagt, wenn ich euch nicht gehorche, würdet ihr vorgeben, ich hätte euch Anordnungen, die ihr, oder vielmehr du, zu geben berechtigt warst, ausgeschlagen. Das hätte für mich unangenehme Folgen gehabt - Strafzeremonie usw. Nun, ich habe den Spieß umgedreht. Hier ist der Deal: Immer nach der Schule kommst du in dieses Zimmer, wo einer von uns auf dich warten wird. Demjenigen gehorchst du dann eine Stunde lang - du hast dann noch genug Zeit, zum Abendessen zu gehen. Wenn du dich weigerst, gehen wir alle vier zu Dr Hills und sagen, du hättest uns ausgeschlagen, die Beine für uns breitzumachen. Du weißt, was dir dann blüht!“


Rebecca überlegte. Wäre eine Strafzeremonie wirklich schlimmer als das, was sie gerade täglich durchmachte? Schon. Sie wußte, was für sadistische Strafen Dr Hills im Repertoire hatte - war sie doch normalerweise, als zahlende Schülerin, selber im Publikum gewesen wenn Stipendiaten, manchmal aus fadenscheinigen Gründen, bestraft worden waren. 


„Es bleibt mir wohl nichts übrig …“, sagte sie resigniert. 


„Das ist wohl war,“ sagte David. „Mir würde Dr Hills nämlich sicher glauben, und wenn dann Rupert, der Musterschüler, bestätigt, was ich sage …“


„Ja, ist ja schon gut, ich verstehe …“, sagt Rebecca. 


Rupert ergreift das Wort. 


„Für heute würde es uns genügen, wenn du uns zeigst, wie du dich selbst befriedigst. Wir schauen zu - helfen vielleicht ein bisschen mit!“ 


Rebecca guckt nur groß. 


„Worauf wartest du? Mach schon!“


Rebecca fängt an, sich selbst zwischen den Beinen zu streicheln. John filmt sie dabei mit seinem Handy. Jetzt kneten David und Alistair ihre Brüste, während Rupert sein Gesicht ganz nah an ihrer Scheide hat, sich allles ganz genau ansieht … 


Rebecca kann unter diesen Umständen nicht kommen, das ist ihr klar. Sie täuscht einen Orgasmus vor. Die unerfahrenen Jungen sind zufrieden: sie haben gesehen, wie sich eine Schulkamerading vor ihren Augen selbst zum Höhepunkt gebracht hat! Und morgen wird einer von ihnen allein mit ihr sein …!


Rebecca hatte sich immer noch nicht wirklich daran gewöhnt, immer nackt zu sein. Es kam jetzt auch immer öfter vor, dass Mitschüler darum baten, sie begrapschen zu dürfen. Sie musste das geschehen lassen. Sie hatte das Gefühl, dass ihr eigener Körper ihr nicht mehr gehörte. Und jetzt wurde sie zu allem Überfluss von David und seinen Freunden erpresst. Geschah ihr ja recht - sie selbst und ihre Freundinnen hatten das ja ganz genau so mit David gemacht. 


Sie spülte ihre Haare aus und begann, sich abzutrocknen. Eilig hatte sie es nicht. Hier in der Dusche war der einzige Ort, an dem sie sich „normal“ fühlen durfte. Doch nun waren alle anderen, fertig abgetrocknet, dabei, sich wieder anzuziehen. Sie hatte diesen Luxus nicht. Nackt, wie sie war, machte sie sich auf den Weg in den Assemblyraum der Stipendiaten. 


David sass in der ersten Reihe, mit seinen drei Freunden, und grinste sie an. Wie am Vortag, hatte sie sich nach vorne gestellt, wo alle sie gut sehen konnten. Mr Morris kam nun auch herein, er trug einen Koffer. 


„Guten Morgen! War gar nicht so einfach, alles zu besorgen, was für die Strafen, die ihr euch für unsere Rebecca ausgedacht habt, nötig ist. Habe jetzt alles hier im Koffer. Also, Rebecca, dann zieh mal einen Zettel!“


Er hielt ihr die mit Zetteln gefüllte Pappschachtel hin. Sie zog einen raus, entfaltete ihn und wurde blass.


„Spann uns doch nicht auf die Folter!“, lachte Mr Morris. „Lies vor!“


„Wäscheklammern werden mit einer Schnur verbunden. Jeder Schüler befestigt einen an Rebeccas Körper, wenn sein Name aufgerufen wird. Am Ende der Assembly reisse ich alle Klammern auf einen Schlag ab. David.“


Mr Morris hatte schon eine regelrechte Girlande von Wäscheklammern aus dem Koffer geholt. Er rief nun alphabetisch die Namen der Stipendiaten auf - jeder befestigte eine Klammer an Rebecca, wobei der erste mit ihrem linken Nippel anfing. Als David dran war, versuchte er, einen Klammer an ihrem Kitzler anzubringen, scheiterte aber an dieser Aufgabe. Er begnügte sich, die Klammer an ihrer inneren Schamlippe festzumachen. Auch einige andere versuchten sich daran, eine Klammer an ihrem Kitzler zu befestigen - immer angefeuert von allen anderen im Raum. Aber ohne Erfolg. 


Am Ende sind die meinten Klammern an Rebeccas Schamlippen befestigt - auch an ihren Nippeln und der Haut ihrer Brüste. Dann hat Mr Morris noch einige Verlautbarungen - es geht darum, wer wieviele Negativpunkte hat und Gefahr läuft, bei der nächsten Strafzeremonie vor allen zahlenden Schülern gezüchtigt zu werden. Endlich eine Problem, das Rebecca nicht hat - sie hat noch fast drei Wochen Nacktsein vor sich, aber erst danach wird sie jede Woche eine Strafzeremonie über sich ergehen lassen müssen. Fast freut sie sich darauf. Alles ist besser, als jeden Tag gedemütigt und gezüchtigt zu werden!


Jetzt ist aber die Assembly vorbei. David tritt vor. Er nimmt das Ende der Schnur, die an alle Wäscheklammern befestigt ist, und zieht in einem Ruck daran. Alle Klammern lösen sich. Es tut sehr weh. Rebecca schreit auf. 


Die erste Stunde ist heute Schwimmen. Die Schule hat ein tolles, olympisches Schwimmbecken. Mr Hopkins ist der Schwimmlehrer. Ein junger, gut aussehender Mann. Gut durchtrainiert. Durchaus eine Sünde wert, hat Rebecca bisher von ihm gedacht. 


Eine Schwimmstunde beginnt normalerweise mit Trockenübungen - Aufwärmen, Kniebeugen, Stretching. So auch dieses Mal, nur, dass Rebecca dabei ganz nackt ist. Zahlende Schülerinnen tragen Speedo Badeanzüge, Stipendiatinnen sehr spärliche Bikinis. Alle Jungs in enganliegenden Badehosen. Aber Rebecca ist ganz nackt. 


Danach 100m Brustschwimmen - einer nach der anderen springt ins Wasser. Rebecca ist eine begnadete Schwimmerin, hat mit Abstand die beste Technik - sie vergißt darüber, in welcher Situation sie ist. 


„Bravo, Rebecca hat mit Abstand die beste Zeit. Zeige doch bitte den anderen, wie die richtige Technik geht!“, sagt Mr Hopkins. 


Oh nein! Das hat jetzt noch gefehlt! Rebecca muss sich auf eine Bank legen, auf den Bauch, und die Schwimmbewegungen vormachen. Dabei muss sie natürlich die Beine spreizen. Alle können alles sehen. Als sie fertig ist, haben fast alle Jungs nicht so sehr eine Badehose an als ein Zelt. Alle haben harte Erektionen. 


Mr Hopkins trägt einen Trainingsanzug - aber auch bei dem ist klar zu sehen, dass ihn das Gesehene erregt hat. 


„Ok,“ sagt er etwas hastig. „Alle wieder ins Becken. Jetzt bitte kraulen!“


Die Stunde geht zu Ende, ohne dass Rebecca geschlagen wird. Das ist auch bei den restlichen Schulstunden so. In jeder Pause wird sie begrapscht, aber daran gewöhnt sie sich langsam. 


Und dann steht sie vor dem Zimmer, das einstmals ihrer Freundin gehörte, aber jetzt Rupert gehört. Sie klopft. 


„Herein!“


Sie öffnet die Tür. Rupert, der Hausherr, selbst ist es, dem sie heute Abend ausgeliefert ist. 


„Super, Rebecca, schön, dass du da bist. Leg dich bitte auf mein Bett.“


Sie gehorcht. Seine Hände erkunden ihren Körper, trennen sanft aber bestimmt ihre Beine, seine Finger erkunden ihre Scheide …


„Du bist sehr schön. Aber heute Abend gehörst du mir.“


Jetzt ist auch er nackt. Die Spitze seines harten Schwanzes glitzert - die Flüssigkeit hängt in einem silbernen Faden herab, landet auf Rebeccas Bein. Sie zittert vor Ekel. 


Er versucht, in sie einzudringen, aber ihr Körper weisst ihn ab. Ihre Scheide ist trocken und eng - er kommt nicht rein. 


Doch er hat vorgesorgt: er holt eine Flasche Gleitmittel aus seiner Nachttischschublade. Das kalte Gel ergießt sich zwischen ihre Beine - er massiert es kurz ein und schon ist er in ihr drin. Sie muss es geschehen lassen. Schon spürt sie, wie er in ihr kommt. Sein Penis hängt nun schlaff herab. 


„Mach ihn wieder steif - mit dem Mund!“


Das Gleitgel schmeckt eklig aber was bleibt ihr übrig? Sie lässt ihre Zunge um seine Eichel kreisen. Schon ist er wieder steif. Wieder dringt er in sie ein. Wieder kommt er in ihr, wenn es diesmal auch länger dauert. 


„Hmm, das war gut. Ich will aber mindestens noch zweimal … aber um jetzt wieder steif zu werden, braucht es mehr. Mach die Beine breit - ich will deine Scheide auspeitschen!“


Er hatte nun ein USB Kabel in der Hand … Rebecca spreizte ihre Beine und er schlug zu. Wieder und wieder. Rebecca schrie auf. 


„Halt die Schnauze, du Schlampe!“, zischte er zwischen den Zähnen. „Es müssen ja nicht alle mitkriegen, was hier läuft!“


Inzwischen war sein Schwanz wieder steinhart. Er drang wieder in sie ein … aber er konnte nicht zum Höhepunkt kommen. 


„Du bist nicht gerade eng, meine Liebe! Aber du hast ja mehr als ein Loch …“


Seine Eichel touchierte ihre Afteröffnung. Aber das ging Rebecca dann doch zu weit. Sie rannte aus dem Zimmer, schluchzend. Selten hatte sie sich so gebraucht gefühlt …


Wieder im Schlafsaal angekommen, legte sie sich schnell in ihr Bett und zog die Decke über sich. Die Jungen ließen sie in Ruhe, Gott sei Dank! Sie verbrachte eine unruhige Nacht. 


Am nächsten Morgen fand sie sich wieder in der Assemblyhalle ein - doch Mr Morris nahm sie beiseite. „Wir werden deine Strafe heute wohl aufschieben müssen. Dr Hills will dich sehen. Also bitte schnell ins Direktorat!“


Rebecca schwante nichts Gutes. Nackt wie sie war, machte sie sich auf den Weg. Sie meldete sich bei Dr Hills Sekretärin an, die sie bat, sich erst einmal im Vorzimmer hinzusetzen. Nach einer kleinen Ewigkeit wurde sie dann zu Dr Hills vorgelassen. 


„Ich habe gehört, dass du dich wiederholt den Anweisungen von David und seinen Freunden widersetzt hast. Stimmt das?“


Rebecca war vorbereitet: „Es ist so, dass David und seine Freunde mich erpresst haben. Sie haben Dinge verlangt, die über das hinausgingen, was ich zulassen musste. Sollte ich mich weigern, würden sie mich anschwärzen.“


„Das ist natürlich eine wunderbare Ausrede. Aber wir werden überprüfen, wer die Wahrheit sagt. Wir werden im Laufe des Tages einen Polygraphentest durchführen - die Verlierer werden es bereuen, gelogen zu haben! Gehe jetzt bitte zurück in den Unterricht.“


Das nackte Mädchen lief in ihren Klassenraum zurück. Mathe. Erneut eine Chance, auszurechnen, wieviele Hiebe sie auf ihre Brüste erhalten würde … Diesmal hatte sich Mr Johns, der Mathelehrer die Strafe bis zum Ende aufgespart … es erwarteten sie am Ende 20 Peitschenhiebe auf die Brüste. Doch bevor die Strafe vollstreckt werden konnte - Sean hatte bereits die Hand, die die Peitsche hielt, erhoben - klopfte es an der Tür. Eine kleine Stipendiatin trat ein und teilte mit, dass Rebecca bitte sofort zum Lügendetektortest in Dr Hillls Büro antreten solle. Erleichtert ging Rebecca mit ihr mit. Sie hatte nichts zu verbergen - die Wahrheit würde sie befreien! 


Im Vorzimmer des Direktorats sassen auch David, Rupert, Alistair, John, Sinead, Fran und Jen. David wurde als erster hereingerufen. Keiner sagte auch nur ein Wort. Dann war Rupert dran. Dann Alistair … John. Schließlich musste auch Rebecca hinein. Dr Hills sass neben einem Rebecca unbekannten glatzköpfigen Mann. Er erklärte Rebecca, was passieren würde:


„Also, Miss Ward, das hier ist Professor Blenkinsop. Er wird dir einige Fragen stellen. Deine Antworten werden zeigen, ob du gegen die Regeln verstossen hast: entweder, du gibst dein Fehlverhalten ehrlich zu, oder deine Lügen werden vom Lügendetektor entlarvt. Beides zieht natürlich Strafen nach sich - wenn du aber lügst, werden diese deutlich ernster ausfallen. Bitte, Herr Professor!“


Der Professor legte Rebecca zwei Gummibänder um die Brust, legte ein Blutdruckmessgerät an ihren linken Arm und steckte zwei ihrer Finger durch zwei Gummischlaufen. 


„Heisst du Sinead Rawlings?“


„Nein.“


„Heisst du Rebecca Ward?“


„Ja“. 


„Hast du deinen Schulkameraden David Green sexuell missbraucht?“


„So würde ich das nicht …“


„Ja oder nein?“


„NEIN.“


„Hast du immer allen Befehlen deiner Mitschüler Folge geleistet?“


„Ja, solange sie sich im Rahmen dessen …“


„JA ODER NEIN?“


„Ja.“


Und so ging es weiter. Rebecca erhielt keine Chance, sich zu rechtfertigen. 


Am Ende wurde sie wieder ins Vorzimmer entlassen. 


Sinead ging als nächste hinein. 


Als alle durch waren, wurden sie ins Direktorat gerufen. 


Dr Hills verkündete das Urteil:


„Rebecca hat fast ausschließlich gelogen. Sie wird hart bestraft werden. Allerdings ist klar geworden, dass Rupert sie quasi vergewaltigt hat. Das mindert nicht ihre Schuld, aber auch er wird hart bestraft werden. Sinead, Francisca und Jennifer haben versucht, Rebecca durch Lügen zu decken. Auch dass darf nicht ungestraft bleiben. David, Alistair und John gehen straffrei aus. Sie sind gänzlich unschuldig. Wir werden sie bei der Bestimmung des Strafmasses hinzuziehen. Die Strafen werden morgen Abend vollstreckt, und zwar vor allen Schülern der Schule. Wir werden auch alle Alumni einladen, der Zeremonie beizuwohnen, entweder persönlich oder per Videolink. Das genaue Strafmass wird am Anfang der Zeremonie verkündet. Ihr dürft jetzt wieder auf eure Zimmer gehen!“


Rebecca, Sinead, Fran und Jen gaben ein trauriges Quartett ab, als sie sich wieder in Richtung Stipendiatenhaus bewegten. Wie war das möglich? Sie hatten doch ausschließlich die Wahrheit gesagt …


Die Nachricht, dass vier Mädchen und ein Junge vor der ganzen Schule bestraft werden würden, verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Das Theater der Schule füllte sich gleich nach Unterrichtende - besonders Stipendiaten, die normalerweise draussen bleiben mussten bei Strafzeremonien, nahmen in Kauf, das Abendessen zu verpassen um sich gute Plätze zu sichern. 


Die vier Mädchen und Rupert werden nun auf die Bühne geführt. Rebecca is nackt, Sinead oben ohne, Jen und Fran unten ohne - wie immer. Nur Rupert ist gänzlich bekleidet. Aber nicht mehr lange!


„Alle fünf Delinquenten werden sich nun jedweder Kleidung entledigen, bevor ihre Urteile verkündet werden!“, lässt sich Dr Hills vernehmen. 


Rebecca hatte also nicht zu tun, während Sinead sich ihres kurzen Rockes und ihres Schlüpfers und Fran und Jen sich ihrer T-Shirts entledigten. Als alle vier Mädchen nackt waren, hatte sich bei Rupert nicht viel getan. Zwei Sicherheitsleute stellten sich hinter ihn und er sah ein, dass er keine Wahl hatte. Er zog seinen Blazer und sein Hemd aus, dann streifte er sich die Hose ab. Nun stand er in Unterhose, das allerdings eher einem Zelt glich, vor allen Mitschülern. Als er diese abstreifte, ging ein Raunen weiblicher Stimmen durch das Theater: er war wirklich gut ausgestattet! 


Alle fünf standen nun nackt auf der Bühne - auf Dr Hills Befehl stellte sich Rupert in die Mitte der vier Mädchen. Sein Penis stand nun noch stolzer in die Höhe. 


„Bei der Urteilsverkündung werde ich wie folgt vorgehen: zuerst wird das langfristige Urteil verkündet, dann das Urteil für diese Strafzeremonie. Wir fangen an mit Rupert. Er wird bis zur nächsten Strafzeremonie Rebeccas Schicksal teilen und gänzlich unbekleidet bleiben. Alle Schüler dürfen ihn anfassen - er wird täglich in der Stipendiatenassembly bestraft. 


Hier und jetzt wird er zehn Stockhiebe auf das Hinterteil, zehn Peitschenhiebe auf den Rücken, zehn Stockhiebe auf die Erektion sowie fünf Tritte in die Hoden erhalten. Seine Strafe wird als letztes ausgeführt.


Wir kommen zu Sinead, Francisca und Jennifer. Alle drei werden ab jetzt, für den Rest des Trimesters, Rebeccas Schicksal teilen. Sie werden nackt sein - jeder darf sie anfassen. Auch sie werden täglich bestraft. Ihre Strafe heute Abend hängt von euch ab - jeder von euch wird eine Strafe vorschlagen und sie werden dann ihre Strafe per Los ziehen. Leere Zettel und Stifte lagen auf euren Stühlen, als ihr reinkamt. Dafür sind sie da! 


Diese drei sind nur in ihren Schwierigkeiten, weil sie ihre Anführerin, Rebecca Ward, gedeckt haben. Ihre Strafe ist wie folgt festgelegt worden: Sie wird bis zur nächsten regulären Strafzeremonie jeden Tag nach dem Unterricht für eine Stunde festgebunden. Während dieser Zeit steht sie Schülern wie folgt für jeweils zehn Minuten zur Verfügung: Auspeitschen der Brüste, Auspeitschen des Rückens, Paddel auf das Hinterteil, oraler Sex, Vaginalsex und Analsex. Schüler können sich für jeden dieser Tage in eine Liste eintragen. Sie bleibt natürlich auch für den Rest der Zeit vollständig nackt und darf von jedem zahlenden Schüler außerhalb der Unterrichtszeit körperlich gezüchtigt werden. Ihre Strafe heute Abend besteht darin, dass sie zehn Stockhiebe auf das Hinterteil, zehn Peitschenhiebe auf den Rücken, zehn Peitschenhiebe zwischen die gespreizten Beine sowie fünf Stockhiebe auf ihr Rektum erhalten wird. Danach teilt sie dann jeweils die Strafen, die Sinead, Francisca und Jennifer ziehen werden.“


Eastminster 14 - Strafzeremonie auf demokratisch



Rebecca trat nun, nackt wie sie schon lange war, an den Bühnenrand, um sich für den ersten Teil ihrer Strafe vorbereiten zu lassen. Sie würde zehn Stockhiebe auf das Hinterteil, zehn Peitschenhiebe auf den Rücken, zehn Peitschenhiebe zwischen die gespreizten Beine sowie fünf Stockhiebe auf ihr Rektum erhalten. Danach würde sie zusätzlich die Strafen teilen, die ihre Freundinnen Sinead, Fran and Jen ziehen würden aus einem Hut, der von allen Anwesenden zahlenden Schülern und Stipendiaten gefüllt werden würde - gefüllt mit Ideen, wie man die Mädchen am besten bestrafen könnte. 


Einer der Sicherheitsleute würde die Strafe vollstrecken. Er nahm Rebecca bei der Hand und führte sie leicht von der Bühnenmitte weg - er brauchte Platz, auszuholen. Außerdem schuf er so Raum für ein Kamerateam, komplett mit Scheinwerfern und mehreren Kameras, die das Geschehen filmten. Dr Hills hatte vor der Strafzeremonie erklärt, dass diese live auf die Handys und Computer aller Alumni gestreamt werden würde. Was Dr Hills verschwiegen hatte, war, dass die Schule den Livestream auch an eine Webseite im Dark Web schickte, die viel Geld von ihren Abonnenten dafür nahm, ihnen solche Videos live oder als Aufzeichnung zur Verfügung zu stellen. Die Webseite wurde irgendwo in Russland gehostet und hieß „Schulmädchen Tortur“. Dr Hills, der nun hinter sein Kontrollpult getreten war, und nur er, konnte sehen, dass zur Zeit 4321 Abonnenten live zuschauten, zusätzlich zu 213 Alumni. 


Der Sicherheitsmann forderte Rebecca leise auf, die Beine zu spreizen, sich nach vorne zu beugen und ihre Pobacken auseinanderzuziehen. Rebecca kannte das ja schon und gehorchte sofort. Das Kamerateam umgab ihr Hinterteil und filmte den gesamten Bereich mit einer Macro-linse. Dann zogen sich die Kameraleute zurück und der Sicherheitsmann holte mit einem wuchtig aussehenden Rohrstock aus. Rebecca ließ gerade noch rechtzeitig ihre Pobacken los - der Stock sauste auf ihr Hinterteil nieder. Sie fiel fast vorne über, konnte sich aber gerade noch halten. Jeder der zehn Schläge hinterließ einen deutlichen roten Striemen. Danach musste sie sich aufrichten. Diesmal ging eine Peitsche, mittelschwer, auf ihren Rücken nieder. Die Intensität dieser Strafe war Rebecca nicht gewohnt - jeder Hieb ließ sie laut aufschreien. Ihre Mitschüler zählten mit. 


Dann musste sie sich auf den Rücken auf eine Strafbank legen. Ihre Beine wurden hinter ihrem Kopf fixiert. Wieder filmte die Filmcrew mit einer Macro-linse ihre intimsten Falten. Dann wurde es ernst. Dieselbe Peitsche kam zum Einsatz - es ging Schlag auf Schlag zwischen ihre Beine. Als es vorbei war - Rebecca wimmerte nur noch - wurden ihre Beine höher gezogen, so dass nun ihr Anus gespreizt und dem Rohrstock zugänglich war. Wieder das Kamerateam … inzwischen, nach einer ausgiebigen Spam-Kampagne seitens „Schulmädchen Tortur“ sehen übrigens 28.214 Menschen zu … dann geht der Stock auf ihr Rektum nieder. Das tut nicht so weh, wie sie erwartet hat - aber die Scham ist fürchterlich. Dann ist es vorbei. Sie wird losgeschnallt, muss sich aber weiter an den Rand der Bühne stellen. Denn die Strafen ihrer Freundinnen wird sie teilen …


Die ganze Zeit über haben alle Schüler im Publikum emsig ihre Ideen zu Papier gebracht. Die sind inzwischen alle in einer großen Schüssel gelandet. Sinead ist die erste, die davon eines ziehen muss. Ihre Hand zittert. Das Publikum, besonders das männliche, genießt den Anblick ihres sportlichen, straffen, nackten Körpers. Sinead entfaltet den Zettel. Mit brechender Stimme liest das doch eigentlich so selbstbewusste Mädchen vor, was da steht: 


„Die Schülerin muss sich einen Schüler aus dem Publikum aussuchen, der sie über das Knie legt und sie mit der flachen Hand züchtigt. Wenn ihre Scheide nach der Züchtigung feucht ist, wird sie auf dem Rücken auf eine Streckbank gebunden und unter extremer Streckung von drei freiwilligen Stipendiaten gleichzeitig am ganzen Körper ausgepeitscht.“ 


Sinead wollte also sicher niemanden aussuchen, den sie nett oder heiß fand. Ihre Wahl fiel also auf einen pickeligen, etwas mickrigen Brillenträger von einem Jüngelchen, der in der fünften Reihe sass. Dieser kam unter Buhrufen nach vorne und nahm auf einem eigens für ihn beschafften Stuhl Platz. Sinead musste sich dann über sein Knie drapieren. Es war ihr sofort klar, dass dieser Junge extrem erregt war - und gut ausgestattet! Sein Glied lag seitlich in der Hose, so dass die Spitze an die Unterseite ihrer linken Brust stieß. Er fing jetzt an, ihr sacht über das Gesäß zu streicheln. Dann kam der erste Klaps - die Frequenz, aber nicht die Härte, steigerte sich. Was Sinead nicht gewusst hatte war, dass dieser Junge seine Freizeit fast ausschließlich auf Spanking Foren im Internet verbrachte und sich richtig gut auskannte. Er schlug rhythmisch, nicht zu hart, aber unbarmherzig und ohne Unterlass. Dabei steigerte er sowohl die Härte als auch die Frequenz seiner Schläge. Sinead spürte, wie die ganze Situation sie erregte, und das war schlecht. Mit jeder Bewegung rieb seine Erektion gegen die Unterseite ihrer Brust. Die Tatsache, dass er ein Streberlein war, machte alles noch erniedrigender und damit erregender. Sie spürte, wie der Saft in ihrer Scheide zusammenlief. Als der Junge von ihr abließ, und sie wieder aufstand, war ein großer, feuchter Fleck auf seinem Hosenbein zu sehen.


„Eigentlich ist die Lage ja klar,“ ließ sich Dr Hills vernehmen, „aber damit alles fair zugeht, werde ich jetzt ein Papierküchentuch zwischen Sineads Beine halten, um jeden Zweifel auszuräumen!“


Sinead musste die Beine wieder spreizen - Dr Hills näherte sich mit einem Papiertuch. Kaum hatte er ihre Schamlippen damit berührt, sog es sich schon mit Flüssigkeit voll. 


„Sinead wird nun also auf eine Streckbank geschnallt, extrem gestreckt und dann von drei Stipendiaten hart ausgepeitscht. Derjenige, der die Strafe festgelegt hat, hat nicht gesagt, wieviele Hiebe. Ich setze daher eine Zeit von 10 Minuten fest.“


Inzwischen hatte sich Sinead auf eine Streckbank legen müssen. Ihre Beine und Arme wurden festgebunden - noch hingen die Seile locker. Sinead hielt den Atem an - gestreckt zu werden würde sicher sehr schmerzhaft sein. Aber wenigstens würden ihre Beine ja zusammen sein, so dass die Peitschen ihre innersten Falten nicht erreichen würden. Die beiden Sicherheitsleute legten jetzt Hand an und begannen, an den Rädern an beiden Seiten der Streckbank zu drehen. Die Seile begannen sich zu spannen - zu Sineads Entsetzen zogen sie aber ihre Beine nicht nur nach unten, sondern auch auseinander, so dass sie bald mit weit gespreizten Beinen, aufs äusserste gespannt vor dem Publikum lag. 


Dr Hills ergriff wieder das Wort: „Leider hat der Urheber dieser Strafe nicht gesagt, wie die Stipendiaten ausgewählt werden sollen. Ich werde also diese Aufgabe übernehmen! Wenn sich mehr als drei melden, werde ich sie nach ihrer Motivation befragen!“


Fünf Jungen zeigten auf. 


„Du! Warum willst du Sinead auspeitschen?“


„Ich hasse zahlende Schüler. Sie haben es nicht besser verdient!“


Buhrufe aus dem Publikum. 


„Und du?“


„Ich finde sie super süß und will ihr nur nah sein!“


„Du?“


„Weiber müssen Haue kriegen!“


„Nummer vier?“


„Nur so.“


„Nummer fünf?“


„Ich habe Sinead schon immer gehasst …“ 


„Ok, danke. Ich wähle Nummer 1, 3 und 5 aus. Kommt bitte nach vorne!“


Jeder der drei kriegte eine mittelschwere Peitsche ausgehändigt. Alle drei standen nun zögernd um die ausgestreckte Sinead. 

„Na los“, sagte Dr Hills, „wir haben schließlich nicht den ganzen Tag Zeit und noch einiges vor!“


Einer der drei, der ihr zu Füßen stand, fasste sich ein Herz und liess die Peitsche zwischen ihre Beine sausen. Dann wieder und wieder. Die anderen zwei nahmen sich ein Beispiel daran - bald schon sausten drei Peitschen wieder und wieder auf Sineads Scheide, Bauch und Brüste. Zehn Minuten waren eine lange Zeit … am Ende konnte Sinead nicht mehr schreien und lag nur noch teilnahmslos auf der Streckbank. Ihr Körper war feuerrot. 


„Danke, ihr drei. Wartet doch bitte noch - vielleicht werden eure Dienste ja nochmal gebraucht … jetzt ist Rebecca dran.“


Rebecca musste sich auch einen Jungen aussuchen, der sie über das Knie legen würde. Ihre Wahl fiel auf David - den kannte sie, und sie war sich ziemlich sicher, dass es sie nicht erregen würde, von ihm Haue zu kriegen. David setzte sich auf den Stuhl in der Mitte der Bühne und Rebecca legte sich über sein Knie. Sie spürte seine Erektion an ihrem Bauch … aber blieb cool. Auch seine wenig geübten Schläge hatten keinen Effekt. Sie blieb knochentrocken. Das Papierhandtuch, dass Dr Hills, als David fertig war, hoffnungsfroh an ihre Scheide hielt, bestätigte den Eindruck. Rebecca blieb also die Streckbank erspart und musste sich wieder an den Rand der Bühne stellen, wo die anderen auch, den Blicken des Publikums ausgeliefert, standen. 


Jetzt wurde Jenny, die kleine, unschuldig aussehende Jenny, nach vorne gebeten. Sie griff in den Hut und las erst einmal durch, welche Strafe sie gezogen hatte. Sie wurde noch blasser, als sie es ohnehin schon war. Dann las sie den Zettel mit zitternder Stimme vor:


„Die Schülerin wird von fünf Mitschülern mit dem Rohrstock gezüchtigt. Das Los entscheidet, wer zuerst schlägt - dann immer der Reihe um auf das Hinterteil, fünf Runden. Bleibt sie bei allen 25 Schlägen still, ist ihre Strafe abgegolten. Für jeden Aufschrei muss sie aber eine Woche für denjenigen, der ihr den lautesten Schrei entlockt, ein Extrem-Fag sein. D.h. sie muss ihm in allem gehorchen - er darf sie hart züchtigen und nach Belieben benutzen und mit anderen teilen.“


Dr Hills guckte etwas zweifelnd drein. „Ich hatte das so verstanden, dass die Strafen nur heute Abend ausgeführt werden sollten … aber wenn der Alumni-Rat diese Strafe gebilligt hat …“. Er schaute unsicher zum Vorsitzenden des Alumni-Rats, der in der ersten Reihe saß, hinüber …


Dieser blickte etwas verlegen drein. „Hmm, das müssen wir übersehen haben. Jetzt ist es aber zu spät. Die Strafe gilt!“


Jenny machte große Augen. Damit hatte sie nicht gerechnet. Wie in einer Trance ließ sie es geschehen, dass sie auf eine Strafbank gebunden wurde - sie hörte wie im Traum, während ihre Beine festgeschnallt wurden - natürlich hübsch gespreizt, so dass alle im Saal beide Löcher ausgiebig bewundern konnten - wie Dr Hills unter den vielen sich meldenden Mitschülern diejenigen auswählten, die sie schlagen sollten. Dann standen vier Jungs und ein Mädchen bereit, den Rohrstock zu übernehmen: alle vier Jungs waren wohl in der Upper Sixth, sie sahen älter aus. Das Mädchen dagegen war eher klein und zart gebaut. 


„Zu den Regeln“, ließ sich Dr Hills vernehmen, „erinnere ich daran, dass jeder Laut eine Woche Fagging bedeutet und zwar für den- oder diejenige, der oder die den lautesten Laut hervorruft. Da wir technisch hier nicht ausgerüstet sind, das genau zu messen, werde ich darüber die letzte Entscheidung haben. Noch Fragen? Nein? Wir schreiten nun also zur Vollstreckung. Ich habe die Schüler nach Zufallsprinzip ausgewählt - der Einfachheit halber sollen sie einfach in alphabetischer Reihenfolge antreten.“


Randy Adams, ein grobschlächtiger Schüler der Upper Sixth, trat also als erster vor. Er hatte sich bereits seiner Uniformjacke entledigt und ließ den Rohrstock probehalber durch die Luft sausen. Er war ein Gelbstipendiat und trug unter der Jacke eins eng-anliegendes T-Shirt ohne Ärmel - war also bei der Vollstreckung in keiner Weise behindert. Er liess es sich nicht nehmen, sich das Hinterteil und beide Löcher der zahlenden Schülerin, die so tief gefallen war, anzusehen. Dann trat er einen Schritt zurück, hob den Arm und ließ den Stock mit voller Wucht auf Jennys Po niedersausen. Jennys Körper zuckte zusammen, aber ihr ging kein Laut über die Lippen. 

Schon stand der nächste „Vollstrecker“ bereit - Darryl Doonal, ein zahlender Schüler. Rebecca, Sinead, Jenny und Fran waren, in glücklicheren Zeiten, mit der Clique, deren Darryl ein führendes Mitglied war, ausgegangen. Und jetzt war Jenny ihm hier vor der ganzen Schule ausgeliefert. Er hatte sich zwar auch die Blazerjacke ausgezogen, aber das Hemd der zahlenden Schüler schränkte seine Bewegungsfreiheit ein. Seine Muskeln, die Jenny immer bewundert hatte, wurden vom weissen Stoff kaum gehalten. Auch er ließ den Rohrstock mit großer Kraft auf Jennys weissen Po hinuntersausen. Es bildete sich ein zweiter roter Strich, gleich neben dem ersten. Wieder blieb Jenny still. 


Nun war das Mädchen, Polly Douglas, an der Reihe. Sie war eine Stipendiatin. Jenny hatte, in ihrem früheren Leben, gesehen, wie sie in Strafzeremonien wöchentlich gezüchtigt worden war. Damals war Polly Rotstipendiatin (inzwischen war sie zur Gelbstipendiatin avanciert) - jetzt war der Schuh am anderen Fuss, wie man auf englisch so schön sagt. Aber Polly schien nervös. Sie zitterte sogar am ganzen Körper. Sie hob den Rohrstock zwar hoch über ihren Kopf, aber ihr Schlag konnte eigentlich nicht als solcher bezeichnet werden - er hinterließ auch keine Spuren, und Jenny blieb mucksmäuschenstill. 


Dann kam der Liebling des Lehrkörpers, John Kershaw, dran. Er war ein eher schmächtiger Junge - Typ Streber, aber ein zahlender Schüler. Pickeliges Gesicht. Nicht attraktiv. Er holte weit aus, sein Schlag war dann darauf ausgelegt, mit der Spitze des Rohrstocks Jennys Schamlippen zu treffen. Er verfehlte sie jedoch, und obgleich sich sofort ein roter Strich abzeichnete, blieb Jenny still. 


Als letzter kam Douglas McKintock dran - ein rothaariger Schotte, kräftig gebaut. Sein Schlag hallte durch den Saal - ein Zucken ging durch Jennys ganzen Körper, aber kein Laut entwich ihr. Die erste Runde war geschafft! Five down, 25 to go! 


Auch die nächste Runde überstand sie. Danach wurde eine kurze Pause eingelegt. Eine mit Makrolinse ausgestattete Kamera erkundete ihr Hinterteil und ihre Scham - live gestreamt an alle Alumni und Mitglieder des Portals „Schulmädchen Tortur“. 


Dann ging es weiter. John Kershaw, der in der zweiten Runde versucht hatte, ihr mit blosser Wucht eine Reaktion zu entlocken, zielte nun wieder auf ihr Geschlecht - und traf! Die Spitze des Rohrstocks traf genau auf ihre Schamlippen. Sie konnte nicht anders: ein spitzer Schrei, und dann die Gewissheit, verloren zu haben! In ihrer Verzweiflung war sie nicht auf den nächsten Schlag gefasst - als Douglas mit voller Wucht ihre Pobacken traf, schrie sie laut auf. Dann fasste sie sich wieder und blieb still - bis in der vierten Runde John wieder ihre Scham traf - diesmal war der Schmerz so extrem, dass ihr Schrei noch lauter war. Sie wußte, dass sie nun drei Wochen diesem pickeligen Streber ausgeliefert sein würde - der Gedanke war kaum zu ertragen. Die Schmerzen waren groß - Denken viel schwer. Lieber ein Mädchen? Wenn auch vier statt nur drei Wochen? Ja! Als also, in der fünften und letzten Runde, Polly sie wieder mit dem Rohrstock förmlich streichelte, ließ sie einen lauten Schrei los. Wieder traf darauf John ihre Scheide - doch sie blieb still. Als Douglas dann aber auch ihre Scheide traf - diesmal wieder mit großer Kraft, schrie sie wieder laut auf - wenn auch nicht so laut, wie bei Polly. 


Dr Hills räusperte sich, während Jenny losgemacht wurde. „Zwar war der lauteste Schrei klar der bei Pollys fünftem Schlag - ich nehme Jenny diesen jedoch nicht ab. Er war gespielt. Ich erkläre daher Douglas zum Gewinner - Jenny wird die nächsten fünf Wochen sein Fag sein und ihm in allem gehorchen. Außerhalb der Unterrichtszeit gibt es nichts, was er ihr nicht befehlen kann. Ihre täglichen öffentlichen Strafen werden von ihm ausgeführt, er darf sie aber auch sonst züchtigen, wie er es für richtig befindet.“


Jenny, inzwischen losgebunden, war in Tränen ausgebrochen. Ein Sicherheitsmann schob sie an die Seite der Bühne, wo sie neben den anderen den Rest der Zeremonie nackt den Blicken des Publikums weiter ausgesetzt sein würde. In der Zwischenzeit wurde Rebeccas Strafe vorbereitet: sie wurde auf die Strafbank, auf der Jenny gerade ihr Waterloo erlebt hatte, geschnallt. 


„Der Einfachheit halber bleiben wir im großen und ganzen bei den Schülern, die übrig geblieben sind“, verlautete Dr Hills. „Als fünften bestimme ich … David Green, ehemals Miss Wards Fag!“


David, der sich gar nicht gemeldet hatte, stand überrascht auf und gesellte sich den anderen vieren hinzu. Rebecca wurde schwarz vor Augen. 


„Ausserdem hat sich Polly Douglas als untauglich erwiesen - bitte wieder an deinen Platz zurück. An ihrer Stelle bestimme ich … Cecily Garbutt!“


Cecily kennen wir ja schon. Sie war als Stipendiatin an die Schule gekommen … ohne Schuld zur Rotstipendiatin degradiert und schließlich einem „Disciplinary Review“ unterworfen worden, der sie in einen Kampf auf - buchstäblich, wie wir jetzt wissen - Leben und Tod mit Georgie in einem Alpenchalet schickte. Sie hatte knapp gewonnen, und genoss nun den Status einer zahlenden Schülerin. Sie wohnte in Rebeccas altem Zimmer und hatte fast in jeder Hinsicht Rebeccas Rolle übernommen. 


Rebecca war nun festgeschnallt. Randy hob den Rohrstock und liess ihn niederschnellen. Unglücklicherweise traf er das Mädchen zwischen den Beinen - Rebecca schrie laut auf. Sie wusste, sie hatte verloren - jetzt ging es nur noch um Schadensbegrenzung! 


Einer nach dem anderen schlug zu. Rebecca schrie jedesmal auf. Es ging nicht anders. Sie versuchte, bei Cecilys Schlägen am lautesten zu schreien … doch dann sagte Dr Hills:


„Rebecca hat im ganzen 15 Mal aufgeschrien. Am lautesten war es, meiner Meinung nach (und nur meine Meinung zählt), bei David Green. Sie wird also 15 Wochen sein Extremfag sein. Bindet sie los!“


Rebecca wirdelosgebunden, man legt ihr ein Halsband an. Das Ende kriegt David in die Hand - sie folgt ihm. Neben ihm sitzend, schaut sie den Rest der Punishment Assembly an. 


Fran war nun dran. Mit zitternder Hand zog das nackte Mädchen einen Zettel aus der Schüssel und entfaltete ihn. Mit stockender Stimme las sie vor: „Die Schülerin wird auf der Strafbank auf dem Rücken fixiert. Dabei sind ihre Beine hinter ihrem Kopf festgebunden und weit gespreizt. Sie wird dann von einem freiwilligen Schüler oder einer freiwilligen Schülerin for dem Publikum zum Orgasmus gebracht. Danach wird ihre Scheide ausgepeitscht. Danach wird sie auf der Strafbank bleiben wo alle, die wollen, sie berühren oder auch sexuell benutzen können.“


Während Fran auf der Strafbank fixiert wurde, war das Kamerateam damit beschäftigt, Scheinwerfer und Kameras in Position zu bringen. Nicht nur würde Frans Bestrafung im Internet live gestreamt - Großaufnahmen ihres Gesichts und des Bereichs zwischen ihren Beinen würde auch auf die Leinwand hinter der Bühne übertragen, so dass alle im Saal einen guten Blick haben würden. Ein Raunen ging durch das Publikum, als der Projektor angeschaltet wurde. Frans Gesicht, die Augen geschlossen, war auf der linken Seite der Leinwand zu sehen, während auf der rechten Seite ihre rasierte Scheide, weit geöffnet, und ihr Anus zu sehen war. Die Anschaffung eines UHD Projektors hatte sich schon jetzt bezahlt gemacht, dachte Dr Hills. 


Inzwischen waren eine Reihe von Vibratoren aus der Sexualkundesuite der Schule herbeigeschafft worden - von der realistisch aussehenden Dildo hin zum Heavy Duty Massagestab. Es meldeten sich viele „Freiwillige“ beiderlei Geschlechts. Wieder traf Dr Hills die Auswahl. „Der- oder diejenige, die einen Orgasmus auslöst, darf dann auch die Schläge ausführen“, verlautete er, nachdem er drei Jungen und zwei Mädchen ausgewählt hatte. 


Der erste Junge näherte sich nun Frans Unterleib mit einer großen Penisattrappe in den Händen. Ob es an seiner Unerfahrenheit oder daran lag, dass Fran papiertrocken war, gelang es ihm nicht, diese bei Fran einzuführen. Er wurde abgelöst von einem Mädchen, einer zahlenden Schülerin. Sie strich ihre Hände über Frans Körper, streichelte sie sacht. Als sie spürte, wie sich Gänsehaut bildete, nahm sie den Massagestab zu Hilfe und hielt diesen zwischen Frans Beine. Fran spürte, wie Erregung sie überkam und sie feucht wurde. Das Publikum konnte, als das Mädchen den Massagestab wegnahm, sehen, wie Frans Schamlippen glitzerten. Dann war wieder ein Junge dran, der einen langen Vibrator bei Fran einführte und voll aufdrehte. Fran spürte, wie sie dem Höhepunkt näher kam und stöhnte auf. Sofort, zu ihrer Enttäuschung, liess der Junge von ihr ab. Dr Hills erklärte ihn zum Sieger und händigte ihm eine kleine Peitsche aus. Dr Hills meinte, fünf Minuten würden wohl genügen. Der Junge hob den Arm und schlug zum ersten Mal zu. Ein lauter Schrei von Fran erfüllte den Saal. 


Rebecca schaute zu - bekam aber nicht richtig mit, was geschah. Sie war David nun auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. Was würde er mit ihr machen? Fast vier Monate lang? Das hieß ja, wenn man die Ferien abzog, bis zum Ende des Schuljahres … Ein Geräusch schreckte sie auf. Eine Strafbank wurde gerade an ihr vorbei auf die Bühne geschoben. Einer der Sicherheitsleute tippte ihr auf die Schulter und bedeutete ihr, sich darauf zu legen. Oh nein! Sie hatte ganz vergessen, dass sie ja auch Frans Strafe teilen musste!


Aber da wurden auch schon ihre Beine nach hinten gezogen, so dass ihre Füße, wie bei Fran, hinter ihrem Kopf endeten. Fran schrie immer noch, als Rebeccas Strafbank schon neben der ihren stand. Dann war Frans Tortur vorbei - ihre Bank wurde an den Rand der Bühne geschoben, wo sich eine Schlange von Schülern bildete, die mit ihrem gebunden Körper spielen wollten. 


Es dauerte lange, bis Rebecca kam. Alle fünf Schüler hatten bereits einen steifen Arm, als ihr Körper zu zucken begann. Diesmal hatte ein Mädchen im entscheidenden Moment den Vibrator geführt. Sie nahm die Peitsche und schlug halbherzig zu. 


Dann wurde Rebeccas Strafbank neben Frans gestellt - die Schlange teilte sich. Nachdem sie anfänglich nur begrapscht worden war, waren die Jungs, die in der Schlange standen, längst dazu übergegangen, ihre Penisse herauszuholen und Fran in die Scheide zu ficken. Bei Rebecca geschah das sofort - ein langer, harter Schwanz drang unvermittelt in sie ein, während sie beobachtete, wie Rupert mit dem Rohrstock auf den Hintern geprügelt wurde. Dann wurde sein Rücken ausgepeitscht, bevor es interessant wurde, und er Stockhiebe auf seine immer noch stattliche Erektion erhielt. Diese verlor er jedoch, als ein Mädchen ihn zum zweiten Mal in die Eier treten durfte …


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Birke Becker 2019

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